yiya.de / reviews
Walkthrus..
Interviews
Specials
Reviews von A-Z
A B C D E F G H I
J K L M N O P Q R
S T U V W X Y Z #

Pac-Man World 3
Painkiller
Painkiller: B.o.of Hell
ParaWorld
Paradise
Pariah
Pate, Der
Pathologic
Perfect Dark Zero
Pink Panther
Piraten - H.d.Karibik
Pirates o.t.Caribb. 3 (PC)
Pirates o.t.Caribb.3(360)
Pirates! (2004)
Pitfall: D.verl.Expedition
Planescape Torment
Planet der Affen
Port Royale 2
Post Mortem
Powerdrome
Prey
Primal
Prince of Persia
Prince of Persia Classic
Prince of Persia Revel.
Prince of Persia SoT
Prince of Persia Two.Th.
Prince of Persia WW
Prince of Persia v. Zeit
Prince of Persia vZ Wii
Prisoner of Ice
Privateer 2
Project Eden
Project Goth. Racing 2
Project I.G.I.
Project Nomads
Psi-Ops
Psychonauts
Psychotoxic
Paradise  

Rückseite ]

Info
Autor 3+
 0
 1.5
 1.5
Gesamt (2 votes) 4+
 0.5
 1.2
 1.2
Name:Paradise
Genre: Adventure
Produkt: Vollversion
Release: 2006/08
Publisher: Anaconda
Entwickler: White Birds Productions
Offiz. Sites: Game
Links: Benoit Sokal
Hardware: 800Mhz, 256MB RAM, 64 MB D3D T&L, HD 2000 MB, Sound: DX zertifizierte Soundkarte
System: Win 98/ME, 2000, XP, DX9
Steuerung: Maus/ Tastatur
Sprache: Deutsch
USK: 12
Paradise (review von nali_warcow)

Nicht nur Geheimakte Tunguska und Baphomeths Fluch buhlen augenblicklich im Adventurebereich um die Gunst der Käufer, auch Paradise geht auf Kundenfang. Benoit Sokal, der kreative Kopf hinter dem Spiel, sollte vielen Spielern schon durch die beiden Syberia-Teile bekannt sein. Wie gelungen das Spiel von White Birds Productions ist, das den Spieler in einen fiktiven, afrikanischen Staat versetzt und wie gut es sich gegen die aktuelle Konkurrenz schlägt, soll das folgende Review zeigen.

Vermarktet wird das Adventure hierzulande von DTP, die wieder einmal für eine umfangreiche Synchronisation und Verpackung gesorgt haben. In der kleinen Eurobox - inklusive Klappcover und Prägung - befindet sich die eigentliche Spiel DVD-Hülle. Das Spiel liegt praktischerweise als DVD-Version in der Box, jedoch leider nur als deutsche Fassung. Bei einem Festplattenbedarf von lediglich 2 GB wäre sicher noch genug Platz auf der DVD gewesen. den Käufern eine multilinguale Fassung anbieten zu können. Die Anleitung ist mit 15 Seiten zwar nicht sonderlich umfangreich und leider auch nur in schwarzweiß gehalten, doch für den problemlosen Einstieg reicht die sie allemal. Nicht ganz so schön waren die im Testverlauf immer wieder auftretenden Hänger im Spielverlauf, wenn eine Taste auf der Tastatur gedrückt wurde. Da das gesamte Spiel jedoch auch ausschließlich mit der Maus gesteuert werden kann, ist dies glücklicherweise kein allzu dramatisches Problem.

Willkommen in Mauranien

Wer etwas von der Spiel-Geschichte haben möchte und einen großen Spoiler nicht vor dem Spielen erleben möchte, sollte weder die Packungsrückseite noch das Handbuch bezüglich Story und Charaktere lesen. Daher die Handlung nur so weit, wie dies der Spieler am Anfang von Paradise mitbekommt: Auf einem gigantischen, metallischen Raddampfer sitzt ein alter Herr in einer dunklen Ecke. In Gedanken ist er bei seiner Tochter, die er gerne wiedersehen möchte. Szenenwechsel: Ein Flugzeug fliegt durch die Lüfte und stürzt schließlich im Dschungel ab. Spielstart: Eine junge Frau kommt in einer Kammer des Palastes wieder zu sich. Sie kann sich weder an ihren Namen erinnern, noch weiß sie, was sie hier eigentlich wollte. Eine Palastdienerin klärt sie darüber auf, dass sie sich in Mauranien, Afrika, im Harem von Madargane befindet. Ann, so ist wohl einer Aufzeichnung zu Folge ihr Name, ist in einer fremden Welt. Sie weiß lediglich, dass sie einen Weg nach Hause, nach Europa finden muss. Raus und fort aus Mauranien, einem Land, welches vom Krieg heimgesucht wird...

Das ganze Spiel über ist Ann auf einer Suche. Auf einer Suche nach vielen Dingen. Einen Weg in ihre Heimat. Eine Suche nach dem schwarzen Leoparden und einer Suche nach den Geheimnissen ihrer Vergangenheit. Inhaltlich hat das Spiel zahlreiche Möglichkeiten die Handlung zu entfalten, den Spieler zu fesseln und zu überraschen. Leider haben die Entwickler viele Chancen vertan. Die Handlung wird sehr lose und mit wenigen Überraschungen und Wendungen erzählt. Die Videos, die jeweils unterschiedliche Schauplätze verbinden, sind wunderbar, doch sie "verbinden" meist nur die Schauplätze und außerdem verlaufen sehr viele Nebenstränge der Handlung im Sand. Zu viele Personen werden schnell unwichtig. Zu viele Ereignisse haben keine wirkliche Auswirkung oder spätere Berücksichtigung. Der Spieler hat sehr oft das Gefühl, durch ein gestelltes Szenario zu wandeln, in dem vieles nur für die Konstruktion und Einbettung der Rätsel geschaffen wurde.

Was man nicht alles aus Kokosnüssen machen kann

Das Ziel ist schon fast in Reichweite. Lediglich eine Leiter trennt Ann noch vom Fallenplatz für den Leoparden. Also schnell die Leiter runter und…. Verdammt da fällt doch glatt der Haken zum Aufhängen des Köders aus der Tasche und hinab in den Dschungel. Einen Weg nach unten scheint es nicht zu geben und das Objekt ist wichtig. Irgendwie müsste sich die Heldin runterlassen können. Da hilft wohl alles nichts. Die Baumhaussiedlung muss nach einer entsprechenden Möglichkeit durchsucht werden. Einige Zeit später hat Ann eine wahrlich eindrucksvolle Maschine gefunden. Der eigentliche Nutzen erschließt sich zwar nicht sofort, aber zumindest ein Teil der Maschine ist eine Waage. Stellt sich Ann auf die kleine Plattform, so drehen sich unterschiedliche Räder, an denen Kokosnüsse angebracht sind. Scheinbar handelt es sich hier um eine Kokosnusswaage der Eingeborenen. Nur wozu? Der zweite Teil der Maschine scheint eine Art Arbeitstisch zu sein, auf dem ründliche Gegenstände aufgebahrt werden können. Vielleicht Nüsse? Dann könnte dieses Gerät eventuell aus Kokosnussfasern ein Seil herstellen? In dem Fall würden sicher noch einige Kokosnüsse gebraucht. Doch mit ein wenig Sucharbeit lässt sich davon gleich ein ganzes Dutzend in einer Hütte finden. Jetzt gilt es nur noch sich Gedanken darüber zu machen, wie die Apparatur verwendet wird. Endlich fällt der Groschen: Ann stellt sich auf die Waage und ihr Gewicht wird in "Nüssen" angezeigt. Das wären 2,5 Nüsse. Also kommt zuerst eine ganze Nuss auf die Werkbank, die von der Maschine verarbeitet wird und danach noch eine. Für die halbe Nuss wird eine ganze Nuss erst geteilt und dann verarbeitet. Fertig ist ein Seil aus Kokosnussfasern, welches genau auf Anns Gewicht ausgelegt ist. Damit im Gepäck macht sich die Heldin auf, den verlorenen Haken zurück zu bekommen.

Auf der Suche

Ganz so abstrakt müssen Spieler bei Paradise in den seltensten Fällen denken. Es gibt auch zahlreiche leichtere Aufgaben in der staubigen Welt. Anzumerken sei jedoch, dass Paradise - ohne Ausnahme - ein klassisches Point & Klick Adventure ist. Kein Zeitdruck und keinerlei Actionszenen in denen der Hauptcharakter sterben kann. Einzig einige kurze und einfache Geschicklichkeitsaufgaben gilt es zu meistern. Beispielsweise muss der Charakter von Seerose zu Seerose springen, bevor diese untergehen oder aber im richtigen Moment an einem nicht so freundlichen Tier vorbeilaufen, wenn sich dieses gerade vor dem in der Luft schwebenden Vogel in Sicherheit bringt. Die eigentlichen Aufgaben und Rätsel beschränken sich auf bekannte Adventurekost. Hierbei wird auf klassische Aufgaben zurückgegriffen. Gespräche müssen geführt, Objekte kombiniert und Maschinen bedient werden. Auch in der Welt von Mauranien gibt es die unterschiedlichsten Apparaturen. Neben der weiter oben angesprochenen Seilmaschine gilt es beispielsweise auch ein Dampfbad zuzubereiten, Kohle zu transportieren oder einen Leoparden durch ein drehbares Gangsystem zu bekommen. Mit einigen Versuchen lassen sich diese Aufgaben recht problemlos lösen. Ebenfalls vorhanden sind Aufgaben, in welchen der Spieler etwas mischen oder herstellen muss, wie beispielsweise eine Parfüm, ein Foto oder eine warme Mahlzeit. Die klassischen Kombinationsaufgaben von Paradise sind, wenn der Spieler weiß, was zu tun ist, nicht sonderlich kompliziert. Die Hürde liegt eher darin, die Logik zu erkennen und Hotspots zu finden. Gerade der erste Abschnitt des Spiels, im Palast des Prinzen, ist für den Einstieg ein wenig zu kompliziert. Viele Laufwege und teilweise kuriose Hotspots sorgen anfangs für ein wenig Frust. In mehreren Bildern ist das Wasserbecken zu sehen, doch nur in einem Bild an einer Stelle kann der Krug mit Wasser gefüllt werden. Anderes Beispiel: In einem Friseursalon gilt es im Austausch einen wichtigen Gegenstand zu bekommen. Doch damit sich der Inhaber von seinem elektrischen Ventilator trennt, soll der "manuelle Ventilator" repariert werden. Der zu findende Hotspot ist auf dem Boden neben dem Sessel versteckt und besteht aus einem Fußpedal, wo lediglich eine neue Feder eingesetzt werden muss, worüber sich die beiden Segel an der Decke wieder zum Wedeln bringen lassen. Um die Stadt zu verlassen, muss Ann einen vom Prinzen unterschriebenen Passierschein, inklusive Foto, vorweisen können. Doch wenn der Spieler schließlich das Foto auf dem Formular hat und dies vom Prinzen unterschreiben lassen will, gibt der Charakter nur ein Statement der Art "Ich sehe dazu keinen Grund" ab. Die Lösung für diese Aufgabe: Der Spieler kann die Aufgabe, den Passierschein unterschreiben zu lassen, einfach ignorieren. Dies geschieht - sang und klanglos - ganz automatisch am Ende des Palastabschnitts. Hier wären einige Dialogzeilen mehr sicherlich nicht verkehrt gewesen, damit der Spieler auf den rechten Weg gebracht wird. Generell gibt sich Ann, wenn sie nicht gerade mit anderen NPCs spricht, sehr wortkarg.

Liegt der Palast und die Stadt des Prinzen hinter Ann, so ist das Abenteuer jedoch noch lange nicht zu Ende. Neben einer Baumsiedlung, warten noch andere Schauplätze. Es geht durch die Wüste, über Minenstollen tief ins Innere der Erde und auch ein Rebellenlager steht auf dem Besuchsplan. Gerade die kürzeren und kompakteren Handlungsplätze bieten bekannte Adventurekost mit meist recht gelungenen Adventureelementen. Es gilt einen Fluchtweg zu finden, geheime Gänge und Räume wollen gefunden oder aber ein Floß mit Hilfe von Auftriebskörpern wieder in Schwung gebrach werden. Größte Enttäuschung am Ende ist der völlig lose Handlungsstrang des Leoparden. Immer wieder im Laufe des Spiels hat sich Ann um diesen zu kümmern und muss ihn finden oder einfangen. Selbst kurz vor dem Showdown wird ein umfangreiches Ritual abgehalten. Der Spieler fragt sich vielmehr, wieso man sich laufend um das Tier gekümmert hat und so viele Rätsel um den mystischen, schwarzen Leoparden zu absolvieren waren, wenn dieser am Ende gar keine Rolle spielt. Gerade zum Ende hin schienen den Entwicklern ein wenig die Ideen auszugehen und so gibt es gleich eine ganze Reihe an Affen-Rätseln: Zuerst befindet sich ein Affenrudel in einem Geschützturm und muss per Gasgranate vertrieben werden, ein Rudel versperrt den Weg und muss mit der Sprinkleranlage vertrieben werden, dann klaut ein Affe einen wichtigen Gegenstand und gibt diesen erst im Tausch zurück und schließlich blockieren wieder Affen den Weg und müssen durch den Duft einer zubereiteten Mahlzeit weggelockt werden. Je nach Können sollten Adventurespieler etwa 10 bis 15 Stunden für Paradise einplanen.

Präsentation

Abgesehen von einer kurzen Eingabe eines Profilnamens, worunter die Spielstände abgelegt werden, lassen sich sämtliche Befehle in Paradise über die Maus erteilen. Die Tastatur ermöglicht lediglich einige zusätzliche Shortcuts. Die reine Maussteuerung ist insbesondere deswegen sehr erfreulich, weil auf dem Testsystem jegliche Betätigung einer Taste auf dem Keyboard für etwa 10 bis 15 Sekunden lange Steuerungs-Hänger sorgte. Das Geschehen lief ohne irgendwelche Probleme wie Ruckler weiter, der Mauszeiger, Maustasten oder das Keyboard waren jedoch kurzzeitig lahmgelegt. Ansonsten geht die Steuerung mit der Maus einfach und mit wenigen Klicks recht schnell von der Hand. Der Cursor verändert je nach Hotspot entsprechend seine Form und zeigt genau an, ob der Spieler ein interessantes Objekt angewählt hat, ob sich ein Bereich in der Nahansicht betrachten lässt oder ein Gespräch mit einem anderen Charakter möglich ist. Während entsprechende Anweisungen mit einem Linksklick gegeben werden, öffnet die rechte Maustaste das Inventar, worin Gegenstände nicht nur kombiniert, sondern auch untersucht werden können. Allerdings ließen sich einige wenige Gegenstände nicht näher betrachten, obwohl dies z. B. bei einer Nachricht/ Zettel durchaus sinnvoll gewesen wäre. Nicht ganz optimal sind einige etwas zu kleine und ungenaue Hotspots und Fehler in der Wegfindung. Gerade in der Kombination Laufen (Doppelklick linke Maustaste) und kurzen Entfernungen hat der Charakter des öfteren keinen Weg zum Ziel gefunden oder sich erst kurz auf der Stelle gedreht. Im Abschnitt der Flussüberquerung war es fast unmöglich, näher zum Lastwagen zu gehen. Der Cursor zeigt zwar ein Verlassen des Bildausschnitts an, doch ein Weg wurde nicht gefunden. Nur an einer ganz bestimmten Stelle klappt es schließlich und die dringend benötigten Auftriebskörper konnten aufgesammelt werden. Als "Goodie" gibt es im Spiel noch die Möglichkeit, kurzzeitig den Leoparden zu steuern. Allerdings ohne dadurch im Spiel weiter zu kommen. Allerdings war dieses Minispiel, aufgrund der oben beschriebenen Aussetzer bei der Steuerung, nicht wirklich spielbar. Die vorgerenderten Hintergründe in Paradise sind überwiegend ordentlich und stimmig, können allerdings auch nicht durchgehend überzeugen. Teilweise wirkt die Kulisse ein wenig blass und generell könnte die Welt ein wenig lebendiger sein. Hier und da tropft ein wenig Wasser, leichte Wellen sind zu sehen, Vögel kreisen am Himmel und andere Kleinigkeiten sind vorhanden, aber wirkliches "Leben" ist nicht vorhanden. Bei besonderen Aktionen oder Ereignissen gibt es ansehnliche, vorgerenderte Zwischensequenzen, die jedoch leider viel zu wenig die Handlung vorantreiben. Die Charaktere werden durch 3D Modelle dargestellt. Sie sehen zwar nicht schlecht aus und die Texturen sind - gerade im Vergleich zu anderen Adventures aus dem Jahre 2006 - in Ordnung, doch höher aufgelöst wäre nicht schlecht. Dann würden sich die Figuren nicht ganz so sehr vom Hintergrund abheben. Die Vertonung des Spiels ist insgesamt sehr gut gelungen. Die Hintergrundmusik ist stimmig und sorgt für eine entspannte Spielatmosphäre, wobei die Musik schön dezent im Hintergrund bleibt. Auch bei den Sprechern gibt es keine großen Mängel. Diese machen ihre Sache recht gut, können allerdings leider nicht die Lücken in der Storypräsentation schließen. Mitunter wäre der eine oder andere Satz mehr nicht schlecht gewesen. Auch wäre es schön, wenn einige NPCs mehr als nur "Lass mich in Ruhe" auf Lager hätten.

Meinung

Das Setting ist stimmig, das Szenario frisch, die Hintergründe nett anzusehen und die Puzzle nicht zu schwer. Doch so ganz kann Paradise seinen Charme nicht vollständig entfalten. Nach den beiden sehr gelungenen Syberia-Titeln dümpelt die Handlung leider nur nebenher und dient primär dazu die unterschiedlichen Schauplätze zu verbinden. Bei den Rätseln wird die gesamte Palette bekannter Point & Klick Aufgaben geboten, von einfachen Laufaufgaben bis hin zur Herstellung von Tränken und der Bedienung von Maschinen. Lediglich der eine oder andere Hotspot ist ein wenig zu sehr in den detailliert gestalteten Hintergründen versteckt. Gegen aktuelle Titel wie Geheimakte Tunguska oder an die ersten beiden Syberia-Titel kommt Paradise nicht heran. Dennoch wird insgesamt ein interessanter Trip ins virtuelle Afrika geboten, der nach einigen Anlaufschwierigkeiten zu gefallen weiß.


Geschrieben am 02.10.2006, Testkonfiguration: AMD64-3500+, 1GB, GeForce 6800GT, SB Audigy2ZS
 



4 Leser bewerteten diesen Artikel im Durchschnitt als: Sehr gut (5 von 5 Punkten)
Ihre Bewertung dieses Artikels:
Bitte hier nur auf den Artikel selbst eingehen (nicht auf das Thema oder ggf. die Autorenwertung). Anmerkungen zu Thema/Artikel oder eine Ansprache des Autors sind im Besprechungs-Board unseres Forums möglich.

Druckversion | Seitenanfang © Copyright bei nali_warcow, Nutzungsrechte bei yiya.de / walkthru.de