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Resident Evil Zero  


Info
Autor 2+
 2
 2.5
 2
Gesamt (50 votes) 1
 1.8
 1.8
 2.1
Team (2 votes, siehe hier)2+
Name:Resident Evil Zero
Genre: 3rd Person Action Adventure
Produkt: Vollversion
Release: 2003/03
Publisher: Capcom
Hardware: GameCube
System: GameCube
FFeedback: ja
Sprache: Deutsch/Englisch
zensiert: nein
Serie: ja
USK: 16
Herstellerscreens
Resident Evil Zero (review von firestarter)

Mit Resident Evil Zero brachte Capcom 2003 den bislang einzigen Teil auf den Markt, der exklusiv für den GameCube produziert wurde. Fasziniert durch Resident Evil Rebirth (siehe Review), dem Remake des ersten Teils, war ich gespannt, ob Zero ebenfalls so gut gelingen sollte.

Die Story dieses Teils versetzt den Spieler an den Tag vor den Geschehnissen in Resident Evil und erklärt die Vorfälle, die zum Storyinhalt der Fortsetzungen gehören. Bekanntermaßen startete Resident Evil damit, dass das Alpha-Team der S.T.A.R.S den vermissten Helikopter des Bravo Teams sucht. Zero beginnt mit einem umfangreichen Intro, welches sich aus drei Teilen zusammensetzt. Da wäre zum einen ein Zug voller Mitarbeiter von Umbrella, die auf dem Weg zur Forschungseinrichtung die Bekanntschaft mit mutierten Blutegeln machen. Diese werden durch einen geheimnisvollen Fremden kontrolliert. Zum anderen wird der Absturz des Bravo Teams gezeigt. Nach der missglückten Landung finden die S.T.A.R.S. einen ebenfalls verunglückten Transporter der Armee, der den Gefangenen Billy Coen zwecks Durchführung der Todesstrafe in eine Militärbasis bringen sollte. Da hier nur Leichen zu finden sind, allerdings kein Billy Coen, kommt schnell der Verdacht auf, dass es sich hier um eine gewaltsame Flucht des Ex-Soldaten handelt. Bei der anschließenden Suche findet ein Team Mitglied der S.T.A.R.S., Rebecca Chambers (auch bekannt aus Resident Evil 1), den Zug mit den Überresten der Umbrella Angestellten. Damit endet der Kurzfilm und ihr steigt nun ins Spielgeschehen ein.

Wer Teil 1 noch nicht kennt (Spoilergefahr) sollte den Bereich Story überspringen.

Story

Erste Station ist wie gesagt der Zug, welcher durch einen geheimnisvollen Unbekannten verseucht wurde. Diesen zu durchsuchen ist die erste Aufgabe des Spiels. Der Zug ist nicht allzu groß, hat jedoch mehrere Etagen und birgt erste knifflige Rätsel. Storymäßig wird es interessant, als Rebecca auf den Flüchtigen Billy trifft. Dieser versucht zu erklären, was wirklich vorgefallen ist, jedoch ist Rebecca noch etwas voreingenommen und so kommt es zur ersten Auseinandersetzung. Jedoch geht hieraus hervor, dass Rebecca nur eine Chance zum Überleben hat, wenn Sie mit Billy zusammenarbeitet. Zwischenzeitlich nimmt auch ihr Vorgesetzter Enrico (der arme Knilch, der später in Resi 1 im Stollen erschossen wird) Kontakt mit ihr auf, worauf sie die ersten Probleme zwischen Pflichterfüllung, weibliche Intuition und Überlebenswille bekommt. Natürlich fängt sie an, Billy zu vertrauen und gemeinsam geht es auf Entdeckungsreise. Nachdem der Zug von den Zombies, Blutegeln und anderen Wesen gesäubert wurde, wird er wieder in Gang gesetzt. Dieser gerät jedoch durch den Einsatz von Spezialeinheiten der Umbrella Corp. außer Kontrolle und rast in Richtung Forschungseinrichtung. Um den tödlichen Kurs abzuwenden, muss das erste Zeiträtsel gelöst werden. Da ich hier nie die nötigen Hinweise fand, um den richtigen Code zu finden, war für mich schon früh Walkthrough Lesen angesagt :). Nachdem das Rätsel dann erfolgreich gelöst und der Zug rechtzeitig gebremst worden ist, geht es in der Forschungseinrichtung weiter.

Die zweite Station des Spiels erinnert anfangs ein wenig an das Herrenhaus. Großes Gebäude, viele Türen mit noch mehr Monstern dahinter. Auch bei den Rätsel gibt es nichts wesentlich Neues. Ihr dürft das ganze Haus absuchen, um die nötigen Gegenstände zu finden, damit ihr dieses Haus irgendwann wieder verlassen könnt. Die Suche ist jedoch sehr langwierig. Storymäßig erhaltet ihr in Form diverser Videos erste Informationen zu dem Unbekannten und den Charakteren William Birkin und Captain Wesker, welche aus Resi 1 umfangreich bekannt sind. Hierbei werden jedoch auch viele Hintergründe erzählt, was die Geschichte abrundet und dem Ganzen diese unglaubliche Story verleiht. Das Haus mit den dazugehörigen Nebenschauplätzen ist sehr umfangreich. Die Lauferei ist aber glücklicherweise nicht sehr langweilig, da oft genug Gegner respawnen und die Munition nur spärlich verteilt wurde. Bevor ihr also das Gebäude endgültig verlasst, gibt es unzählige Kämpfe mit Standard-, aber auch neuen Gegner wie mutierten Skorpionen, bzw. auch größeren Zwischengegnern. Habt ihr es endlich geschafft alle notwendigen Teile für eure Flucht zu finden, geht es in den Teleskopraum. Nach einer der vielen Videosequenzen gelangt ihr nun ins (vermeintlich) Freie. Hier erfolgt auch der Diskwechsel. Im Freien geht es zunächst kurz in eine Kirche. Auch dort gibt es wieder einen Zwischengegner, diesmal in Form einer überdimensionierten Fledermaus. Glücklicherweise gibt es Autoaiming, so dass die Trefferquote noch erträglich bleibt. Von dort aus geht es über Umwege weiter zu den Laboreinrichtungen. Auch hier zeigt sich wieder, nur im Team geht es voran. Nur mit einem der Charaktere geht es zunächst weiter, während der Zweite erst mal den Ball flach halten darf. Jedoch sind beide aufeinander angewiesen. Ein kleiner Lastenaufzug, welcher Gegenstände aus dem Inventar hin- und hertransportiert, stellt die einzige Verbindung dar. Nur Rebecca ist in der Lage, Kräuter und sonstiges zu mischen, Billy ist aber der Robustere, von daher müsst ihr genau abwägen, wer wann wo suchen soll. Sofern die weiteren Rätsel alle gelöst wurden, geht es am Ende zum Cable-Car, das euch weiter ins Innere des Werks bringt. Leider werden die Charaktere vor der Fahrt getrennt, was sich gerade beim Transport sämtliche nützlicher Gegenstände als sehr nervig erweist. Nichts desto trotz geht es aber weiter und ihr landet quasi am Hauptschauplatz von Resi 2. In der Tat dürften Resi Veteranen sofort die einzelnen Schauplätze wieder erkennen. Natürlich sind hier nur einige kleine Standorte wieder zu finden, schließlich will man ja neues entdecken :). Einige kleine Rätsel und Monster später geht es abwärts ins Aufbereitungswerk. Hier seht ihr auch ein letztes Mal Enrico wieder, der euch noch kurz ein paar Dinge mitteilt, z. B. den Treffpunkt für die Flucht. Lustigerweise ist hiermit das Herrenhaus aus Resi 1 gemeint. Nach dieser Begegnung gibt es mal wieder einen Zwischengegner, diesmal der altbekannte Tyrannt persönlich. Nach einem kurzen und heftigen Intermezzo geht es weiter ins Innere des Aufbereitungswerkes. Während der Durchsuchung findet Ihr Billy wieder, der schwer angeschlagen sein letztes Abenteuer überlebt hat. Von nun an geht es wieder gemeinsam weiter, die Rätsel lassen auch nicht anderes zu :). Nachdem Ihr 6 Ebenen dieses Werks durchforstet habt, dabei gibt es noch einmal einen Kampf mit dem Tyrannt, unzählige Rätsel und noch mehr anderer mordgieriger Viecher, solltet ihr am Ende aber eine Key-Card gefunden haben, welche euch in den nächsten Bereich und somit langsam zum Ende des Spiels bringen sollte. Zunächst trefft Ihr auf den mittlerweile nicht mehr geheimnisvollen Unbekannten. Es handelt sich hierbei um Dr. Marcus, welcher von Birkin und Wesker liquidiert worden war. Er ist der Erfinder des eigentlichen Virus und wurde vor Jahren während einem seiner Experimente erschossen. Dabei infizierte er sich mit dem Virus, die er in Form seiner "Lieblinge" nämlich Blutegeln, quasi einnahm. Seitdem sinnt er auf Rache gegen Umbrella und seine Mörder. Da er aber auch kein Freund sonstiger Menschen ist, will er auch euren Tod. Von daher ist mal wieder Kämpfen angesagt. Marcus ist allerdings nun nicht mehr sehr menschlich, was die Sache nicht einfacher macht. Dennoch geht es natürlich weiter und erst mit dem rettenden Aufzug und dem Auslösen der Selbstzerstörung scheint ihr endlich sicher zu sein oder auch nicht... übrigens ist Billy natürlich ein lieber Junge, der zu Unrecht zum Tode verurteilt wurde.

Realisation

Resident Evil Zero hat mich wie die anderen Teile wirklich gefesselt. Die Story wurde größtenteils sauber in die übrige Geschichte eingebettet. Leider nicht immer, wie zum Beispiel beim Ende, wo die Selbstzerstörung eigentlich das Werk mit vernichtet haben müsste, welches in Resi 2 wieder vorkommt. Oder aber wo der Tyrannt herkommt, der ja in Resi 1 noch im Reagenzglas war. Auch die Rolle des Willliam Birkin wird von Teil zu Teil anders dargestellt. Dennoch ist es insgesamt wie gesagt sehr gelungen. Grafisch hat mich dieser Teil leider nicht so überzeugt. Die fand ich in Resident Evil Rebirth doch gelungener. Irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass den Programmierern die Farbe ausgegangen war. Alles wirkte grau und blass, teilweise sehr pixelig und unpräzise. Im Gegensatz dazu war die Videoqualität hervorragend mit viel Liebe zum Detail (Billy´s Dschungelkampf war schon nett anzuschauen) und hätte sicherlich auch als Spielegrafik funktioniert. Von daher klare Abzüge in der B-Note.

Die Atmosphäre war wie immer nervenaufreibend, der Sound aber nicht mehr so schockend. Hier täten mal ein paar neuen Effekte ganz gut. Vom Gameplay her gibt es hier die eigentlichen Neuerungen. Es gibt zwar diesmal auch wieder zwei Charaktere, mit denen ihr spielen könnt, jedoch diesmal gleichzeitig. Ihr könnt jederzeit zwischen beiden umschalten. Die Steuerung des anderen geschieht automatisch, je nachdem, was ihr einstellt. Einstellbar sind das Angriffsverhalten und ob die Person an Ort und Stelle verweilen oder mitkommen soll. Das ist vor allem bei diversen Rätsel auch notwendig. So wird z. B. in der Ausbildungsstätte Rebecca von Billy per Räuberleiter in einen anderen Raum gehoben. Dort sucht sie weiter. Wenn sie nicht mehr weiterkommt, schaltet ihr wieder auf Billy um, der dann von der anderen Seite aus vorgeht. Oder aber die Sache mit den Lastenaufzügen, wo ein Charakter dem anderen per Lastenaufzug diverse Gegenstände gibt, damit dieser dann weiterkommt. Jeder Charakter hat die gleiche Anzahl von Inventarplätzen. Wenn Ihr gerade mit beiden gleichzeitig spielt und diese nebeneinander stehen, könnt ihr auch direkt unter ihnen einen Austausch der Gegenstände vornehmen. Das Inventar ist nun auch etwas anders gestaltet. Große Waffen benötigen nun 2 Slots, was oft zu Platzmangel führt. Rebecca führt standardmäßig ein Mischset zum Mixen der Kräuter mit, Billy hat ein Feuerzeug, welches aber erstmal gefüllt werden muss. Gegenstände können erstmals überall abgelegt werden. Ihr seid also nicht mehr auf die Truhen angewiesen, um mal ein wenig Platz zu schaffen. Nachteil der Geschichte, habt ihr was vergessen, heißt es nun zurücklaufen und einsammeln. Jedoch gibt es pro Raum eine maximale Grenze für abgelegte Gegenstände. Gerade Munition, Kräuter und Farbbänder werden beim Aufsammeln sofort zusammengefügt, bzw. können direkt kombiniert werden. Das ist ebenfalls zu den anderen Teilen ein Fortschritt, da man nun beim vollen Inventar nicht mehr erst was ablegen muss.

Den Schwierigkeitsgrad fand ich ungewöhnlich hoch (oder ich hab beim Starten nicht aufgepasst). Munition war nicht gerade großzügig verteilt. Gerade die Munition für die starken Waffen fehlt doch das ein oder andere Mal gegen die Zwischengegner. Am Ende des Spiels hatte ich noch ganze 70 Schuss für meine läppische Pistole, alles andere wie Shotgun, Magnum und Granatwerfer war weggeballert. Gut hat es der, der immer sparsam war mit schlagkräftiger Munition. Wenigstens hilft die Autoaim Funktion, sonst sieht es wirklich nicht rosig aus. Auch die Kräuter und Heilsprays habe ich oft verzweifelt gesucht. Entsprechend hoch war meine Sterbequote. Übrigens reicht es, wenn einer der beiden das Zeitliche segnet, um das Spiel zu beenden, was beim Kampf gegen mehrere Gegner gleichzeitig schon schnell passieren kann. Manchmal ist es daher besser, nur mit einem Charakter in den Kampf zu ziehen und den anderen im Vorraum stehen zu lassen. Die diversen Stationen im Spiel sind i.d.R. in sich abgeschlossen. Im Gegensatz zu früheren Teilen, kommt man nun nicht mehr in alte Bereiche zurück, um noch irgendetwas zu erledigen. Ist der Zug angekommen, ist dieser nicht mehr passierbar, in die Ausbildungsstätte kommt man nicht mehr und vom Labor zum Werk mit dem Cable Car ist ein One Way Ticket usw. Jeder Abschnitt hat zudem einen Zwischengegner, den es zu bezwingen gilt, mal mehr oder weniger schwer. Die Rätsel sind teilweise wie immer. Suche Schlüssel für diverse Räume, finde Zahlencodes, mische Flüssigkeit A mit B, kombiniere Gegenstand A mit B, untersuche Gegenstände für hilfreiche Tipps, finde mehrer Gegenstände die irgendwo eingesetzt werden, verschiebe Kisten usw. Wer diese Art von Rätsel schon in den anderen Teilen geschafft hat, hat auch hier keine sonderlichen Probleme. Es gibt aber auch Rätsel, die nicht so einfach zu lösen sind und eine kleine Lösungshilfe schon mal gut tut. z. B. wie erwähnt im Zug, wo ich keinen Hinweis auf die Kombination für die Bremsen gefunden habe. Oder trotz Hinweise einen weiteren Code nicht fand, weil er verschlüsselt in einem Memo zu finden war. Den Einsatz des Kletterhakens in der Kirche fand ich beim ersten Mal auch nicht unbedingt schlüssig. Hier gab es also schon ein paar knifflige Angelegenheiten.Leider gab es auch eine Stelle, wo ich im Spiel gar nicht mehr weiterkam. Dies war im Labor, wo Billy und Rebecca getrennt waren und nur durch den Lastenaufzug verbunden war. Da Billy nicht mischen konnte, die Gegenstände aber auch nicht bewegbar waren, hatte ich mich irgendwann selbst ausgetrickst. Dummerweise wird hier aufgrund diverser Gegner gerne mal zwischengespeichert. Da ich einfach den letzten Stand überschrieben hatte, musste ich dann sehr weit vorne wieder neu anfangen. Soetwas hatte ich bisher in der Resi Reihe noch nicht vorgefunden, da es immer Hinweise und Sperren gab, die "Dead Ends" nicht zugelassen haben. Wer am Ende durchgekommen ist, hat natürlich die Möglichkeit, erneut zu spielen und es wird auch ein Bonusspiel frei geschaltet, wo ihr euch nur in der Ausbildungsstätte befindet und einen Haufen Blutegelsteine einsammeln müsst. Dummerweise könnt ihr sonst nichts aufsammeln. Das Spiel geht wohl auf Zeit. Spielen konnte ich es nicht, da es bei mir nach kurzer Zeit immer abstürzte und mir dann die Lust verging.

Fazit

Insgesamt wieder ein sehr gelungener Teil von Resident Evil, dem ich nicht nur jeden Fan der Reihe ans Herz legen möchte. Eigentlich hat mich nur die Grafik ein wenig enttäuscht, hier wäre meiner Meinung nach wirklich mehr drin gewesen. Für's Geld gibt es auf jeden Fall eine Menge Spiel. Zwischen 15-35 Stunden, je nach Skill und Wiederholungen, werden geboten. Preislich liegt das Spiel derzeit bei vertretbaren 25€.


Geschrieben am 24.02.2004, Testkonfiguration: GameCube
 



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