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NASCAR Racing 2003  


Info
Autor 1
 2.5
 2.5
 2
Gesamt (35 votes) 1
 1.7
 1.8
 2.1
Name:NASCAR Racing 2003 Season
Genre: Racing
Produkt: Vollversion
Release: 2003/02
Publisher: Vivendi Games
Entwickler: Papyrus
Links: HMRacing 2002
Hardware: 450Mhz, 64MB RAM, 16MB 3D-Karte D3D, HD 500 MB, Sound: DX zertifizierte Soundkarte
System: Win 98/ME, 2000, XP, DX8
Steuerung: Tastatur/ Joystick/Gamepad/ Lenkrad
Multiplay: Lan/ Internet
FFeedback: ja
Sprache: Deutsch/Englisch
Serie: ja
Patch: 1201
NASCAR Racing 2003 Season (review von buzz)

Drivers, start your engines! - Wohl jedem StockCar Fan treibt dieser Aufruf einen wohligen Schauer über den Rücken. Ist ja eigentlich auch kein Wunder, beginnen doch ein paar Augenblicke später 43 mal 750PS mit ihrem infernalischen Gebrüll. Was dann folgt ist eine atemberaubende Hetzjagd über mehrere hundert Meilen, meist auf ovalförmigen Strecken, im Fachjargon auch Speedways genannt. Den meisten europäischen Motorsport-Fans entlockt dieses "Im Kreis fahren" allerhöchstens ein müdes Lächeln, doch wer sich näher mit diesem Rennsport beschäftigt entdeckt nach und nach die wahren Qualitäten der NASCAR-Rennen. Aufgrund der Beschränkung auf vier Hersteller, des einfachen Streckenlayouts und der Hochgeschwindigkeits-Charakteristika der Ovale bleibt das Fahrerfeld extrem eng zusammen, man fährt sozusagen dauernd Stosstange an Stosstange. Das Fahren im Pulk verlangt von den Piloten höchste Konzentration ab, führt doch schon ein kleiner Fehler oft unweigerlich zum Massencrash. All diese Punkte garantieren spannende Windschattenduelle inklusive heisser Überholmanöver gewürzt mit einer Prise spektakulärer Crashes.

Das schreit doch förmlich nach einer Computerumsetzung inklusive nervenzerfetzender Online-Rennen. Genau das dachte sich Papyrus Racing Games vor 9 Jahren auch, und begann damit, die Computerspielgemeinde regelmässig mit neuem NASCAR Futter zu versorgen. Mittlerweile ist die NASCAR Serie auf 6 Titel angewachsen, Trackpacks und Addons nicht mitgerechnet. Mit dem aktuellen Titel NASCAR Racing 2003 Season wird aber leider auch das vorläufige Ende eines wichtigen Kapitels der Computerspielgeschichte eingeläutet, einer Serie. die das Rennspiel-Genre geprägt hat wie keine andere. Papyrus wird sich in Zukunft wieder auf andere Rennsportarten konzentrieren, eine spätere Rückkehr zu NASCAR ist aber nicht ausgeschlossen.

Aus diesem Anlass sei mir vor dem Review des aktuellen Titels ein kurzer Rückblick auf die Geschichte von Papyrus und ihrer NASCAR-Sim gestattet:

Papyrus Racing Games wurde 1987 von David Kaemmer und Omar Khudari gegründet, schon damals mit dem festen Vorsatz, die noch junge Computerwelt künftig mit hochwertigen Rennsimulationen zu beglücken. Dass die zwei Pioniere ihr Versprechen auch wirklich ernst nehmen stellten sie ein Jahr später eindrucksvoll unter Beweis. Mit "Indianapolis 500 - The Simulation" brachte man die wohl erste wirklich ernsthafte Rennsimulation auf den Markt. Freilich konnte man aufgrund der damals eher beschränkten Ressourcen der Computer-Systeme nicht wirklich von einer hyperrealistischen Simulation sprechen, aber der erste Papyrus-Titel stellte trotzdem alles bisher Dagewesene in den Schatten. 1994 nahm sich Papyrus dann der NASCAR-Serie an und veröffentlichte NASCAR Racing, sozusagen die "Mutter aller Online-Rennspiele". Schon damals lag das Hauptaugenmerk der Entwickler auf spannenden Online-Rennen mit dutzenden menschlichen Gegnern. Man entwickelte einen Netcode, der noch heute das Nonplusultra im Rennspielgenre darstellen sollte. Während viele andere aktuelle Simulationen Online-Rennen mit maximal 8 menschlichen Gegnern erlauben, bietet Papyrus das volle Fahrerfeld von 43 Autos. Und da der Ursprung des stetig verbesserten Netcodes in der guten alten Modem-Zeit liegt, können auch heute noch breitbandlose Zeitgenossen spannende Rennen ohne nennenswerten Lag geniessen.

Schon bald wuchs in den USA eine riesige Fangemeinde heran, unzählige Online-Rennen wurden gefahren und ganze Ligen organisiert. Nicht einmal die damals noch horrenden Internetkosten konnten die Community bremsen, manche Spieler liessen sich ihr Hobby mehrere hundert Dollar pro Monat kosten. Paprus erkannte das Potential und entschied, sich von nun an vorwiegend der NASCAR-Serie zu widmen. Einen kleinen Abstecher in die Welt der europäischen Formel1-Legenden erlaubte man sich aber doch noch. Mit "Grand Prix Legends" brachte Papyrus 1999 einen weiteren Meilenstein auf den Markt. Die bis heute unerreichte Fahrphysik machte die 1967er Formel1-Sim zu einem der beliebtesten und anspruchvollsten Rennspiele überhaupt. Gerüchte besagen ja, dass eine fehlerlose Runde auf der berüchtigten Nordschleife des Nürburgrings einem multiplen Orgasmus gleichkommen soll... ;)

Doch jetzt wollen wir mal sehen, ob Papyrus mit NASCAR Racing 2003 Season (im folgenden NR03 genannt) ein würdiger Abschluss dieser Serie gelungen ist. Papyrus bietet NR03 übrigens nur in einer englischsprachigen Version mit gedrucktem deutschen Handbuch. Rennsims sind aber nicht sehr textlastig und das Handbuch erklärt die einzelnen Optionen ausführlich. Daher sollten auch Spieler mit geringen Kenntnissen der englischen Sprache keine Probleme haben sich zurecht zu finden.

Der neuste Sprössling konzentriert sich wie gewohnt auf die "Winston Cup Series", die beliebteste NASCAR-Liga in den USA. Alle offiziellen Strecken, 23 an der Zahl, stehen zur Verfügung, inklusive der neu renovierten New Hampshire-Piste und dem umgebauten Strassenkurs Infineon Raceway (ehemals Sears Point). Selbstverständlich sind auch, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, alle Teams und Fahrer der aktuellen Saison am Start. NR03 bietet natürlich auch wieder die gewohnt leichte Modifizierbarkeit, praktisch jedes Detail kann im Spiel ohne externe Editoren verändert werden. Das geht von den Fahrer- und Team-Namen, über veränderbare Fahrer-Attribute (Agressivität, Schnelligkeit, usw.) bis hin zu einem eingebauten Paintprogramm, das es ermöglicht, die Bemalung der Autos nach Belieben zu ändern.

Für Spieler, die sich bisher noch nicht mit NASCAR beschäftigt haben, sind die seit dem Vorgänger eingeführten Trainings-Lektionen äusserst empfehlenswert. In zehn Tutorials wird der Rookie auf die StockCar-Rennen vorbereitet. Dabei steht Regelkunde ebenso auf dem Programm wie Boxenstopp-Übungen und Erläuterungen zur Renntaktik. Eine grosse Hilfe ist auch hier das Handbuch, das die etwas speziellen Regeln hinsichtlich Neustarts und Boxenstops ausführlich erklärt. Hier findet man auch Informationen zur Punktvergabe nach den Rennen, die doch etwas komplexer ist als beispielsweise in der Formel 1.

Weiterhin bietet NR03 gewohnte Rennspielkost in Form von freien Trainings, Einzelrennen, ganzen Meisterschaftssaisons und einem erstklassigen Multiplayer-Modus.

Das freie Training eignet sich bestens, um die Strecken und ihre Tücken kennenzulernen. Da die Gegner in diesem Modus zu Hause bleiben, kämpft man nur mit der Strecke und dem Fahrzeug. Hier bietet sich auch Gelegenheit das Fahrzeug-Setup für die jeweilige Strecke zu verfeinern und an den eigenen Fahrstil anzupassen. Das entsprechende Menü bietet hierfür getrennt für Qualifikations- und Renneinsatz massig Einstellungsmöglichkeiten. Vom Reifendruck bis zum Kühler-Abdeckband lässt sich hier alles stufenlos anpassen. Für die nicht ganz so schraubbegeisterten Spieler bietet NR03 für jede Strecke mehrere gute Standard-Setups.

Unter dem Menüpunkt 'Einzelrennen' verbirgt dann sich die Simulation eines kompletten Rennwochenendes. Die Dauer der einzelnen Trainings lässt sich genau so frei einstellen wie die Länge des Rennens oder die Grösse des Fahrerfeldes. Wer sich nicht die volle Dröhnung in Form von 100% Rennlänge (dauert immerhin mehr als 2 Stunden) geben will, wird die Option 'PitStop Frequency' zu schätzen wissen. Durch einen Multiplikator wird der Benzin- und Reifenverbrauch erhöht, damit auch bei kurzen Rennen auf die spannenden Boxenstop-Phasen nicht verzichtet werden muss. Auch das Wetter lässt sich präzise konfigurieren. Wer Einzelwerte wie Windstärke und -richtung nicht selber einstellen will, kann auch das dynamische Wettermodell aktivieren. Regen findet man bei NR03 leider vergebens. Das liegt aber nicht etwa am Unvermögen der Entwickler, sondern ganz einfach an der Tatsache, dass im echten NASCAR-Sport aus Sicherheitsrgründen nicht im Regen gefahren wird. Für die ganz Harten steht natürlich auch eine komplette Meisterschaftsaison zur Verfügung, welche aus 36 Einzelrennen besteht. Aufgrund der komplexen Verteilung der Meisterschaftspunkte besteht zwar Spannung bis zum letzten Rennen, aber nur konstante Fahrer haben wirklich Chancen auf den Meisterschaftssieg. Speichern lässt sich der Spielstand nur zwischen den einzelnen Sessions eines Rennwochenendes, mitten im Rennen gibts dazu keine Möglichkeit.

Last but not least gibt es natürlich noch die Möglichkeit, mit Gleichgesinnten aus Fleisch und Blut um die virtuellen Rundkurse zu heizen. Der Multiplayer-Modus war schon seit jeher die grosse Stärke der NASCAR-Reihe, daran hat sich bis heute nichts geändert. Der extrem effektive Netcode ermöglicht süchtigmachende Rennen per LAN oder INet mit bis zu 43 menschlichen Fahrern ohne nervende Lags. Dank einem nützlichen Online-Ranking-System können Rennen mit ungefähr gleichstarken Gegnern organisiert werden, was Anfängern sehr entgegenkommt.

Doch jetzt zu den inneren Werten von NR03. Die Fahrphysik ist die Achillesferse einer jeden Motorsport-Simulation, hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Zum Leidwesen der Konkurrenz liegt genau hier Papyrus' grosse Stärke. Jedes Spiel, das sich als Rennsim bezeichnet, muss sich mit der Fahrphysik von NASCAR Racing oder Grand Prix Legends messen. Wobei der grösste Teil in dieser Disziplin ziemlich kläglich versagt. Papyrus kann bei NR03 auf jahrelange Erfahrung und engste Zusammenarbeit mit verschiedenen NASCAR-Teams und -Fahrern setzen. Daher wundert es nicht, dass NR03 ein extrem realistisches Fahrverhalten bietet, welches gegenüber dem Vorgänger sogar noch verbessert wurde. Anfänger sollte das aber keinesfalls abschrecken. Zusätzlich zu den zwei Realitätsmodi 'Arcade' und 'Simulation' stehen noch zahlreiche zuschaltbare Fahrhilfen zur Verfügung. Trotzdem sollte man sich nach und nach von diesen Hilfen trennen, denn nur so offenbart sich der maximale Spielspass. Der Kampf mit dem Wagen und seinen Macken ist eine Herausforderung, die man echt nicht verpassen sollte. Die Benutzung eines möglichst hochwertigen Lenkrades sei hierbei aber wärmstens empfohlen. NR03 bietet zwar auch für Tastatur-Akrobaten detaillierte Einstellungsmöglichkeiten, wirklich präzise Manöver sind aber vor allem in höheren Realitätsgraden nur mit einem analogen Lenkrad inklusive Pedalerie möglich. Wenn die Hardware dann auch noch Force-Feedback unterstützt, darf man sich an exzellenten FF-Effekten erfreuen. Die hohe Qualität der Kraftrückmeldung ermöglicht es bei NR03 im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten, dass der Spieler seinen Wagen noch besser "spürt" und somit besser am Limit fahren kann. Hier sind die Rütteleffekte eine echte Hilfe und nicht nur schmuckes Beiwerk. Ein netter Nebeneffekt ist die sportliche Betätigung des Spielers: Bei einem zweistündigen Rennen mit entsprechend stark eingestellten FF-Effekten werden so ganz nebenbei noch einige Kalorien vernichtet. ;)

Auch der künstlichen Intelligenz merkt man die ständige Weiterentwicklung an. Die Computergegner legen ein sehr glaubhaft, man möchte fast schon sagen "menschliches" Verhalten an den Tag. Die gegnerischen Fahrer berücksichtigen auch den Spieler auf der Strecke und fahren nicht nur ihr eigenes Rennen. Es war eine echte Wohltat für den Ersteller dieser Zeilen, nicht bei jedem Brems- oder Überholmanöver aus Angst vor unüberlegten Aktionen des Hintermanns die Backen Nr. 3 & 4 zusammenkneifen zu müssen. Absolut perfekt geht die Gegnerschaft aber glücklicherweise auch nicht ans Werk. Genau so wie in der Realität passieren den Piloten auch gelegentlich mal Fahrfehler, was manchmal auch zu einem Massencrash führen kann. Der Spieler kann die Stärke der Computergegner nach Belieben festlegen. Entweder man wählt die stufenlose Einstellung der Gegnerstärke oder man überlässt es ganz einfach dem Computer. Das Programm passt dann getrennt für jede Strecke die Stärke der Gegner an die des Spielers an.

Premiere in der NASCAR-Racing Reihe feiert die 'dynamische KI' (Gummiband-KI). Von Realitätsliebhabern verpönt, von Arcadefans geliebt, bietet diese Einstellung packende Postitionskämpfe zu jeder Zeit. Gegner, die sich vor dem Spieler befinden, werden eingebremst und die Hintermänner bekommen einen Geschwindigkeitsbonus. Somit ist man mittendrin statt nur dabei. Vorallem für Anfänger bietet diese Option das geringste Frustpotential, da beispielsweise ein durch einen Dreher verschuldeter Rückstand relativ schnell wieder wettgemacht werden kann.

Die Grafik wurde gegenüber dem Vorgänger nochmal kräftig aufgebohrt und optimiert. Schöne Lensflares und realistische Spiegelungen auf dem Fahrzeuglack entzücken das Spielerauge. Auch die im Rennverlauf immer schmutziger werdende Frontscheibe ist ein nettes Feature. Die Engine unterstützt sowohl Direct3D als auch OpenGL in allen erdenklichen Auflösungen. Zahlreiche Optionen helfen dabei, die Grafikqualität an das eigene System anzupassen. Trotz humaner Mindestanforderungen für die Hardware lässt sich die ganze Grafikpracht aber nur mit einem schnellen Rechner geniessen. Vorallem die Echtzeit-Spiegelungen bringen auch aktuelle PC's ganz schön ins Schwitzen. Zahlreiche Kameras (fünf davon sind fahrbar) ermöglichen es, das Renngeschehen aus jeder nur erdenklichen Perspektive mitzuerleben. Egal ob als Zuschauer auf der Tribüne, im Helikopter über der Strecke oder festgeschnallt auf der Kühlerhaube, man ist immer mittendrin im Getümmel.

Auch beim Sound gibt sich NR03 keine Blösse. Der charakteristische Klang der V8-Motoren kommt in exellenter Qualität aus den Boxen, ganz ohne den synthetischen 'Beigeschmack' vieler Konkurrenten. Die gute EAX-Unterstützung (kompatible Soundkarte vorausgesetzt) ermöglicht es dem Piloten, jederzeit über die Position der Gegner Bescheid zu wissen, auch ohne Blick in den Rückspiegel. Besonders wichtig sind auch die Informationen des 'Spotters'. Dieses Teammitglied behält zu jeder Zeit den Überblick über das Geschehen und versorgt den Piloten per Funk ständig mit nützlichen Informationen zum Rennverlauf.

Papyrus hats mal wieder geschafft, die Messlatte für zukünftige Rennsport-Simulationen ein ganzes Stückchen höher zu legen. NR03 ist der würdige Abschluss einer Serie, die dieses Genre geprägt hat, wie keine Andere. Dank diverser Fahrhilfen und dynamische KI werden auch Anfänger und Gelegenheitszocker ihre Freude an den Rennen haben. Für Multiplayerfans mit Benzin im Blut führt sowieso kein Weg dran vorbei. Aufmerksamen Lesern wird nicht entgangen sein, dass sich in diesem Review kein einziges kritisches Wort versteckt. Das liegt aber nicht etwa an einer rosaroten Brille des Testers, es findet sich ganz einfach nichts zu meckern! Nichtmal ein einziger kleiner Bug hat sich mir in den Weg gestellt! Die Fahrphysik ist top, die KI ohne Tadel, der Sound angsteinflössend und die Grafik absolut in Ordnung. So sollte jedes Spiel sein...

Absoluten Vorbildcharakter zeigt Publisher Sierra auch bei der Preispolitik der Nascar Serie. Hier gibts das Vollprodukt zum Addon-Preis! Trotz umfangreichem gedrucktem deutschen Handbuch (nix PDF) und kostenlosem Multiplayer-Service. Für so ein bemerkenswertes Preis/Leistungsverhältnis hat sich Papyrus einen Extrabonus bei der Gesamtnote verdient.


Geschrieben am 16.04.2003, Testkonfiguration: AMD2200+, 512MB, Geforce 4, SB Audigy
 



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