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Rückseite ]

Info
Autor 2
 2
 1.5
 2
Gesamt (7 votes) 1
 1.6
 1.3
 1.8
Name:Psi-Ops: The Mindgate Conspiracy
Genre: 3rd Person Action Adventure
Produkt: Vollversion
Release: 2005/02
Publisher: Midway
Offiz. Sites: Game
Links: Zoo Digital Publ.
Hardware: 1Ghz, 128MB RAM, 32 MB D3D T&L, HD 2000 MB, Sound: DX zertifizierte Soundkarte
System: Win 98/ME, 2000, XP, DX9
Steuerung: Maus/ Tastatur
Sprache: Multilingual
zensiert: nein
Bemerkung: nur auf DVD, auch für Xbox, PS2
USK: 18
Psi-Ops: The Mindgate Conspiracy (review von nali_warcow)

Obwohl es heutzutage wahre Massen an Games gibt, die ein Einzelner kaum auch nur ansatzweise alle spielen kann, ist leider die Vielfältigkeit nicht immer gegeben und man hat vielmehr das Gefühl von Einheitskost. Man vermisst Eigenständigkeit und Unterschiede sind zumeist minimal. Ein Half Life 2 hätte auch problemlos unter einem anderen Namen auf den Markt gebracht werden können. Schöne Grafik ist ja scheinbar überall der wichtigste Punkt. Wie sehr sich "Psi Ops - The Mindgate Conspiracy" von der Masse abhebt und weshalb das Spiel zum Preis von etwa 30€ durchaus eine lohnenswerte Investition ist, soll das folgende Review zeigen.

Wie heutzutage üblich wird das Spiel in einer DVD Verpackung ausgeliefert. Die hier getestete englische Version (Die DVD trägt auch in der internationalen Fassung die USK Einstufung "Keine Jugendfreigabe") präsentiert sich als multilinguale Fassung und ist inhaltlich mit der ebenfalls multilingualen deutschen Version identisch. Ein "Beipackzettel" als Handbuch beschreibt leider auch nur auf einer Seite jeweils die Installation in unterschiedlichen Sprachen. Es gab jedoch einige technische Probleme. Eine erste Installation des Spiels auf Deutsch führte dazu, dass die DVD jeweils beim Autoplay einen Fehler verursachte und die Anwendung geschlossen wurde. Das war zwar nur eine ärgerliche Fehlermeldung beim Einlegen der Disk, verursachte dann jedoch insgesamt ein größeres Problem. Die Anwendung lies sich weder erneut installieren (Doppelklick auf Setup.exe auf der DVD) noch über das Startmenü bzw. Systemsteuerung -> Software deinstallieren. Lediglich die Systemwiederherstellungspunkt vor der Installation konnte das Problem beseitigen. Bei der nächsten Installation (diesmal Spielsprache Englisch) tauchte das Problem dann nicht wieder auf. Dafür startet beim Einlegen der Disk immer das Installationsprogramm. Der verwendete Kopierschutz (StarForce) war auch leider nicht so unauffällig und User freundlich, wie man sich das als ehrlicher Käufer wünschen würde. Sowohl der Systemstart als auch das Beenden des Spiels dauerten eine Ewigkeit. Bis auf einen Absturz in einem Bossfight gab es ansonsten keinerlei Abstürze im Spiel.

Gedächtnisschwund

Für Nick Scryer, den der Spieler im Verlauf des Spiels steuert, beginnt der Tag nicht sonderlich gut. Nach einem sehr beeindruckenden Angriff wurde er gefangen genommen und kann sich an gar nichts mehr erinnern. Glücklicherweise dauert seine Zeit in der Zelle einer unterirdischen Basis nicht sonderlich lange. Eine ihm unbekannte Person verhilft ihm zur Flucht. Doch nach und nach kehren die Erinnerungen langsam wieder zurück und es stellt sich heraus, dass Nick kein einfacher Soldat ist, sondern ein PSI-Agent, der auf telekinetische Kräfte zurückgreifen kann und muss, wenn er lebend aus dieser Hölle entkommen will. Die wahren Hintergründe, Erinnerungen und Wendungen in der sehr abwechelungsreich und schön präsentierten Story halten den Spieler gefangen und man möchte einfach wissen, wie es weitergeht.

Der Unterschied macht es

Mit möglichst wenig Aufsehen hat es Nick bis ins Innere der Fabrik geschafft. Die wenigen Wachen am Eingang waren für die Waffen kein großes Problem und einige explosive Fässer haben dabei geholfen, die Situation schnell unter Kontrolle zu bekommen. Die nächste Tür aus diesem Raum ist jedoch leider verschlossen. Doch vermutlich wäre ein Durchkommen möglich, wenn man sich am Rechner zu schaffen macht, an dem der Techniker im Raum arbeitet. Warum aber immer alle Gegner über den Haufen schießen, es geht ja auch harmloser. Dank der Telekinese versetzt sich Nick einfach in den Techniker "hinein" und lässt diesen die Tür öffnen. "Oddworld" und "Blood Omen" lassen grüssen :-). Danach verlässt er schnell wieder dessen Geist und huscht in den nächsten Raum. Hier verläuft ein Förderband durch den Raum, in dem unterschiedliche Maschinen alles bearbeiten, was auf den Bändern in Reichweite kommt. Unglücklicherweise stehen hier auch eine Reihe an Wachen auf Posten. Eine Möglichkeit wäre es sicherlich, mit etwas Geschick den Flammen und Stanzen auf dem Förderband auszuweichen und gleichzeitig die Gegner zu beseitigen. Aber es ginge auch sehr viel einfacher. Über eine kleine Lücke in der Wand schlüpft Nick einfach mal wieder in eine andere Person. Da der Gegner bewaffnet ist, kann dieser dann auch gleich seine Kollegen unter Feuer nehmen und hier ordentlich aufräumen. Den übernommenen Gegner schickt Nick letztendlich einfach in die nahe Stromfalle oder lässt ihn vom nächsten Stampfer zerquetschen. Problem gelöst - keine Gesundheit und Munition verloren. Weiter geht es in den nächsten Abschnitt…

Spielübersicht

In insgesamt acht Missionen erlangt der Held des Spiels nicht nur langsam seine Psi-Fähigkeiten wieder, sondern erlebt auch eine sehr schön präsentierte Handlung und allerlei Abwechslung geboten. Die Missionen sind meist in kleineren Aufgaben unterteilt. Da wird beispielsweise erst eine Anlage erforscht, dabei stößt man auf weitere Informationen, die für neue Ziele sorgen und mitunter gibt es vor der Flucht zum nächsten Abschnitt bzw. Startpunkt auch noch einen Kampf gegen größeren Bossgegner. Mal kämpft man sich durch eine unterirdische Anlange, dann wird ein Containerhafen durchstöbert, Fertigungsanlagen durchkämmt oder aber in einem alten Tempelgemäuer gegen mysteriöse Gegner gekämpft. Die Level selber bestehen leider überwiegend aus Innenabschnitten und nur vereinzelt geht es kurzzeitig mal an die frische Luft. Neben einigen immer wieder vorkommenden Gang- und Tür-Passagen sind die Innenabschnitte ansonsten recht abwechslungsreich gestaltet. Insbesondere in Verbindung mit den Psi-Kräften werden recht unterschiedliche Möglichkeiten eröffnet. Schleicht man sich an den Gegnern vorbei, schubst man den Feind in den Ofen, zerstört man taktisch klug die explosiven Fässer oder schmeißt man den Gegner einfach von der Brücke? Man hat dann recht unterschiedliche Vor- und Nachteile. So ist ein Gegner schnell in den Abgrund geworfen, doch kommt man weder an die Munition noch an die Energie des Gegners zum Auffüllen der Psi-Kräfte heran. Während man es sich beispielsweise vor dem Fabrikgelände erleichtern kann, einfach per Psi-Kraft die Steuerung eines Snipers im Turm zu übernehmen und die Gegner auszuschalten oder den Sniper einfach aus dem Turm stürzen lässt, so gibt es auch andere Situationen, in denen man zwangsläufig die Psi-Kräfte einsetzen muss. Da muss man durch die Tür schauen, um auf dem Rechner den Code zu erkennen, damit man eine Tür öffnen kann oder aber der Spieler muss innerhalb eines sehr knappen Zeitfensters zwei Schalter betätigen, was nur mit einem Techniker an der anderen Konsole funktioniert. Aber auch die Bosskämpfe sind ohne Einsatz der Kräfte nicht ansatzweise zu schaffen. Da gilt es meist vor den (Psi)Angriffen der Gegner in Deckung zu gehen bzw. diese abzuwehren und dann meist gleichzeitig und kurz darauf zurückzuschlagen, indem man beispielsweise Kisten auf die empfindlichen Monitore des Computers schleudert, an dem die Laser angeschlossen sind.

Gespeichert wird an entsprechenden Checkpoints. In den Leveln sind diese recht fair verteilt und das Spiel ist durch vier unterschiedliche Schwierigkeitsstufen sehr gut dosiert, wenn man mal von der sehr langen und schwierigen Passage am Ende absieht. Anders sieht es da schon in den Bosskämpfen aus, die eindeutig auch auf der untersten Stufe nichts für Einsteiger sind. Braucht man in den Mission kein bis kaum Healthpacks oder Psi-Energiekapseln, so werden insbesondere die Heilpacks im Bosskampf sehr schnell aufgebraucht. Neben der Möglichkeit alle Level und Endkämpfe jederzeit erneut auf den unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen zu starten, gibt es auch eine Reihe an Bonusmissionen, die man durch das Aufsammeln von entsprechenden Gegenständen freischalten kann. Dabei handelt es sich jedoch weniger um eine Mission, sondern vielmehr kleine Aufgaben wie z. B. Gegenstände einsammeln und alle Gegner innerhalb einer knappen Zeitspanne zu beseitigen. Nach etwa 10 bis 15 Stunden hat man dann das Spiel geschafft. Einen Mehrspielermodus gibt es leider in der PC Fassung nicht.

Waffen, PSI-Kräfte & Gegner

Im Laufe des Spiels bekommt Nick unterschiedliche Waffen in die Hände. Neben der normalen Pistole mit Schalldämpfer kann der Held auch noch eine größere Waffe bei sich tragen, wie MG, Shotgun, Assault Rifle oder ein Sniper. Für stärkere Waffen wie Flammenwerfer oder Raketenwerfer muss die Kontrolle über die Gegner übernommen werden. Einzeln findet man diese Waffen nicht und vom Gegner kann man leider auch keine aufnehmen. Was insbesondere für Kämpfernaturen, die möglichst ohne Psi spielen wollten, unangenehm ist, ist der sehr geringe Munitionsvorrat, den man mit sich herumtragen kann. 120 Schuss fürs MG sind doch recht schnell verbraucht. Nach und nach "erinnert" sich Nick immer weiter an seine Psi-Ausbildung und kann neue Kräfte nutzen. Den Anfang macht die umfangreichste Fertigkeit: Telekinese. Damit lassen sich nicht nur Kisten und Fässer anheben, bewegen oder auf einen Gegner werfen, sondern auch Gegner selbst können damit herumgeschleudert werden. Egal ob in andere Gegner, gegen eine Wand, in den Abgrund oder als lebender Minensucher. Wenn man nicht auf die gesammelten Psi-Behälter zurückgreifen möchte, die einen gewissen Prozentsatz der Kräfte wiederherstellen, dann kann Nick auch auf "Mind Darin" zurückgreifen, was besonders effektiv ist, wenn der Gegner einen nicht bemerkt und sich der Spieler von hinten an das Opfer heranschleicht. Doch auch einer Leiche kann etwas Energie entzogen werden. Weitere Kräfte ermöglichen es mit dem Geist durch Türen zu "schweben" und die Gegend zu erkunden, kurzzeitig die Kontrolle über einen Gegner zu übernehmen, Feuerwände/-Bälle auf Gegner zu schleudern oder in einen besonderen Sichtmodus zu wechseln. Gegen die normalen Gegner wie Soldaten und Techniker, gibt es somit eine sehr breite Palette an Möglichkeiten. Die Gegner verschanzen sich hinter Kisten und anderen Objekten oder stürmen den Raum. Auch Granaten können recht gut eingesetzt werden und sie versuchen einigermaßen in Deckung zu gehen, sollte der Spieler diese per Telekinese zurück werfen. Geschütze sind da schon härtere Gegner und dann gibt es auch noch Wachen, die immun gegen Psi-Kräfte sind, wodurch man leider gegen Ende mehr und mehr von den Psi-Möglichkeiten verliert. Hier muss man leider einfach nur ballern oder explosive Kisten hochjagen. Jedoch sind diese Gegner nicht sehr intelligent, wodurch ihre Feuerkraft wieder kompensiert wird. Ansonsten wäre etwas mehr Abwechslungsreichtum bei den normalen Gegnern nicht schlecht gewesen.

Handhabung

Der Spieler steuert den Helden in der Außenansicht a la Max Payne. Die Standardeinstellung beinhaltet eine etwas ungünstige Belegung, so dass man für "Strafe" weitere Tasten benötigt. Doch mit wenigen Handgriffen kann man Nick in gewohnter WASD Shootersteuerung durch die Level lotsen. Sehr viele Tasten muss man sich, abgesehen von den ganzen Psi-Fertigkeiten, nicht merken. Da huscht Nick durch die Level, kann sich ducken, springen und an die Wand drücken. Die gesamte Steuerung geht einwandfrei und problemlos von der Hand. Irgendwelche Schwammigkeiten, die häufig bei Konsolenkonvertierungen vorkommen, sind nicht anzutreffen, lediglich das Fadenkreuz beinhaltet ein recht großzügiges Autoaim, so dass auch Gegner in der Bewegung leicht zu treffen sind. Bei Gegenständen, die per Telekinese beeinträchtigt werden können, verfärbt sich das Fadenkreuz und mit einem Rechtsklick greift man sich entsprechende Objekte. Hier kommt nun ein kleines Steuerungs-Manko zu Tage. Im Gegensatz zur normalen Ansicht wäre es sehr hilfreich gewesen, wenn die Mausbewegung deutlich empfindlicher mit einem "Objekt" in der Hand wäre. Gerade eben, weil man so manchen Gegenstand bzw. Gegner mit Schwung werfen will / muss, ist eine nicht so schnelle Maussteuerung hinderlich. Die Menüs sind klar strukturiert, genauso Infofenster, die jedoch auch ruhig etwas kleiner (Schriftgröße) hätten ausfallen dürfen. Neben der Möglichkeit im Inventar in aller Ruhe ein Heilpack zu verwenden oder einen Blick auf die Ziele zu werfen, gibt es auch eine Karte des aktuellen Abschnitts.

Grafik & Sound

Die Grafik kann Psi Ops ganz klar nicht gegen solche Grafikkracher wie Doom 3 oder Half Life 2 ankommen. Dennoch ist die Grafik, gerade auch für eine Konsolenportierung, sehr gut geworden. Die Texturen wissen fast durchgehend zu gefallen, die Figuren haben ausreichend Polygone und die Levels wurden sehr schön ausgeschmückt wie beispielsweise Wasser, das von der Decke tropft. Die Gegner haben alle ein sehr überzeugendes und glaubwürdiges "Knochensystem". Ganz gleich, ob man nur an diese stößt oder diese mit der Umgebung interagieren. Dank der Havok Physikengine und Rag-Doll-Physik kann man beispielsweise auch anschaulich Gegner gegen Kisten schleudern, die zerbrechen. Gleichzeitig läuft das Spiel wunderbar flüssig und auch im Kampf gegen kleine Horden an Gegnern war ein ruckelfreies Spielen immer möglich. Dazu gibt es einen durchweg passenden Soundtrack, der mal mehr und weniger stark das Spielgeschehen begleitet. Die sonstige Soundkulisse beinhaltet alles, was in den jeweiligen Leveln für stimmige Atmosphäre gebraucht wird. Ganz gleich, ob es mal wieder ordentlich in den Kämpfen kracht, wenn Gegner feuern, Kisten explodieren oder aber die Gegner in einer Stromfalle unter lautem Knistern ihr letztes Lebenszeichen von sich geben. Die Sprachausgabe ist auch in der deutschen Version nicht sonderlich schlecht geworden und dank multilingualer Fassung kann man auch jederzeit das Spiel im Original installieren.

Meinung

"Psi-Ops" ist eines dieser Spiele, von denen im Vorfeld kaum etwas zu hören war und wenn man dann selbst beim Spielen die ersten Gameplayerfahrungen sammelt, hat es einen auch schon gepackt. Ohne die Psi-Kräfte wäre es nur ein weiterer Shooter unter vielen, aber so kommt erstaunlich viel Abwechslung und variationsreiches Gameplay ins Spiel. Wie man Gegner beseitigt, bleibt einem selbst überlassen, mal abgesehen von den stärkeren, psi-resistenteren Gegnern gegen Ende des Spiels. Die Bosskämpfe runden das Gameplay ab, bringen sehr viel Spaß, aber auch sehr viel "Arbeit", denn sie sind alles andere als "leicht". Sehr schön wurden auch die kleinen Rätseleinlagen umgesetzt, die es mit den Kräften zu meistern gilt. Etwas schöner wären mehr Außenbereiche und eine insgesamt längere Spielzeit gewesen. Auf einen Mehrspielermodus oder Editor muss man jedoch leider verzichten. Shooterfans, die mal etwas mehr als nur ballern wollen, sollten sich den Titel auf jeden Fall mal anschauen. Dank der Telekinese &Co spielt sich "Psi-Ops" erstaunlich frisch, unverbraucht und mit einer spannend präsentierten Story. Und das alles zum Mid-Price.


Geschrieben am 26.03.2005, Testkonfiguration: AMD64-3500+, 1GB, GeForce 6800GT, SB Audigy2ZS
 



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