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Zax
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Zax  


Info
Autor 3
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 0.5
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Gesamt (9 votes) 2
 1.6
 1.2
 1.6
Name:Zax The Alien Hunter
Genre: Iso-Action
Produkt: Vollversion
Release: 2001/10
Publisher: JoWooD
Entwickler: Reflexive
Hardware: 233Mhz, 32MB RAM, keine 3D-Karte nötig, Sound: DX zertifizierte Soundkarte
System: Win 95/98/ME, NT/2000/XP, DX8
Steuerung: Maus/ Tastatur/ Joystick/ Gamepad
Multiplay: Lan/ Internet
Sprache: Deutsch
USK: 12
Zax The Alien Hunter (review von yak)

Zax, ein Ausserirdischer, der sein finanzielles Glück mit dem Ausbeuten von kostbaren Erzen auf anderen Planeten zu finden sucht, wird zur Notlandung auf einem unbekannten Planeten gezwungen, wo er in jede Menge actionlastiger Abenteuer und Intrigen verwickelt wird. Ob es Reflexive (Macher von Star Trek Away Team) und JoWood gelingt, mit einem Spiel, dessen Backcoverbeschreibung sich wie ein Diablo-Clone liest, die Herzen der Spieler zu erobern, soll euch unser Review zeigen.

Geboten wird ein isometrisches Action Adventure, dessen Betonung aber eindeutig im Bereich Action zu finden ist. Unser Alter Ego ist Zax, ein in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsener Ausserirdischer, der die Schönheit nicht gerade gepachtet hat und vom Aussehen dem Namenlosen aus Planescape Torment nicht nachsteht. Aber Schönheit ist relativ und immer aus dem Auge des Betrachters zu sehen und wer von uns kann schon sagen, jemals real einen schönen Ausserirdischen gesehen zu haben, es sei denn, der Arzt hat zu starke Tabletten verschrieben, ein Bierchen war schlecht oder man ist 24h Stunden-Vollzeit-Zocker. Nichtsdestotrotz hat Zax sich als oberstes Lebensziel vorgenommen, Reichtum und Wohlstand zu erlangen. Das kann er nur erreichen, wenn er auf anderen Planeten nach dem kostbarsten Erz des Universums sucht. Dazu hat er sich ein altes, baufälliges Raumschiffwrack zusammengelötet und den Schiffscomputer mit dem Stimmenmuster einer Schauspielerin aus vergangenen Tagen gefüttert, den er dann auch liebevoll Zelon, sein "Baby", nennt. Als er sich jedoch einem Planeten nähert, der unerschöpfliche Vorräte des Erzes zu beherbergen scheint, wird sein Raumschiff angegriffen und Zax muss notlanden, wobei sein Schiff schwer beschädigt wird. So landet nun der Held, der sein Glück im Erzhandel machen wollte, auf einem fremd und feindlich aussehenden Planeten und wird ohne seine Zustimmung zum Abenteuer seines Lebens gezwungen. Unbewaffnet und verwundbar muss er versuchen, sein Raumschiff zu reparieren. Die einzige Hilfe scheint Zelon zu sein, die ihm Anweisungen und Hilfestellung zur Reparatur gibt. So muss Zax Erz finden, das er im Materialgenerator in eine provisorische Waffe und in ein Schutzschild verwandeln kann. So ausgestattet beginnt er seine Reise, um den Ureinwohnern, den Korbos, bei der Revolte gegen Gott Om zu helfen und das Volk zu befreien.

Technisch präsentiert sich das Game durchweg solide. Die Installation verläuft ohne Probleme. Gewählt werden kann eine Auflösung von 640x 480 oder 800x 600 Pixeln in 256 und 16 Bit Farbtiefe. Erstaunlich ist die noch sehr gute Darstellung bei nur 256 Farben. Glückwunsch an die Designer. Steuern kann man seinen Helden wahlweise mit Maus, Tastatur oder Joypad, wobei ich hervorragend mit der Kombination Maus/Tastatur zurechtgekommen bin. Spieler von Diablo finden sich gleich zurecht, wenn es auch eher zu empfehlen ist, die Lauffunktion auf die Cursortasten zu legen, da man dann bei Zax zugleich entgegengesetzt der Laufrichtung, schiessen kann. Die Konfiguration der Steuerung ist problemlos zu bewerkstelligen. Graphisch zeigt sich das Programm von der guten Seite. Die Hintergründe sind liebevoll und detailreich gerendert, die Animationen der Figuren gelungen und jeweils auch mit korrekt gezeichnetem Schatten. Das alles läuft ohne 3D Karten-Beschleunigung und hat aber komischerweise ähnlich starke Perfomanceeinbrüche, wie schon der grosse Bruder Diablo2 , obwohl es sich hier jeweils nur um isometrischen, vorberechneten "Pixelbrei" handelt. Leider ist die Hintergrundgraphik in meinen Augen etwas zu statisch ausgefallen. Vom Wind bewegte Baumkronen und andere Details sucht man vergebens, ausser einigen Vögeln, Fackel oder Rauch aus Häusern heisst es "Still ruht der See". Hier hätte man etwas mehr Detailarbeit leisten müssen, da man so selten den Eindruch einer lebenden, atmenden Welt hat, was die Atmosphäre etwas drückt.

Vermissen muss man auch die Option, die Nox genial umsetzten konnte (Stichwort: Totenkopfkicken), da dort die Gegenstände wirklich 3D im Raum plaziert und bewegt werden konnten. So agiert man bei Zax "nur" in einem statischen Umfeld. Die Geräuschkulisse lässt jedoch keine Wünsche offen. Die Waffen klingen eindrucksvoll und differenziert, bei sauberer Stereokanaltrennung, ebenso wie die Umgebungsgeräusche. Nur die Laufgeräusche unseres Helden, die zwar real klingen, wurden auf Dauer etwas nervig. Die deutsche Synchronisation ist gelungen und professionell eingesprochen. Nur im späteren Verlauf klingt die Stimme unseres Boardcomputers etwas übertrieben und die Satzbetonung könnte locker der lieben Susi den Job bei Herzblatt kosten. Ich habe fast darauf gewartet, bis Zelon mir sagt: "Zax, wer soll dein Herzblatt sein? Korbo 1, der dir geholfen hat den Mondschlüssel zu finden oder Korbo 2, der sich als Verräter entpuppt hat oder vielleicht Korbo 3 der dir einfach nur ein guter Freund sein will?" Die Musik ist leider auch nicht unbedingt mein Ding und hinterlässt einen gemischten Eindruck. Einige Hintergrundstücke sind gut und passen auch zum Leveldesign, andere sind wiederum nur kurze Loops eines Themas und wirken wie eine Kombination aus Kaufhausfahrstuhlmusik und der "Wetten, dass? " Melodie.

Leider gab es auch ein paar technische Details, die negativ aufgefallen sind. So wurden nicht alle Sprachsamples übersetzt und es kam mehr als einmal vor, dass Zax und seine Kumpanen in seiner Heimatsprache brabbelten (nein, kein Oxford-Alien, sondern Englisch) oder auch Onscreentexte nicht komplett eingedeutsch waren. Auch findet mal beispielsweise im Auswahlbildschirm der Steuerkonfiguration nur die Option "Mutiplay" und einige deutsche Texte passen nicht in die Textboxen. In einem Quest gab es einen Übersetzungfehler, der für Verwirrung sorgen kann, da man hier Höhle, statt Hütte übersetzt hat. Im ansonsten deutschen Impressum des Programms wurden nur die englischen Sprecher erwähnt, die deutschen Leihstimmen sind nur im Handbuch nachlesbar. Während der Testphase hat sich das Programm auch ca. 6-7 mal ohne Vorankündigung dazu entschlossen, mir die Vertrautheit meines Desktops zu präsentieren. Also sollte man das Speichern nicht vergessen, was jederzeit möglich ist. Ein weiterer Fehler war bei der Zoomfunktion zu finden. Spieltechnisch ist die Zoom-In und Out-Funktion eher selten notwendig. Lediglich um sich einen Gesamteindruck verschaffen zu können. Im Zoom Out Modus verkommt das Spiel jedoch zu einer Diashow. Ausserdem ist es im Spiel öfters vorgekommen, wenn man z. B. im Zoom Out war und man das Zeitliche segnete, nach einem Neuladen der Bildschrim nicht mehr richtig zentriert wurde und man seinen Helden dadurch nicht im Blickfeld hatte. Auch von Logikbugs war das Spiel leider nicht frei. So konnte ich beispielsweise, trotz vollkommen linearem Aufbau, Level 10 erreichen, ohne vorher die notwendige Korbobefreiungsaktion in Level 9 durchführen zu müssen. Peinlich nur, wenn einem dann später die selben Korbos über den Weg laufen, obwohl man sie eigentlich immer noch im Gefängins vermuten sollte. Ein Dead-End gab es auch in Level 15. Wenn man dort erstmals von der Schneelandschaft in eine Höhle geht und diese sofort wieder verlässt, fällt vor einem eine Steintüre zu, die man jedoch ohne Probleme durchlaufen kann. Nur der notwendige Weg zurück in die Höhle ist dann nicht mehr passierbar. Wehe dem, der grundsätzlich nur Quicksave benutzt.Irgendwie scheint mir auch von den insgesamt 22 Missionen, eine abhanden gekommen zu sein. Bei mir ging die Levelnummerierung direkt von 19 auf 21 über.

Nun zum eigentlichen Herzstück des Programms, dem Gameplay. Unser Held muss sich durch Wälder kämpfen, die er schwerbewaffnet von Robotern und einheimischem Getier befreien muss, Schalter aktivieren, um verschlossene Türen zu öffnen oder Bauteile finden, um Gegenstände wieder funktionstüchtig zu machen. Von Stil und Spielkonzept her, kann man Zax mit den Vorbildern wie Diablo, Nox, Aiken's Artifact, dem schon etwas älteren Mageslayer oder aber auch dem alten Spielhallenkracher Gauntlet vergleichen, was bedeutet: kämpfen, bis das Rohr qualmt. Auch findet das Spiel Anleihen bei anderen erfolgreichen und beliebten Games wie der Abe Serie, da unser Alter Ego in einigen Missionen Karbos befreien und sicher ans Ziel bringen muss. Während des Spiels erhält Zax neue Waffen, Goodies und auch Erweiterungen seines Schutzschildes. Unterwegs kann er seinen ledierten Körper durch Medipacks oder Früchte auf Vordermann bringen und seine Waffen- und Schutzschildenergie durch zerlegte Robotergegner auffrischen. Ähnlich wie die Funktion des Stadtportals in Diablo gibt es in Zax Teleportationssteine, die es ermöglichen, dass er in sein Raumschiff teleportiert, um sich dort neue Waffen, Begleitdrohnen oder Medipacks aus Erz zu generieren oder einfach nur der Krankenstation einen Besuch abstatten. In jedem Level gibt es einige versteckte Extras, in denen man Erz oder Kristalle finden oder sich auf die Suche nach Bruchstücken zweier Alienwaffen machen kann. Findet man alle Einzelteile, so hat man eine schlagkräftige Waffe, um im Kampf gegen Om zu bestehen. Ein Charakterupgrade der Hauptfigur, wie es Spiele wie Diablo oder Nox erlauben, sucht man vergebens. Zax ist mehr Arcadeshooter, als Actionadventure. Dies macht sich auch positiv in der Steuerung bemerkbar. So merkt man schnell, zwar in ungewohnter Isoperspektive, dass man hier sehr gut mit Egoshootermethoden wie "Strafen" Erfolge erzielt. Die Kämpfe machen sehr viel Spass, auch wenn die Gegnerintelligenz keine Quantensprünge macht. Die Auswahl der drei Schwierigkeitsgrade macht hier nur den Unterschied, dass Gegner mehrfach getroffen werden müssen. Die Menge macht's. So muss man, will man der Roboterüberzahl Herr werden, zuerst das Pult für den Teleporter zerstören, damit Om uns nicht unbegrenzt Gegner schickt und das Leben schwer macht. Leider gibt es aber im gesamten Spielverlauf zu wenig Variationen und die Designer scheinen schon nach Level 12 ihre gesamten Ideen verbraucht zu haben. Waren diese zuerst noch abwechslungsreich gestaltet, gab es danach nur noch ähnlich aufgebaute Puzzles, was die Spielmotivation arg drückt. Musste man anfangs noch versuchen, Korbos unbeschadet an Feinden vorbeizumanövrieren oder Lichtstrahlen über Kristalle, die man drehen konnte, in die richtige Richtung zu lenken, beschränkte sich die zweite Hälfte des Spiels nur noch auf: Suche 5 Schlüssel- , Waffen- oder Sonstwas-Teile und bringe sie zu Punkt X. Die einzige Auflockerung war noch der Level, in dem man von einem Lavastrom verfolgt wurde oder in dem man kurz durch Zauberkraft in einen Metalldämonen verwandelt wurde, um sich in Om's Hauptquartier einzuschleichen. Hier wurde echtes Potential verschenkt, denn wie die ersten Level es gezeigt haben, wäre durchaus mehr mit der Engine möglich gewesen.

Verwirrend ist auch noch die konfuse Weggestaltung in den Urwaldleveln. Man kann seine Figur und den Weg kaum erkennen und weiss fast nicht, wo, bzw. wie man weiterkommt. Hier fühlt man sich an alte C64 Tage erinnert, indem man solche Passagen jeweils mit der "Einmal Cursor rauf und einmal Cursor rechts" Methode angegangen ist. Soetwas sollte aber in der heutigen Zeit anders lösbar sein. Auch die eingebaute Kartenfunktion bietet dabei keine vernünftige Hilfestellung. Die Ingame-Präsentation und der Storyverlauf sind leider eine Motivationsbremse. Die Geschichte wird auschliesslich mittels der Spiel-Engine erzählt und Dialoge werden per Scrolltext und in nicht animierten kleinen Charakterscreens dargestellt. Das wirkt leider langweilig und es fehlt einem der "Belohnungseffekt", wie z. B. bei Diablo2, wenn man an die grandiosen, furiosen Zwischensequenzen denkt, die die Story vorantrieben. Bei Zax erhält man lediglich kleine Screens der Bösewichte, was nicht unbedingt furchteinflössend ist. Selbst im Finale kommt nur ellenlanger gesprochener Text. Hier hat man wirklich eine Chance vertan, denn gerade das ScFi-Umfeld hätte in diesem Spielgenre sicher geniale Dinge innerhalb der Story und mit Zwischensequenzen ermöglicht. So kann man der Handlung eigentlich nur desinteressiert folgen und bei den vielen Korbos weiss man nachher eh nicht mehr, wer was und wo von einem wollte, da die Missionen sich zu sehr ähneln - und die Korbos ebenso. Auch das Einleitungsintro ist mehr schlecht als recht, da es sich hier um eine Aneinanderreihung von Standbildern handelt, die zwar gut sind, aber jegliche Dynamik und Action vermissen lassen. Ich will bei einem Raumschiffabsturz lieber eine Filmsequenz bei einem action-orientiertem Game, was nicht bedeutet, dass Standbilder stilistisch abzulehnen sind, denn bei Icewind Dale war es klasse gemacht und passte auch zum Game. Das macht Zax zwar nicht zu einem schlechten Spiel, wenn man aber sieht, was die Konkurrenz da auf Lager hat, zieht man diese Vergleiche leider automatisch.

Schmerzlich vermisst habe ich bei Zax einen kooperativen Multiplayermodus im Storymode. Gerade ein derart lineares, auf Action ausgerichtetes Game hätte hier seine Stärke zeigen können und das Defizit an verfügbaren Koopgames ausgleichen können. Zufrieden muss man sich hier jedoch mit eher nutz- und lieblosen Multiplayervarianten geben. Geboten werden Capture the Flag, Deatmatch und Salvage King (eine Pacman Variante mit Erzklumpen). Richtig Spass kam dabei jedoch keiner auf und das macht Zax somit eigentlich zu einem eindeutigen Singleplayergame, zumal auch in der Testphase kein Zax Game auf Servern gespielt wurde. Hier legten sich schon andere Spiele mit Isoperspektive wie Nox und Aiken's Artifact auf die Nase. Die Popularität von Diablo2 ist momentan einfach konkurrenzlos und jeder halbherzige Versuch damit wohl eher zum Scheitern verurteilt. Was mir im Spieldesign wirklich negativ auffallen ist, war eine Szene, in der die Roboter die Einheimischen pausenlos in eine "Kammer" geführt haben, sie dort exekutiert haben und dann eine Verbrennungsanlage angeschaltet haben, in der die Leichern verbrannt wurden. Haaallllllo, wir sind in Deutschland, wir haben eine BPjS, sowas gehört nicht unbedingt in ein Game mit USK 12 und trägt nicht gerade geschmackvoll zur Vergangenheitsbewältigung bei. Hier hätte ich etwas mehr Feingefühl vom Publisher erwartet, zumal die Szene auch im Spiel nicht unbedingt Sinn gemacht hat. Geliefert wird Zax in DVD Verpackung. Das Handbuch ist ausreichend informativ, wobei leider jeweils die linke Heftseite auf ein viel zu dunkles Untergrundmuster gedruckt wurde, was zwar cool aussieht, jedoch den Text sehr schlecht lesbar macht. Auch das Cover ist viel zu dunkel reproduziert und schmeisst so die Gameverpackung optisch eher in den Bereich Budgetrelease. Hier hätte man der Graphikagentur mal anständig ans Knie pinkeln müssen, denn so hebt sich das Produkt kaum von den 43 Teilen der Siege of Avalon Serie oder der Apotheker-Rundschau ab. Alles schön dunkel und unscheinbar, wie auch die Screenshots auf der Packungsrückseite. Insgesamt wird Zax- The Alien Hunter somit nur zu einem durchschnittlichen Game, das zwar für 12-14 Stunden unterhaltsam ist, aber sicher keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. Für Fans von Gauntlet und Co sicher einen Versuch wert. Interessenten sollten jedoch vorher die verfügbare Demo probespielen.

 

Anmerkung: Dies ist eine überarbeitete Version meines Reviews , der bereits auf der Seite GUN veröffentlicht wurde.

 



Geschrieben am 03.11.2001, Testkonfiguration: PIII-650, Geforce-2, 256MB Ram, SB Live
 



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