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Rückseite ]

Info
Autor 3+
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Gesamt (35 votes) 2+
 1.7
 1.4
 2.3
Name:Outlaws - Die Gesetzlosen
Genre: Egoshooter
Produkt: Vollversion
Release: 1997/04
Publisher: Lucas Arts
Entwickler: Lucas Arts
Links: Maps & Editor
Hardware: 90Mhz, 16MB RAM, keine 3D-Karte nötig, Sound: 16-Bit Sound
System: Win 95/98/ME/XP
Steuerung: Maus/ Tastatur
Multiplay: Lan/ Internet
Sprache: Deutsch
zensiert: nein
Patch: 2.0.1+Missionpack
USK: 16
Outlaws - Die Gesetzlosen (review von nali_warcow)

Wer heutzutage den Namen "LucasArts" hört, dem fallen neben dem schrecklichen neuen Logo sicherlich die Spiele ein, mit denen sich viel Geld machen lässt: Star Wars. In den letzten Jahren, seit dem Erscheinen von Star Wars: Episode 1, hat sich LucasArts zu einer reinen Lizenzmolkerei gewandelt. Adventures interessieren nicht mehr, originelle Ideen lassen sich schlecht vermarkten und mit der Star Wars-Lizenz lässt sich Geld ohne Ende scheffeln. Die besseren Titel sind längst Auftragsarbeiten geworden. Doch es gab auch eine Zeit davor, eine Zeit, in der Lucas Arts neben Star Wars auch so manch anderen, interessanten und spaßigen Titel im Portfolio hatte.

Vor langer Zeit bei einem Entwickler, der für Originalität und Qualität stand…

Vor neun Jahren, 1997, unternahm Lucas Arts den zweiten Abstecher in den Ego-Shooter Bereich. Nachdem mit Dark Forces 1995 die ersten Erfahrungen gesammelt wurde, brachten die Entwickler einen Westernshooter mit Namen "Outlaws: Die Gesetzlosen" auf den Markt. Und bis heute hat sich leider kaum ein anderer Entwickler an dem Szenario versucht. Von einigen Ausnahmen wie Red Dead Revolver, Dead Man's Hand oder Gun, konzentrierten sich die Entwickler weltweit lieber auf Zukunftsszenarien, aktuelle Konflikte oder den "beliebten" 2. Weltkrieg. Vor kurzem erschien jedoch mit "Call of Juarez" ein aktueller Wild-West-Shooter und daher ist es eine gute Gelegenheit nicht nur einen Blick auf Juarez, sondern auch einen kleinen Rückblick auf die ersten "Gehversuche" im Westernshooterbereich zu werfen. Vorhang auf für ein kleines Retroview zu "Outlaws: Die Gesetzlosen".

Läuft es? - Ja, es läuft!

Auch neun Jahre nach dem Release macht Outlaws erstaunlich wenig Probleme auf einem modernen Rechner und Windows XP. Installation und Spielstart funktionierten auf Anhieb mit der hier für das Re(tro)view verwendeten Fassung der Softwarepyramide. Diese Fassung beinhaltet bereits das Update auf Version 1.1, alle anderen Spieler sollten es sich vor dem Spielen von der offiziellen Oulaws-Seite herunterladen. Dort finden alle Spieler außerdem ein kostenloses Mission-Pack namens "Handful of Missions". Neben einigen Einzelspielerkarten für den "Historischen Modus" gibt es außerdem zusätzliche Maps für den Mehrspielermodus. Wer nicht nur im reinen Softwaremodus spielen möchte, der kann Outlaws auch im Glide-Modus spielen. Für die Glide-Schnittstelle braucht man normalerweise eine Grafikkarte aus dem Hause 3Dfx, die jedoch wohl kaum noch ein Spieler im Rechner haben sollte. Wie jedoch schon bei Tomb Raider 1, so kann sich jeder Zocker mit aktueller GeForce oder Radeon-Karte mit dem kleinen Tool "dgVoodoo" behelfen. Einfach die aktuelle Version (1.3 oder 1.4) herunterladen und die Dateien ins Windowsverzeichnis (normalerweise C:\Windows) entpacken. Über die Anwendung dgvoodoosetup.exe kann noch sichergestellt werden, dass in den Optionen von dgvoodoo das Verzeichnis für die Datei glide2x.dll korrekt angegeben ist. Ansonsten hilft ein Klick auf die Schaltfläche "Search". Vor dem Spielstart von Outlaws gilt es schließlich nur noch das Outlaws-Konfigurationsprogramm zu starten und als "Display Driver" "3Dfx Glide 2.3" zu wählen. Beim Spielstart erstrahlt Outlaws dann in voller 3D-Pracht, wobei sich diese eher auf einige wenige Effekte beschränkt. Aber zumindest die Texturglättung sorgt schon für ein besseres Bild. Außerdem ist es möglich, Outlaws mit Kantenglättung zu spielen, welche im Treiber der Grafikkarte jeweils entsprechend eingestellt werden muss. Unter Windows Vista (R2) lässt sich Outlaws momentan überhaupt nicht spielen. Hier meldet schon das Setup einen Fehler.

Kein guter Tag: Frau ermordet und Kind entführt

Eigentlich hatte James Anderson keinen Grund zu klagen. Der Ex-Marshall hatte neben Frau und Kind auch ein kleines Stückchen Land und konnte den Ruhestand genießen. Allerdings wurde er nicht in Ruhe gelassen. Die Bahngesellschaft ist daran interessiert eine Strecke zu verlegen und deswegen sollen die Landbesitzer möglichst schnell ihr Land an Bob Graham abtreten. Viele haben es auch getan, nur Anderson hat sich geweigert. Als er eines Tages ausgeritten war, statteten einige Handlanger von Bob Graham der Familie einen letzten Besuch ab. Das Resultat kann Anderson schon aus der Entfernung sehen: sein Haus brennt. Außerdem haben die Kerle seine Frau umgebracht und die Tochter entführt. Wie sollte es auch anders sein, will der Marshall natürlich seine Tochter retten und sich gleichzeitig an einigen Herrn der Bahngesellschaft rächen…

Erzählt wird der Rachfeldzug in Form von Videos, die zwischen den einzelnen Missionen eingestreut werden und im Comic-Stil gehalten sind. Vom Comic-Look sollten sich Spieler jedoch nicht täuschen lassen, der Ex-Marshall ist alles andere als zimperlich und so wird unter anderem einer der fiesen Kerle vom Sägeblatt zerlegt. Solche Szenen werden allerdings nicht gezeigt, sondern die Kamera schwenkt um bzw. deutet Ereignisse nur an. Für einen Shooter aus dem Jahre 1997 war die Präsentation durchaus sehr gelungen und stimmig, allerdings wurden bis zum Ende immer wieder vom Inhalt her gleiche Fragmente geboten. Der Spieler kommt zu spät, die Tochter wurde gerade weiter weg gebracht und es geht zum nächsten Schauplatz. Bis der Marshall am Ende dann seine Tochter endlich wieder glücklich in die Arme schließen kann, müssen jedoch einige Gegner davon überzeugt werden, dass sie sich mit dem falschen Ex-Marshall angelegt haben. Leichen pflastern den Weg von Anderson und das Spiel präsentiert sich als waschechter Shooter im Wild-West-Setting mit einigen einfachen Sprung- und Tauchpassagen. Im Gegensatz zu Doom präsentiert sich Outlaws jedoch nicht sonderlich brutal. Es ist kein Blut zu sehen und die Gegner können auch nicht in ihre Einzelteile zerlegt werden. Entsprechend hat das Spiele eine USK Freigabe von 16 bekommen.

Zieh, Cowboy

Insgesamt neun Level gilt es als Spieler in der Rolle von Anderson zu durchqueren, bis der Abspann über den Schirm rollt. Für die damalige Zeit wurde mit Westernstädten, Canyons, Minenstollen und einer Sägemühle einiges an Abwechslung geboten. 1997 gab es noch keine speziellen Actioneinlagen oder gescriptete Sequenzen. Die Kernelemente sind in allen Level vorhanden und das Spielprinzip sehr gleichbleibend. Ziel ist es in jedem Level den Ausgang bzw. das Ende zu erreichen, an dem ein etwas stärkerer Endgegner besiegt werden muss. Während sich ein Canyonabschnitt ein wenig "hinzieht", sind Missionen in Städten oder Gebäuden deutlich kompakter aufgebaut. Hier gilt es vorwiegend unterschiedliche Schlüssel zu finden, die bisher verschlossene Türen öffnen und dadurch die Welt ein wenig vergrößern. Zwar ist eine gewisse Linearität nicht abzustreiten, dennoch haben die Entwickler an recht vielen Stellen einen zusätzlichen Gang oder Bonusraum eingebaut, der neben Gegnern auch zusätzliche Waffen und Munition bereithält. Auf einigen Karten sind auch Geheimräume versteckt, die ebenfalls nützliche Gegenstände beinhalten. Trotzdem ist dem Leveldesign das Alter anzusehen. Innenräume sind meist eher sehr karg ausgestattet, wenn überhaupt, und im Zug-Abschnitt haben die Entwickler einfach die Wagen kopiert und lediglich andere Feinde positioniert. Wirklich helle waren die Gegner vor neun Jahren nicht, aber daran hapert es ja mitunter auch noch bei aktuellen Spielen. Je nach Schwierigkeitsgrad, wobei drei zur Auswahl stehen, reagieren die Feinde schneller, zielen besser und verursachen mehr Schaden. Wirklich schlauer werden sie jedoch nicht. Gegnerspawning findet allerdings nahezu überhaupt nicht statt. Vielmehr sind fast alle Feinde schon von Anfang an im Level positioniert und warten meist darauf, dass sie den Spieler sehen bzw. der Spieler sie vorher erwischt. Deckung oder Verfolgung über größere Distanzen ist der KI auch unbekannt. Im Rudel sind die Feinde jedoch nicht zu unterschätzen und obwohl der Spieler durchweg nur gegen allerlei "Gesindel" antritt, haben die Entwickler doch für einige sehr unterschiedliche Gegnermodelle gesorgt, so dass man als Spieler in Outlaws sehr viel weniger das Gefühl hat, gegen eine Klonfabrik zu kämpfen wie in aktuellen Titeln. Im Gegensatz zum ersten Shooter aus dem Hause Lucas Arts, Dark Forces, darf im Westernshooter jederzeit frei gespeichert werden, wodurch der unterste Schwierigkeitsgrad sehr einfach gehalten ist. Wer Outlaws kennt, der schafft einen Durchlauf in etwa vier oder fünf Stunden. Wer das Game jedoch nicht kennt, der wird 'ne Weile länger brauchen, aber nach maximal zehn Stunden rollt auch hier der Abspann über den Schirm.

Allerdings hat Outlaws dann noch längst nicht sein Pulver verschossen. Neben der Storykampagne gibt es auch einen Modus namens "Historische Missionen". In diesem kann sich der Spieler an dreizehn weiteren Missionen versuchen. Zum einen werden historische Bürgerkriegsmissionen geboten, aber auch Kopfgeldjägeraufträge und Trainingseinheiten - vom Deputy bis zum Marshall - stehen zur Auswahl. Mit den ganzen Bonusleveln wird der Spieler durchaus einige Zeit beschäftigt sein, da abgesehen von den Trainingseinheiten die Aufträge alles andere als kurz sind. Einige der Bonusmissionen basieren auf bekannten Maps mit leichten Änderungen, andere sind speziell gestaltet worden. Teilweise bieten die Bonusmissionen auch einige sehr interessante und unterschiedliche Wege zum Ziel, so dass der Spieler durchaus weitere fünf bis zehn Stunden hierfür einplanen kann. Wem das noch immer nicht reicht, der kann sich außerdem im Mehrspielermodus austoben. Da Outlaws neben der seriellen Schnittstelle und IPX auch das TCP/IP-Protokoll unterstützt, kann der Mehrspielermodus auch heutzutage noch problemlos gespielt werden. Beim Beitreten wird lediglich die IP des Host-PCs benötigt. Neben schlichten Deathmatch und TeamDeathmatch gibt es auch einen Capture the Flag und "Kill the guy with the chicken"-Spieltyp. Ausgetragen werden die Kämpfe dabei auf sehr unterschiedlichen Karten, die sich teilweise an Missionen orientieren, aber auch speziell für den Mehrspielermodus entworfen wurden. Im Gegensatz zum Einzelspielermodus wirken die Maps jedoch ein wenig detailärmer. Computer gesteuerte Bots darf man in einem Spiel aus dem Jahre 1997 nicht erwarten. Lediglich bis zu acht menschliche Mitstreiter können sich in den Kampf stürzen. Sonderlich viele Optionen gibt es im Mehrspielermodus auch nicht, allerdings sollte der Host darauf achten, die Cheats im Mehrspielermodus zu deaktivieren. Diese sind per Default in den Optionen eingeschaltet. Wer Lust auf noch mehr Missionen hat, findet im Internet zahlreiche Maps und auch einen Editor, wie z. B. unter www.paleface.net/level.html.

Um sich gegen die zahlreichen Feinde im Einzelspielermodus und die hartnäckigen Kontrahenten im Mehrspielermodus zu Wehr setzen zu können, stehen dem Spieler typische Westernwaffen zur Verfügung. Die Fäuste sind dabei der letzte Ausweg, sollte die Munition für die Bleispritzen ausgegangen sein. Pistolen, Gewehre und Flinten stehen zur Auswahl. Gegen Ende des Spiels bzw. im Mehrspielermodus, ist außerdem ein stationäres Geschütz vorhanden, das den Spieler bei Benutzung örtlich festnagelt, da es aufgestellt werden muss. In dem Fall sollte die eigene Gesundheit möglichst maximal sein, da es ein wenig dauert, die Waffe wieder zu verstauen. Um die Gesundheit wieder aufzufrischen stehen Medikits, Arzttaschen und Elixiere im Level herum. Mit einem Sheriff-Stern kann außerdem kurzzeitig der Schutz gegenüber Patronen verbessert werden und die eigenen Waffen verursachen ein wenig mehr Schaden. Neben Schusswaffen gibt es außerdem ein Wurf- und Stichmesser für leise Angriffe und Dynamitstangen - die der Held lässig mit der Zigarre anzündet - für die Brachialmethode. Neben Munition und unterschiedlichen Schlüsseln rundet eine Lampe, inklusive Ölkännchen, das Sortiment an Items ab, die in den Levels verstreut sind.

Präsentation

Mit Outlaws hat LucasArts auch auf die heutzutage klassische Shootersteuerung bestehend aus Tastatur und Maus gewechselt. Dadurch lässt sich der Titel auch neun Jahre nach dem Release ohne Probleme und für viele sicherlich auch ohne große Einarbeitungszeit spielen. Mit wenigen Tasten, wie Bewegung, Feuer, Nachladen, Springen, Ducken und Rennen geht Outlaws locker von der Hand. Zu beachten ist, dass beim Nachladen pro Tastendruck nur jeweils eine Patrone in die Waffe gesteckt wird. Es gilt daher die Nachladepausen günstig zu positionieren bzw. kurzzeitig in Deckung zu gehen. Einzig Tasten zum Durchschalten der Waffen vermisst der heutige Shooterspieler. Ansonsten gibt es mit einer optionalen Karte sogar etwas, was inzwischen bei vielen Shootern alles andere als selbstverständlich ist. Akustisch kann sich Outlaws sogar noch einigermaßen sehen lassen. Klar, heutzutage wirkt so manche Shooter dank 5.1 Support und schönsten 3D Effekten 'ne ganze Ecke besser als die Soundeffekt aus dem Jahre 1997, doch musikalisch weiß der Soundtrack noch immer zu überzeugen. Gerade wer schon den einen oder anderen Western gesehen hat, wird sofort in die sehr stimmige Atmosphäre eintauchen. Zumindest zum Release hat die Grafik dies unterstützt und für eine "lebendige Westernwelt" gesorgt. Doch 2006 ist von dem Charme nicht mehr ganz so viel übrig geblieben. Trotz einiger NPCs wirken die Städte sehr geisterhaft und extrem detailarm. Überall mangelt es an Polygonen und insbesondere Einrichtungsgegenständen und Dekos, wie sie in modernen Games in Form von Static Meshes in Massen verwendet werden, sind kaum vorhanden. Auch bei den Lichteffekten wird für heutige Verhältnisse nichts geboten. Es gibt hell, nicht so helle und dunkle Bereiche, mehr nicht. Figuren bestehen leider jedoch nur aus 2D Bitmaps. Wer im Glide-Modus spielt, der kann sich zumindest über leicht gefilterte Texturen und optionales FSAA freuen und braucht nicht den Pixelbrei zu bewundern, der eine Textur darstellt. Das Outlaws - egal ob im Software- oder Glide-Modus - auf jedem Rechner schnell genug läuft, der mindestens 200MHz hat, sollte nicht als großes Wunder angesehen werden. Doch selbst mit der polygonarmen Grafik, den nicht vorhandenen Licht- und Schattenspielchen, den blockigen Bauten und "kopierten" Innenabschnitten, wirkt das Setting noch immer stimmig und nett gemacht. Dies mag sicherlich auch daran liegen, dass es kaum andere Shooter gibt, die sich in dem Bereich versucht haben.

Meinung

An einigen Spielen nagt der Zahn der Zeit stärker als an anderen. Outlaws ist ein solches Spiel. Inzwischen hat sich doch einiges getan. Das betrifft allerdings primär nur die Grafik. Ansonsten sind moderne Shooter meistens keinen Deut anders… OK, die Gegner sind heutzutage schon durchweg ein wenig schlauer. Gameplaymäßig hat sich in neun Jahren jedoch kaum was getan. Gerade wenn man Outlaws in der heutigen Zeit spielt, dann wird einem schmerzlich bewusst, dass es zu wenig Abwechslung gibt. Warum gibt es kaum einen Wild-West-Shooter? Das Setting würde so viel hergeben und ist auch so unverbraucht. Wer zuletzt einen Blick auf Call of Juarez geworfen hat oder wer einfach mal schauen will, wie die ach so bösen Killerspiele vor neun Jahren ausgesehen haben, der kann nach Outlaws Ausschau halten. Vereinzelt sind Exemplare bei eBay oder dem Amazon Marketplace ab 2,5€ zu haben. Outlaws war ein schönes Spiel. Schade, dass Lucas Arts sich so sehr auf Star War konzentriert hat und schade, dass so viele Entwickler heutzutage nur Weltkriegsshooter und Co auf den Markt bringen, wo es doch schon 20 andere Titel zum gleichen Thema gibt.


Geschrieben am 20.12.2006, Testkonfiguration: AMD64-3500+, 1GB, GeForce 6800GT, SB Audigy2ZS
 



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