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Info
Autor 4+
 2
 0.5
 1.5
Gesamt (104 votes) 2+
 1.8
 1.2
 2
Name:Rune
Genre: 3rd Person Action Adventure
Produkt: Vollversion
Release: 2000/11
Publisher: Take 2
Entwickler: Human Heads
Offiz. Sites: Game
Hardware: 300Mhz, 64MB RAM, keine 3D-Karte nötig/ jedoch unterstützt, HD 88 MB, Sound: DX zertifizierte Soundkarte
System: Win 95/98/ME, NT/XP, DX7
Steuerung: Maus/ Tastatur
Multiplay: Lan/ Internet
Sprache: Deutsch
zensiert: nein
Addon: ja
Patch: 1.07
USK: 18
Rune (review von yak)

Human Head Studios hat unter dem Label von Gathering of Developers sein Erstlingswerk RUNE abgeliefert.

Etwas ausführlicher zur Story:

Es geht um Wikinger!

Das sollte eigentlich reichen, da im Spiel die Geschichte ziemlich untergeht und eher auch im Verlauf der Spielhandlung so uninteressant und konstruiert wirkt, dass man fast ganz auf sie verzichten könnte.

Der Auftakt des Spieles machte eigentlich Hoffnung auf mehr. Nach dem ersten Levelabschnitt erfolgt eine sehenswerte Einstiegssequenz. Ganz wie in Hollywoodmanier erscheint ein Vorspann, welcher Handlungseinstieg und per Titeleinblendung die Macher des Spiels darstellt. Wikingerleichen versinken im Wasser und Luftblasen steigen auf. Besonders der Sonnenuntergang in 32 Bit Farben mit Wikingerschiffen am Horizont ist effektvoll dargestellt.

Nun zum Spiel. Man spielt den Wikinger Ragnar, der von Odin auserwählt wurde, die Welt zu retten und die Runen zu bewachen, die das Böse am Zerstören der Welt hindern. Gespielt wird aus der dritten Person (auf Egosicht umschaltbar, jedoch unnütz) vorzugsweise mit Kombi Tastatur und Maus. Gekämpft wird ausschliesslich im Nahkampf mit Handwaffen gegen allerlei Getier, Monster, Untote und menschliche Gegner.

Zur Realisation des Spieles wurde eine modifizierte Unreal Tournament Engine eingesetzt, die lt. Hersteller nun verbesserte Animationen auf Basis eines Skelettmodels und verbesserte Schattendarstellung/Lichteffekte beherrschen soll, was aber lediglich an den Animationen sichtbar war. Ansonsten beinhaltet das Spiel jedoch keine graphischen Höchstleistungen. Die Texturen sind zwar schön, aber nichts Äußergewöhnliches. Das Partikelsystem bietet nur sporadisch Schneedarstellung und kann somit auch nicht als bahnbrechend angesehen werden, da es auch ohne ausgekommen wäre, ohne gross an Atmosphäre zu verlieren. Die Schattendarstellung soll laut Hersteller nun auch auf gebrochenen Objekten richtig dargestellt werden, was für rechtwinkelige Objekte zwar zutraf, bei Schrägen jedoch keine Berücksichtigung fand. Die Echtzeit-Lichteffekte sind in Ordnung, wenn auch nichts besonderes. Das Game scheint jedoch unangemessen hardwarehungriger, als Unreal Tournament, obwohl eigentlich keine grossen techn. Neuerungen erkennbar sind, die dieses rechtfertigen würden. Die Nebeleffekte sollen auch durch das Partikelsystem besser sein, sehen aber trotz 32 Bit Farbtiefe schlechter aus, als beim alten Unreal, was man an merkwürdigen "Farbschichten" erkennen kann.

Die Steuerung ist erfreulicherweise problemlos, Ragnar reagiert geschmeidig und auch die Abfrage bei Kletter- und Sprungaktionen ist gefällig und grosszügig gehalten. Frust dürfte dabei nicht aufkommen. Der Sound kann in Hardware 3D Audio mit EAX ausgeführt werden. Leider fiel mir hier gerade in den Zwischensequenzen auf, dass die Balance und Ortung der Sprachausgabe nicht in der Lautstärke ausgewogen ist. Bei Kamerafahrten mit Sprachuntermalung verschwinden bzw. werden die Sprachsamples, wenn sie die Kanäle wechseln in der Lautstärke so leise, dass sie nicht mehr zu hören sind, um dann wieder am anderen Kanal mit voller Lautstärke zu dröhnen. Dafür habe ich leider, trotz unterschiedlicher Einstellung, keine Lösung finden können. Musik kommt eher selten zum Einsatz, dann aber gekonnt und stimmungsunterstützend.

Nun zum grössten Problem. Das Spiel stürzte mir im gesamten Spielverlauf mindestens 30 mal komplett ab. Dieser Absturz ist mir mit der erscheinenden Fehlermeldung noch aus dem alten Unreal bekannt und lässt mich fast vermuten, dass man hier mit der alten Unreal Engine gearbeitet hat und nicht mit der Unreal Tournament Version. Unreal war nie ein Freund der Direct 3D Unterstützung, da es eher auf Glide basierte. Trotzdem sollte das mittlerweile kein Problem mehr darstellen, da die Unreal Tournament Engine nach den neusten Patchen zwar noch Performance Probleme hat, aber sonst stabil läuft.

Zum Gameplay: Nach der problemlosen Installation hat mich das Spiel erst gefesselt, wie lange keins, doch gewann die Ernüchterung immer mehr die Oberhand. Schon aus dem ersten Level zu kommen, machte Probleme, da das Haus, in dem man seine Wikingerprüfung mittels eines Kampfes ablegen musste, nicht offen zugänglich war. Man musste über Dächer springen, um den Bereich erreichen zu können, nachher erfuhr ich aber, das ein Gegentreten gereicht hätte, etwas dumm gelaufen. Aber rückblickend auf den gesamten Spielverlauf kann man auch davon ausgehen, das im Spiel mehrere Logikbugs enthalten sind, die einem das Weiterkommen im Spiel behindern und Türen verschlossen lassen. Grund dafür sind wahlrscheinlich Scriptsequenzen, die nicht in der Reihenfolge ausgeführt werden, wie es die Programmierer vorgesehen haben. Auch ist es teilweise nötig. bestimmte Levelbereiche zu betreten, damit eine Scriptsequenz ausgelöst wird, auch wenn dieser spezielle Levelbereich für das Spiel unnötig ist. Es hätte alles so schön sein können. Eine Epoche und Geschichte, die im Gegensatz zu anderen Spielen mal etwas frisches Blut ins Genre hätte bringen können, doch es ist alles irgendwie nur enttäuschend, da nichts von dem, was man hätte machen können, so umgesetzt wurde, dass man von einem guten Spiel reden könnte. Das Gameplay liegt bei einem Spiel, was vor 2-3 Jahre eher nur Durchschnitt gewesen wäre. Mir sind die hohen Wertungen der Print/ Webmagazine schleierhaft. Es scheint, als ob sie ein anderes Spiel getestet haben.

Einige Beispiele will ich nun anführen. Ragnar kämpft im Nahkampf. Dies ist im Gegensatz zu vergleichbaren Spielen eine nicht so häufig angewandte Methode (Ausnahme Prince of Persia 3D und teilweise Drakan/Heretic 2/ Heavy Metal Fakk²). Die Möglichkeiten dabei, wie man es hätte realisieren können bleiben jedoch ungenutzt. Was bleibt sind zwar einige Special Moves, drei unterschiedliche Waffengattungen (Hammer, Axt, Schwert) und die Abwehr mit einem Schild. Sie bringen aber dem Spiel nichts Innovatives. Zwar kann man mit der Runenkraft einige Spezialfunktionen erwirken, (Unsichtbarkeit, Flammenschwert) die aber im Spielablauf für mich nur wenig Einsatz fanden, weil unnötig. Die Gegnerintelligenz ist so gut wie nicht vorhanden. Durch einfaches Links-/ Rechts-Strafen kann man fast jeden Gegner ohne Probleme und Schildeinsatz gezielt das Lebenslicht aushauchen (wenn sie keine Untoten sind, die geköpft werden wollen). Die Möglichkeiten, die man hier hätte einsetzen können, blieben ungenutzt. Ein Schwertkampfsystem ähnlich wie bei Prince of Persia 3D wäre für das Genre sicher passender.

Somit verkommt Rune zum simplen Hack & Slay Game. Auch die angebliche Gegnervielfalt von über 30 Charakteren konnte ich nicht feststellen, obwohl es angeblich Untergruppen geben sollte, aber eine etwas anders aussehende Skin kann nicht unbedingt als anderer Gegner bezeichnet werden, zumal das Verhalten aller Gegner fast identisch ist. Ok, die Riesenkäfer fallen manchmal auf den Rücken und man kann ihre Beine einzeln entfernen. Der Kampf gegen die Wikinger ist etwas anders, da man sie mit Hieben entwaffnen kann, bzw ihr Schild zerstören. Das alles läuft aber irgendwie vorprogrammiert ab und man scheint keinen gezielten Einfluss darauf zu haben. Gerade hier wäre doch eine Möglichkeit der Gameplayaufwertung gewesen, die aber ungenutzt blieb.

Daher dann auch ein altes Prinzip. Sind die Gegner nicht schlau, machen wir halt mehr davon. Dass dies besser und gezielter klappt und auch Spass machen kann, zeigt KISS Psycho Circus. Es soll laut Hersteller 42 Singleplayer Level geben, wobei man sich aber schon weitaus früher wünscht, dass es vorüber ist, da das gesamte Leveldesign so austauschbar und ähnlich erscheint. Sicher hat das Spiel einige tolle und gutaussehende Locations, aber das Prinzip, einen Level zu überstehen, beruht weitesgehend darauf, den Ausgang zu finden. Dies ist auch eins der grössten Probleme, dass ich mit dem Spiel hatte. Teilweise waren die Levelausgänge so gut versteckt, bzw. getarnt, dass man sich erst unsinnig und unnötig einen Wolf rennen und gucken musste, um den Level zu beenden.

Positiv war nur, dass die Probleme dazu recht ortsgebunden waren und man sie meist innerhalb von 2-3 Räumen lösen konnte. Aber schon in dem Level, nach der Einleitungssequenz, musste man durch 2 versunkene Schiffwracks tauchen, um zum Ausgang zu gelangen. Dieses Problem zieht sich durchs ganze Spiel und macht es damit für Genreneueinsteiger zur reinen Qual. Danach muss man so lange in unterirdischen Leveln kämpfen, dass man fast die Lust verliert, das Spiel weiter zu spielen. Man wünscht sich nur noch, endlich nach oben zu kommen. Hey, ich bin Wikinger, kein Insektenvernichtungsmittel, ich kann die Käfer (sorry Volkswagen) nicht mehr sehen!

Danach hat man das gleiche Problem mit den Zombierittern. Nach 300 Enthauptungen mag man einfach nicht mehr. 42 Level sind zwar schön, aber das alleine reicht halt nicht. Ein ähnliches Problem empfand ich schon bei Klingon Honor Guard. Ein etwas strafferes Leveldesign wäre da angebrachter gewesen. Mehr ist nicht gleich besser. Sicher, Heavy Metal Fakk² war zu kurz, aber auch viel abwechslungsreicher. Wie gesagt, das Spiel hat schöne Locations, aber irgendwie wollte man sich in dem Spiel nicht heimisch fühlen, zumal die Story so austauschbar ist, wie keine. Überflüssige nichtssagende Zwischensequenzen, die dem Spiel nichts bringen und nichtmal abschaltbar sind. Da spricht dann sporadisch 2-3 mal Göttervater Odin zu uns, aber das war's dann auch. Der Spielverlauf ist vollkommen linear, auch wenn es einige Abkürzungen gab. Die Krönung des ganzen war dann, dass man sich auf gespannten Fellen, die als Trampolin benutzt werden konnten, besser als bekannte italienische Klemptner von einer Plattform zur nächsten schwingen durfte (und wir reden hier nicht von 1-2 Metern, eher das Zehnfache, was natürlich extrem der Wikingeratmosphäre zu Gute kommt. "It' se mi Mario" !)

Auch das sonst so von mir geschätzte Secrets-Suchen brachte nichts. Doch nur um 2 Äpfel und eine Eidechse zu finden, die etwas Healthpoints bringen, mache ich mir die Arbeit nicht. Für ein Secret will man schliesslich anständig entlohnt werden. Hier sind wirklich grobe Fehler im Gameplay und im Spieldesign gemacht worden.

Auch fehlt das, was man eigentlich mit Wikingern verbindet: richtige Wälder, Schiffe, brennende Wikingerdörfer usw. So hätte man auch bequem die Hauptfigur austauschen können, ein Tomb Raider 14 oder ein Klingonenspiel (ohne viel ändern zu müssen ;)) machen können. Das, was das Spiel wirklich interessanter gemacht hätte, wurde als Zwischensequenz mittels der Spielengine dargestellt. So z. B. wie die feindlichen Wikinger das Schiff angreifen oder uns eine Riesenmotte aus den unterirdischen Höhlen fliegt. Liebe Designer, so was hätte ich gerne gespielt! Nicht nur gesehen! So was geht programmtechnisch!

Vor allem hätte es dem Spiel die Abwechslung bringen können, die ich vermisst habe. So rennt man nur durch Höhlen, Schlösser und killt, was sich bewegt. Da man sich eh nur um den Nahkampf kümmern muss, wirkt das ganze Szenario und die Levelgestaltung im Hintergrund lediglich wie notwendige Makulatur. Es "plätschert" im Hintergrund an einem vorbei, wie in den frühen Sitescroller-Ballerspielen Marke R-Type aus der Spielhalle. Schön anzusehen, aber spielerisch ohne Nährwert. Einzig die später auftauchenden Bogenschützen "rissen" einen aus diesem Trott, dazu ein paar Schalter hier und da, ein paar Türen öffnen und das war's. Nö, war's noch nicht. An zwei Stellen im Spiel ging es zumindest nicht. Man konnte einen Schalter betätigen, der einem das Tor zum folgenden Level eröffnen sollte, doch es tat sich nichts! Im Forum des Herstellers stand dann ein Verweis, dass man an der Stelle bitte cheaten soll. Soviel zum Punkte Qualitätssicherung und Weihnachtsgeschäft.

Der Fehler sollte nur sporadisch auftauchen. Ich habe den kompletten Level 5 mal neu angefangen, um das zu testen, doch immer mit dem gleichen Ergebnis. Von sporadisch kann da also keinesfalls die Rede sein. Es gibt zwar mittlerweile einen Patch, der das beheben soll, den ich aber nicht installiert habe. Erstens, um zu sehen ob die Verkaufsversion noch mehr solcher Eastereggs zu bieten hat und zweitens weiss ich noch aus alter Unreal Erfahrung, dass die Engine nicht gerade grosszügig mit alten Spielständen umgeht und ich mir das ganze Spiel nicht noch einmal zumuten wollte.

Ehrlich gesagt hätte ich das Spiel nie bis zum Ende durchgespielt, hätte ich nicht diesen Test schreiben wollen. Blödsinnig erscheint auch eine Spielsequenz, die es, weil man waffenlos ist, erforderlich macht, den Gegner mit dem Körperteil eines anderen als Waffe genutzt, niederzustrecken. Hier frage ich mich wirklich, ob ein geübter Wikinger nur mit Fäusten bewaffnet, nichts ausrichten kann. Ohne Waffe/Gegenstand tut er nämlich nichts! Vom guten Geschmack solcher notwendigen Handlungen einmal ganz abgesehen.

Auch gab es im Spiel eine Stelle, die es erforderlich machte (habe jedenfalls keine andere Möglichkeit gefunden) auf eine Holzbank zu springen und von da auf einen Felsvorsprung. Das ist ja alles noch recht nett und lustig, nur, wenn man auf die Mitte der Bank springt, zerbricht sie und man kann den Vorsprung nicht mehr erreichen. Schande über den, der danach gespeichert hat, was im Klartext bedeutet: LEVEL NEU SPIELEN!Aber speichern musste man eh häufig durch die vielfachen Abstürze. Alles hat also doch seine positiven Seiten.

Meine Meinung ist also abschliessend leider: Finger weg, maximal als Budget Software kaufen, wobei man da eher noch zu Prince of Persia 3D greifen kann, aber besser noch zu Heretic 2, weil es sich viel schöner spielt und auch schon für ca. 20 DM erhältlich ist. Ausserdem ist der Multiplayerpart bei Heretic 2 viel besser.

Rune macht schon im Singleplayermode keinen Spass, was soll da noch der Multiplayermodus bringen. Die deutsche Version ist laut Publisher ungeschnitten und somit auch reichlich brutal, da man teilweise wirklich Arme und Köpfe fliegen sieht, aber schlimmer ist wirklich, dass man MET (ja Alkohol ;) ) zur Wiederherstellung seines Gesundheitszustandes einsetzen kann, so was aber auch ;), wenn das die BPjS herausbekommt, wird es sicher grün eingefärbt. Wobei das Spiel sicher nie zensiert wird, denn wer es aushält, Rune so lange zu spielen, bis es Met und menschliche Gegner gibt, der ist schon ein Hardcorespieler und sicher niemand von der Prüfstelle. Scheint ja geschickt eingefädelt worden zu sein ;).

Soviel Geschick hätte man mal ins Gameplay stecken sollen, denn Rune ist sicher kein Spiel, das ich empfehlen könnte.


Geschrieben am 06.11.2000, Testkonfiguration: PIII-650, Geforce-2, 256MB Ram, SB Live
 



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