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UeberSoldier  

Rückseite ]

Info
Autor 2
 2
 1.5
 1.5
Gesamt (14 votes) 2
 1.7
 1.3
 1.5
Team (2 votes, siehe hier)2+
Name:UeberSoldier
Genre: Egoshooter
Produkt: Vollversion
Release: 2006/03
Publisher: CDV
Entwickler: Burut
Offiz. Sites: Game, Demo
Hardware: 2.4Ghz, 512MB RAM, 128 MB D3D T&L&PixSha., HD 2500 MB, Sound: DX zertifizierte Soundkarte
System: Win XP/2000, DX9
Steuerung: Maus/ Tastatur
Sprache: Deutsch
zensiert: ja
USK: 18
UeberSoldier (review von nali_warcow)

Bei so vielen Titel, die im Monat auf den Markt kommen, gilt es möglichst aus der breiten Masse herauszustechen. Vor einigen Jahren gelang dies Burut durch die erste Präsentation ihrer Kreed Engine. Die erste Techdemo ließ auf einen überdurchschnittlichen SF-Shooter hoffen. Das Ergebnis 2004 sah dann jedoch leider etwas anders aus. Für den nächsten Streich wurde ein aktuelles aber auch etwas ausgelutschtes Thema aufgegriffen: WW2 Shooter. Wobei aber hier zu sagen ist, dass das Spielszenario ursprünglich Post-WWII angelegt war und der Publisher "empfohlen" hat, die brisante "Vaterland"-Thematik etwas zu entschärfen und die Story shootervertraut wieder in die Kriegszeit zu verlegen.

Mit "ÜberSoldier" wagen sich die Entwickler an ein Spiel, das durchaus auch als Return to Castle Wolfenstein durchgehen könnte. Im Vorfeld der Veröffentlichung macht das Spiel insbesondere durch einige etwas fragwürdige Werbeanzeigen auf sich aufmerksam, die von besorgten Eltern und übereifrigen Politikern garantiert nicht verstanden werden. Was neben dem Preis von unter 30€ für das Spiel spricht und welche Schwächen sich ins Gameplay geschlichen haben, wird das folgende Review klären.

Scheinbar in letzter Minute wurde bei der deutschen Version von ÜberSoldier die Notbremse gezogen. Trotz einer USK18 Einstufung liegt das Game als geschnittene Fassung in den Händlerregalen. Ob so viel Blut, wie in der englischen Version oder Demo, wirklich nötig scheint, ist "Geschmackssache", sicher muss nicht zwingend der ganze Schirm rot werden, so dass der Eindruck entsteht, immer nur die Pulsschlagader des Gegners getroffen zu haben. Durch den kompletten Verzicht auf Bluteffekte verliert das Game allerdings einiges an Atmosphäre, was sich insbesondere in den Zwischensequenzen als unvorteilhaft herausstellt. Aber auch beim Spielen wäre so ein Damage-Indikator sehr hilfreich gewesen. Sehr kurios erscheint diese Änderungen, weil es zum einen die Option "Blut ja/nein" in den Optionen noch gibt und außerdem Räume mit Blutspuren (z. B. in einem Labor) nicht geändert wurden. Recht umfangreich für 30€ Spiel ist die Anleitung ausgefallen, die Charaktere, Feinde und Waffen genauer beschreibt. Mit über 30 Seiten für einen Shooter auch mehr als die Norm. Technische Probleme gab es keine, lediglich der Kopierschutztreiber Starforce fiel durch einen Neustartzwang und erheblich verzögerte Startzeit des Spiels unangenehm auf.

Von der Spezialeinheit zum ÜberSoldier

Karl Stolz, Mitglied einer deutschen Spezialeinheit, hat sich zwar in den Kämpfen tapfer geschlagen, doch irgendwann ereilt eben jeden sein Schicksal. Der Konvoi der Deutschen wurde durch eine feindliche Blitzaktion überfallen und Karl kam dabei ums Leben. Allerdings ist seine Dienstzeit noch nicht ganz beendet. Ein Dr. Schäfer, der sich schon viele Jahre mit der Wiederbelebung und Erschaffung von Übersoldaten beschäftige, probierte seine neusten Experimente an Karl aus. So wurde Karl für das Dritte Reich wiedererweckt und mit zusätzlichen Fertigkeiten ausgestattet. Noch ganz benommen von der "Behandlung" schläft Karl in seiner Zelle, als die psychiatrische Anstalt von einer Widerstandkämpferin infiltriert wird. Einen kleinen Hacken hatte die ÜberSoldier-Erschaffung: Der ÜberSoldier wird demjenigen dienen, der zuerst mit ihm spricht, in diesem Falle unvorhergesehenwer Weise die Widerstandskämpferin Maria. Somit nimmt der Spieler den Kampf gegen das Dritte Reich und insbesondere gegen die Experimente von Dr. Ernst Schäfer auf…

Wie schon an der Hintergrundgeschichte zu sehen ist, orientiert sich ÜberSoldier sehr stark an Return to Castle Wolfenstein. Die Story wird allerdings nicht ganz so durchgängig präsentiert, wie dies noch am Anfang der Fall ist. So werden im spätern Verlauf leider lediglich Schlüsselsequenzen gezeigt und der Rest in die Textfenster beim Levelladeschirm gepackt.

Auf Infosuche

Zusammen mit den Kollegen gilt es in das Gebäude einzudringen und Infos über den T9 Wirkstoff zu bekommen. Zwei Kollegen warten hinter der Deckung während sich einer um die Sprengladung an der Tür kümmert. Wenige Sekunden später ist das Hindernis beseitigt und der Trupp rückt in den Hinterhof vor. Langsam geht es in Richtung Tor 2, doch kurz bevor das Ziel erreicht ist, schlagen die Deutschen zurück. Im Gebäude tauchen eine ganze Reihe Soldaten hinter den Fenstern auf und nehmen das Team unter Feuer. Schnell zur Granate gewechselt und durch das eine Fenster geworfen. Während die Gegner drinnen in Deckung gehen, bleibt selber wieder etwas Zeit zur Waffe zu wechseln. Da kracht es drinnen auch schon, ein Gegner fliegt durch das Fenster raus und scheinbar brennt ein Teil des Mobiliars. Dies hält die verbleibenden Feinde jedoch nicht davon ab, weiter aus allen Rohren zu ballern. Im Kreuzfeuer der vier Angreifer halten die Verteidiger jedoch nicht mehr lange stand. Bald ist wieder Ruhe eingekehrt und lediglich das Prasseln des Feuers ist zu hören. Auch das zweite Tor ist bald darauf beseitigt und der Innenhof will eingenommen werden. Hinter dem Fahrzeug tauchen weitere Deutsche auf. Da das eigene Team hier überhaupt keine Deckung hat, wäre wohl eine kurzzeitige Nutzung des Energieschildes keine schlechte Idee. Kurzzeitig ist Karl nun vor Kugel sicher. Die Projektile sammeln sich am Rande des Schirms und werden im günstigen Moment durch eine Deaktivierung des Schildes in Richtung Gegner zurückgeschleudert. Ohne Kratzer wurde der Kampf überstanden und alle Gegner liegen am Boden. Aber da kommt schon die nächste Welle und auf Dächern tauchen ebenfalls Feinde auf…

Der Kampf beginnt

In zehn umfangreichen Missionen gilt es das Projekt der Deutschen zu sabotieren. Nach dem anfänglichen Tutorial beginnt die erste richtige Mission mit Nachforschungen über das geheime Forschungsprojekt von Dr. Schäfer. Präsentiert wird dabei bekannte Kost des Shooteralltags. Die meisten Level bzw. Levelpassagen sind linear aufgebaut und müssen der Reihe nach abgearbeitet werden. Ist ein Gegenstand gefunden oder Schalter betätigt, geht es durch die nächste Tür weiter. Erst wenn alle Feinde ausgeschaltet sind kommt die Verstärkung, die eine andere Tür sprengt. Ab und zu geht es auch mal wieder ein Stück im Level zurück, was mit entsprechend frischen Gegnern präsentiert wird. Mal allein und an anderen Stellen mit der Hilfe von Begleitern, kämpft sich der Spieler durch die unterschiedlichen Schauplätze. Es gilt Durchgänge an Wänden zu sprengen, Schlüssel müssen gefunden und feindliche Panzer ausgeschaltet werden. Dabei kämpfen nicht nur die Begleiter neben dem Helden, es gibt auch den ein oder anderen Luftangriff, der auf dem Schlachtfeld aufräumt. Dabei wird nicht zwischen Freund und Feind unterschieden, so dass der Spieler bei der Erstürmung eines Bunkers doch schon auf eigenes Mörserfeuer und Bombenabwürfe Acht gegeben werden muss. Im Laufe des doch leider etwas kurzen Abenteuers, das Profis auf dem mittleren der drei Schwierigkeitsgrade leider an ein/zwei Abenden durchgespielt haben, besucht der Spieler eine Reihe recht unterschiedlicher Schauplätze. Mal kämpft er sich durch geheime Forschungslaboratorien, erlebt die Erstürmung eines Küstenbunkers, muss aus der Gefangenschaft fliehen oder einen Verbündeten aus dem Gefängnis befreien. Er kämpft sich durch weitläufige Außenbereiche oder muss ein Dock infiltrieren. Im Spiel gibt es auch kurzzeitig zwei Passagen, in denen nicht geballert wird, sondern der Spieler verkleidet umherschleicht. Für Abwechslung sorgt auch die Mission in einem U-Boot, das der Spieler übernehmen muss, damit ein feindlicher Konvoi versenkt werden kann und es zudem ein Luftangriff zu überstehen gilt. Der Spieler ist dabei nicht immer allein unterwegs, sondern bekommt ab und zu auch für kurze Zeit Begleiter an die Seite gestellt. Diese stürmen dann das Gebäude mit oder verteidigen die Stellung. Befehle können den CPU Kollegen nicht gegeben werden und sehr widerstandfähig sind sie leider auch nicht. Der Schwierigkeitsgrad ist durchweg anspruchsvoll gehalten, wobei Frustmomente recht selten bis nicht vorhanden sind, sofern der Spieler sich nicht einfach wild ins Getümmel stürzt. Gerade auch, weil die Gegner explosive Fässer & Gasflaschen geschickt zur Explosion bringen und Granaten gekonnt einsetzen, will das Vorgehen doch durchdacht sein. Durch Verstärkung, die sich auch mal durch ein Loch in der Decke abseilt, Feinde, die durch Türen aus Nebenräumen hinzukommen oder Explosionen, die ganze Gebäude einäschern, ist für Abwechslung auf dem Schlachtfeld gesorgt. Lediglich an einigen Stellen werden die Feinde direkt in den Rücken des Spielers gespawnt. Wer ÜberSoldier nach etwa acht Stunden durchgespielt hat, kann sich lediglich an einem höheren Schwierigkeitsgrad versuchen. Weitere Spielmodi oder einen Mehrspielermodus gibt es nicht.

Gegner, Waffen und Heldenverbesserungen

Die Gegner, die sich dem Spieler im Laufe der Kampagne in den Weg stellen, sind zu 99% menschlich. Lediglich ab und zu taucht ein Panzer auf oder es gilt in einem Level angreifende Flugzeuge vom Himmel zu hohlen. Neben schwächeren Offizieren, Krankenpflegern, Seemännern und Wachen, stellen sich dem Spieler Soldaten und Elite-Soldaten in mehreren Varianten entgegen. Diese unterscheiden sich in Sachen Ausrüstung und Lebensenergie. An einigen wenigen Stellen trifft man auch auf einen "Telekinet", der nicht nur für eine erhebliche Sichtbeeinträchtigung sorgt, sondern auch Gegenstände in Richtung Spieler schleudert. Die KI der Feinde ist durchwachsen, aber muss sich auf keinen Fall hinter einem Half Life 2 verstecken. Einige Gegner haben feste Positionen (meist auf höher gelegenen Orten) und rühren sich nicht von der Stelle. Ansonsten gibt es sehr unterschiedliche Reaktionen zu bewundern. Manche Feinde greifen direkt an, andere ziehen sich auch mal zurück oder gehen in Deckung. Auf Granaten wird entsprechend reagiert und die Feinde können selber recht geschickt damit umgehen. Insgesamt zwar keine FarCry KI, aber auch nicht schlechter als viele andere Shooter. Wer geschickt ist im Umgang mit den unterschiedlichen Waffen, der kann seinen Helden auch leicht verbessern. In kaum einem Spiel benutzt der Spieler noch eine simple Waffe wie das Messer, wenn man ausgerüstet mit schweren Waffen durch die Level fegt. Bei ÜberSoldier besteht jedoch ein kleiner Anreiz dazu. Schnell hintereinander drei Feinde mit dem Messer ausgeschaltet und schon steigt die maximale Gesundheit um zwei Pünktchen. Bei größeren Feindgruppen zwar ein riskantes Unterfangen und es dauert auch einen Moment, bis der Charakter mit dem Messer zusticht, doch fleißige Messerstecher können die Lebenspunkte merklich steigern. Insbesondere gegen Ende des Spiels ist man über jeden zusätzlichen Lebenspunkt froh. Aber nicht nur die Lebenspunkte schützen den Spieler vor dem Tod, auch ein Energieschild kann jederzeit aktiviert werden. Dazu muss der Spieler jedoch erst Energie sammeln, was durch Kills der Feind erfolgt. Vergrößern lässt sich der Vorrat durch drei schnelle Kopftreffer in Folge bei den Gegnern. Dafür gibt es jeweils einen ordentlichen Batzen "weißer Energie". Wie auch schon bei den drei Messerkills hintereinander, hat der Spieler auch bei den Kopftreffern jeweils einige Sekunden Zeit. Per Tastendruck kann der Schild jederzeit aktiviert werden und schützt den Spieler vor allen Projektilen, die durch die Luft fliegen. Je nach Ladungszustand des Schildes fallen die Kugeln entweder einfach auf den Boden oder aber - wenn der Spieler genug "weiße Energie" hat - werden alle Projektile in Blickwinkelrichtung zurückgeschleudert. Gerade gegen größere Gruppen oder in engen Gängen hilft diese kurzzeitige "Halbunverwundbarkeit" sehr. Lediglich vor explosiven Fässern oder Granaten muss man sich weiter in Acht nehmen.

Die Steuerung des Helden geht mit wenigen Tasten recht einfach und präzise von der Hand. Movement und Steuerung orientieren sich dabei am Shooter-Standard, allerdings durchaus mit Verbesserungsmöglichkeiten. So kann der Spieler leider nicht direkt per Tastendruck eine Granate werfen und kleinste Hindernisse können teilweise nicht übersprungen werden. Sehr ungünstig war dies in einem Fall, wo ein Loch in die Mauer gesprengt wurde, ein Trümmerteil dabei jedoch auf Grund der Physikengine so ungünstig zu liegen kam, dass der Charakter nicht aus dem Loch raus konnte und im feindlichen Kugelhagel starb. Jeweils vier Waffen kann der Spieler bei sich tragen, wobei es aus jeder Kategorie nur eine sein darf. Mit den jeweiligen Startwaffen eines Levels hält man es auf Grund von Munitionsmangel oft nicht lange aus. Da reicht es jedoch, sich eine Waffe des Gegners zu schnappen. Da fast jeder Gegner Waffen und Heilung fallen lässt, ist ansonsten ausreichend Munition vorhanden. Mit Pistole, unterschiedlichen Gewehren, Sniper, Flammenwerfer und Panzerschreck wird ein breites Spektrum geboten. Wohin der Spieler als nächstes muss, ist immer klar und deutlich auf der kleinen Karte zu sehen. Hier wird eine recht detaillierte Karte des Levels angezeigt, Heilpacks darauf als rote Punkte angezeigt und der Weg zum Ziel mit Pfeil klar und deutlich gekennzeichnet.

Präsentation

Optisch macht ÜberSoldier einen sehr gelungenen Eindruck. Zwar sind die Hardwareanforderungen auf der Packung mit 2,4 GHz, 512 MB RAM und einer 128 MB Grafikkarte (inklusive T&L) nicht gerade gering (dafür ist die Mindestanforderungen aber realistischer als bei vielen anderen Spielen), doch mit einem etwas besseren System sollte es kein Problem sein, das Spiel mit maximalen Details zu spielen. Da macht das Game dann auch eine optisch sehr gelungene Figur. Auch hinter F.E.A.R. muss sich ÜberSoldier grafisch nicht verstecken. Mit dem Monolith-Titel kann es sich durchaus messen und präsentiert schönere Grafik pro MHz. Insbesondere da ÜberSoldier auch recht ansehnliche Außenbereiche mit viel Action problemlos darstellen kann, wenn der gleiche Rechner bei F.E.A.R. nur eine Dia-Show abspielt. Die Texturen sind recht ordentlich, die Charaktermodels wissen überwiegend zu gefallen und auch große Bereiche werden detailliert & flüssig dargestellt. Die Kämpfe werden effektreich inszeniert, wobei insbesondere Explosionen von der Engine eindrucksvoll dargestellt werden. Egal ob Hitzeflimmern, zerstörte Gebäude und eine leistungsstarke Physikengine, Übersoldier präsentiert sich ausgesprochen ansehnlich, nur die Ladezeiten könnten etwas kürzer sein. Insbesondere Quickload. Nicht ganz so gut gelungen ist die Akustik des Spiels. Waffen und Kampfeslärm sind OK, aber gerade die Sprecher wirken deplaziert. Die Hintergrundgeschichte wird zwar leider in zu wenigen Zwischensequenzen erzählt, doch die wenigen werden durch unpassende Sprecher atmosphärisch arg nach unten gezogen.

Meinung

Mit ÜberSoldier bekommt der Käufer zwar keinen besonders innovativen Shooter, dafür aber gute und solide Unterhaltung, wenn er sich an der Länge von etwa acht Stunden nicht stört. ÜberSoldier hätte durchaus auch als Return to Castle Wolfenstein 2 hätte verkauft werden können. Worauf der Spieler jedoch achten sollte wäre die Sprachversion. Durch das fehlende Blut in der deutschen Version verliert das Spiel teilweise merklich an Atmosphäre und Glaubwürdigkeit. Ansonsten erwarten den Spieler recht abwechslungsreiche Schauplätze, bunt gemischte Aufgaben und ein grafisch gut präsentiertes Spiel. Die ganze Pracht wird auch sehr schön flüssig auf den Schirm gezaubert und scheitert im Gegensatz zu anderen Shootern nicht daran, dass die maximalen Einstellungen kaum spielbar sind. Energieschild und steigerbare Lebensenergie sind nette Boni, die das Spiel für einen erneuten Versuch auf einem höheren Schwierigkeitsgrad interessant machen. Shooterfans bekommen von Anfang bis Ende soliden und gut aussehenden Spielspaß geboten.


Geschrieben am 10.04.2006, Testkonfiguration: AMD64-3500+, 1GB, GeForce 6800GT, SB Audigy2ZS
 



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