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Info
Autor 2+
 2.5
 2.5
 2
Gesamt (30 votes) 1
 1.8
 1.9
 1.9
Name:Kingdom under Fire: The Crusaders
Genre: Action Strategie
Produkt: Vollversion
Release: 2004/11
Publisher: Deep Silver
Entwickler: Phantagram
Hardware: Xbox
System: Xbox
Multiplay: Xbox Live
Sprache: Multilingual
zensiert: nein
Bemerkung: nicht kompatibel mit Xbox360
USK: 16
Kingdom under Fire: The Crusaders (review von nali_warcow)

Manchmal wird man doch sehr stark überrascht. In Zeiten, in denen viele Entwickler auf bekannte Konzepte und Fortsetzungen setzen, sind Spiele, die versuchen mehr als bereits Bekanntes erneut zu präsentieren, sehr rar. Da wird lieber der möglichst sichere Weg beschritten und etwas auf den Markt gebracht, wo möglichst viele potentielle Käufer zugreifen. Wer hätte gedacht, dass man mal auf der Xbox ein Hack'n Slay Echtzeitstrategiespiel bekommen würde? Und hierbei handelt es sich glücklicherweise nicht nur um ein Spiel, wo zwischen Idee und Spielbarkeit noch große Lücken klaffen, sondern um ein ausgezeichnetes Produkt, das insbesondere für fortgeschrittene Spieler mehr als nur einen Blick wert ist.

Die Handlung

Ein legendäres Artefakt (Das Ewige Herz) sorgte vor etwa 50 Jahren für den Ausbruch des großen Krieges. Inzwischen sind das Artefakt und die dadurch entstandenen Probleme jedoch fast in Vergessenheit geraten. In Bersia, wo ehemals der Krieg tobte, herrscht nun eine Zeit des Friedens. Doch diese Zeit ist nun vorbei. Die Orks sind ins Land eingefallen und ausgerechnet an der Stelle, wo sich das Herz befindet. Und schon geht das Gemetzel wieder los. Aufgrund des Vorfalls erklären die Hironeidener den Velloondern mal wieder den Krieg. Um den Heiligen Grund zu beschützen greift auch Ecclesia in den Krieg ein. Im Lauf der Kampagnen erlebt der Spieler dabei das Geschehen aus unterschiedlichen Blickwinkeln und durchlebt dabei eine ganze Reihe abwechslungsreicher Missionen. Die Präsentation der Story findet in Form von Texten, Dialogen und Ingamesequenzen statt. Der Einstieg ist dabei etwas zäh gehalten und man muss sich durch einen längeren "Buchtext" lesen, der leider auch nicht vorgelesen wird.

Die Kampagnen

Insgesamt vier Kampagnen mit jeweils etwa einem Dutzend Missionen stehen zur Auswahl., von denen anfangs nur die beiden "leichteren" zugänglich sind. Die ersten Schritte, in Form einer Einführungskampagne, vollführt als Gerald und erfährt dabei die grundlegenden Spielelemente. Die optionale zweite Kampagne, welche man direkt zu Beginn starten kann, spielt auf Seiten der Dunklen Legion und in der Rolle von Lucreatia wird es dann schon schwerer. Später schaltet man dann auch noch jeweils eine weitere Kampagne für Menschen und Dunkle Legion frei. Bis man wirklich alle Schlachten siegreich beendet hat, vergeht einige Zeit und man braucht ein starkes Nervenkostüm, wenn man dies meistern will, da der Schwierigkeitsgrad recht happig ist. Eine individuelle Wahl des Schwierigkeitsgrades, das durch leichtes Verändern der Hitpoints der Truppen möglich wäre, gibt es leider nicht. Der größte Knackpunkt wird für viele Spieler jedoch die Speicherfunktion sein. Man kann ausschließlich vor bzw. nach einer Schlacht speichern, aber nicht auf dem eigentlichen Schlachtfeld. Einige sehen es sicherlich als Herausforderung, doch wenn man X-mal eine Mission versucht und eventuell immer kurz vor dem Ende scheitert, dann sinkt der Spielspaß bei vielen auch recht rapide. Dies ist insofern sehr schade, weil die Missionen sehr abwechslungsreich gestaltet sind und voller Überraschungen stecken. Außerdem ist die Präsentation sehr schön gelungen. So es gibt lauter kleine Kameraschwenks und Streitigkeiten der "Helden" untereinander. Die Missionen variieren sehr und setzen sich meist aus unterschiedlichen Aufgaben zusammen. Da soll man sich beispielsweise zuerst den Weg zu einer bestimmten Stelle erkämpfen, dort eintreffenden Verbündeten helfen, einen Hinterhalt auf die Gegner vorbereiten und dann wird man plötzlich wieder an ganz anderer Stelle im Kampf gebraucht, Verstärkung des Gegners ist inzwischen angekommen und man soll schließlich den flüchtenden General noch erwischen. Aufgrund der recht starken CPU Gegner, welche Truppen und Fertigkeiten geschickt einsetzen, ist es mit wildem Drauflosstürmen in den allermeisten Fällen nicht getan. Ohne Taktik und geschicktem Einsatz der Truppen und Fertigkeiten hat man wenig Chancen. Leider kann man nur vor sehr wenigen Missionen wirklich wählen, mit welchen Truppen man in die Schlacht ziehen möchte, was sicherlich dem Widerspielbarkeitswert nicht geschadet hätte.

Mehrere Spieltypen in einem Spiel

Kingdom under Fire ist eine Mischung unterschiedlicher Spieltypen in einem Spiel. Da wäre zum einen der RPG-Part, bei dem man Anführer & Einheiten verbessern und ausstatten kann, ganz ähnlich wie in einem Rollenspiel. Auf dem Schlachtfeld kümmert man sich dann auf der einen Seite darum, welche Truppen wohin gehen und welche Gegner angreifen, bzw. Aktionen ausführen. Und geht die Truppe mit dem Helden in den Nahkampf, dann wechselt das Spiel zu einem Hack'n Slay, wie beispielsweise in Herr der Ringe - Rückkehr des Königs.

Truppenbewegungen auf dem Schlachtfeld: Meist ist der Spieler immer mit mehr als einem Trupp von Einheiten in den Missionen unterwegs. Mitunter gibt es auch Unterstützung bzw. man bekommt die Kontrolle über Verbündete in den Missionen. Es gilt, wie in jedem Echtzeitstrategiespiel, die Truppen über die Karte zu lotsen. Ganz wichtig ist hier auch schon die Einbeziehung aller möglichen Taktiken. So bleiben die starken Fußtruppen aus beispielsweise Rittern und Bogenschützen stehen und man bringt erst mal die Reiterei in den Rücken des Feindes, wo dieser seine Bogenschützen platziert hat. Nun greifen die Fußtruppen in geschlossener und damit sich schützender Formation an, was die Einheiten des Feindes herauslockt. Damit ist der Augenblick für die Reiterei gekommen. So greift man nun die Bogenschützen an. Alternativ hätte man beispielsweise auch den Gegner aus dem Wald locken können und eventuelle Bogenschützen hätten mit Brandpfeilen den Gegnern im Wald ordentlich eingeheizt. Der Spieler muss die unterschiedlichsten Taktiken beachten. Nicht nur die Höhe wirkt sich auf die Einheiten aus, sondern Einheiten werden auch durch die Sonne geblendet und es gibt Fallen auf dem Boden. Ebenso Sturzfluten aus Dämmen können von Pionieren ausgelöst oder Fallen gebaut werden. Jede Einheitenklasse eignet sich ganz hervorragend für andere Gegner, hat jedoch auch immer Schwächen. Die Kavallerie ist stark für schnelle Angriffe auf z. B. Bogenschützen, doch wehe der Gegner greift den Trupp mit Lanzenträgern an. Der Spieler kann dabei jederzeit von Truppe zu Truppe springen und entsprechende Befehle geben.

Im Kampf: Stößt der Trupp mit dem Helden auf feindliche Einheiten, dann kommt es zum Hack'n Slay. Hier steuert man den Helden über das Feld und kann durch Tastenkombinationen unterschiedliche Schläge, Blocks und Spezialangriffe ausführen. Hat man genügend Fertigkeitspunkte durch Angriffe bzw. Kills von Gegnern gesammelt, dann kann man auf Spezialangriffe zurückgreifen oder aber Offiziere herbeirufen, welche einen kurzzeitig unterstützen. Es gilt im Kampf meist möglichst schnell den feindlichen Anführer zu finden und diesen auszuschalten, damit der gegnerische Trupp innerhalb weniger Sekunden besiegt ist. Die langwierige Alternative wäre es, jeden Gegner des Feindes zu beseitigen, wodurch die eigene Truppe länger Kämpfen muss und somit stärkere Verluste einstecken wird. Problem ist nur, dass die Kampfpassagen, ähnlich wie in Herr der Ringe, recht hektisch ablaufen und es überwiegend an Übersicht mangelt. In dem ganzen Tumult den Anführer zu finden, ist gar keine leichte Sache. Man ist nicht gezwungen die ganze Zeit als Held zu schnetzeln, denn der Trupp kann auch so gewinnen, doch man erleidet so deutlich weniger Verluste. Ebenso sollte man auch immer einen Blick auf die entsprechenden Gesundheitsbalken der Truppen haben. Da alles in Echtzeit abläuft, kann es gut sein, dass inzwischen ein anderer Trupp in Schwierigkeiten steckt und man dort ggf. den Rückzug anordern sollte.

Ausrüstung, Fertigkeiten & Verbesserungen: Nach jeder Schlacht gibt es einen Übersichtsfenster, wo genau aufgelistet wird, wie viel Erfahrung die einzelnen Truppen erhalten haben und wie groß die Beute ist. Da die Truppen nicht gleich nach dem Kampf irgendwo in der Wildnis verschwinden, sondern meist den Spieler begleiten, lohnt es sich, wenn man in diese investiert und sie verbessert. Dazu gibt es eine Reihe an Burgen bzw. befestigter Lager auf der Karte. Hier bekommt man nicht nur Gespräche zu hören, sondern kann auch einige Gerüchte in der Kneipe belauschen. Neben der Möglichkeit gegen Geld Truppen anzuwerben, findet hier die Ausbildung und Ausstattung in der Kaserne statt. Der Spieler hat ein gemeinsames "Konto" für Gold und Erfahrungspunkte. Ein Trupp besteht immer aus mindestens einem Offizier/ Anführer und einer Gruppe an Kämpfern. Die Fertigkeiten der Offiziere beeinflussen, welche Truppentypen man wählen kann. Reicht es beispielsweise für einfache Infanterie, wenn der Anführer bei den Nahkampffertigkeiten einen Punkt hat, so müssen es für Ritter schon 15 sein. Die entsprechenden Fertigkeitspunkte vorausgesetzt kann man den Truppentyp beliebig wechseln. Allerdings wird dies keine preiswerte Sache, wenn man die Truppe auch mit entsprechend besserer Ausrüstung versogt hat. Bei Waffe, Schild und Rüstung kann man aus unterschiedlichen Modellen wählen. Soll es ein Schwert mit +6 Schaden sein? Oder lieber gleich eine Variante, die beispielsweise Blitzschaden verursacht oder für einen schnelleren Anstieg der Erfahrungspunkte sorgt? Nicht gleich kann ein Luxusschwert gekauft werden, erst müssen dazu entsprechende Anforderungen erfüllt sein. Auch mit den Nachwirkungen sollte man sich beschäftigen. Ritter in einer Eisenrüstung sind anfällig für Blitzangriffe oder die Mörsertruppen sind langsamer als normale Bogenschützen, was man im Kampf durchaus bedenken sollte. Genau wie die Truppe, so kann man auch die einzelnen Offiziere und Anführer mit Waffe, Schild und Rüstung ausrüsten, wobei man dabei schon auf das Geld achten sollte, da dies recht schnell für Truppe + Anführer ausgegeben ist. Zusätzlich kann man Offizieren und Anführern Fertigkeiten spendieren bzw. diese steigern, ähnlich einem Rollenspiel. Bis zu vier Slots stehen dafür zur Verfügung. Die Palette reicht dabei von Nah- und Fernkampf, Heilung bis hin zu Magieangriffen. Jede Fertigkeit nimmt ein bis drei Slots ein und kann danach im Tausch gegen Erfahrungspunkte gesteigert werden. Die Stärke des Anführers bestimmt die Stärke der Truppe.

Mehrspielerfreude nur online

Hat man den Einzelspielermodus durchgespielt, dann ist man bestens gewappnet, gegen andere Spieler anzutreten. Leider wird jedoch nur Xbox Live unterstützt. Wer gehofft hat, so manch spannendes Spiel per System-Link zu daddeln, wird bitter enttäuscht. Gerade hier wäre beispielsweise ein COOP-Modus eine wunderbare Sache gewesen, wenn jeder Spieler einen oder mehrere Truppen steuern würde. Es gibt lediglich einen Deathmatch-Modus online. Hier legt man sich zuerst ein Profil an. Ein leeres Profil beinhaltet neun Truppen auf der untersten Ausbildungsstufe und 1000 Erfahrungspunkte. Im Laufe mehrer Spiele sammelt man dann weitere Punkte und kann so nach und nach mit besseren Truppen spielen. Leider ist die Kartenauswahl nicht so groß und sehr viele freie Spiele waren online auch nicht zu finden. Auf der Packung steht außerdem, dass es downloadbaren Content geben soll, bislang ist jedoch noch nichts veröffentlicht.

Durchdachte Steuerung

Ein so komplexes Spiel braucht eine anständige und durchdachte Bedienung und dies ist glücklicherweise auch problemlos gelungen. Die Menüs sind sehr übersicht und gut strukturiert, man findet sich schnell zurecht. Zusätzlich kann man in jedem Menü auch ein Hilfefenster einblenden, auf dem man die wichtigsten Infos noch mal zu sehen bekommt. Auf dem Schlachtfeld gilt es dann alle Tasten des Pads entsprechend bedienen zu können. Dank recht guter Einführungen in den ersten Missionen bzw. dem Trainingslager, kommt man damit auch recht gut zurecht. Mit dem Analogstick steuert man die Truppe(n) durch die Landschaft. Auf diese Art und Weise ist es jedoch etwas fummelig, weil die Kameradrehung dazu nicht für so viel Übersicht sorgt und man die exakte Position nicht ganz genau bestimmen kann. Doch hält man die rechte Schultertaste kurz gedrückt, dann wird die Übersichtskarte herangezoomt und man kann nun auf dieser mit dem Analogstick einen Bewegungspfeil steuern. Dieser "haftet" sogar etwas an Zielen, wie z. B. Gegnern, so dass man diese leicht "erwischen" kann. Exakte Befehle sind hiermit wunderbar möglich. Alternativ kann man auch mit einer Taste alle Truppen zur entsprechenden Position bewegen, oder aber man schaltet mit den Schultertasten durch und kann ganz individuelle Befehle und Anweisungen geben. So verlässt man beispielsweise kurz die Truppe im Nahkampf und legt einen Weg (inklusive Wegpunkte) für die Reiterei an, um dem Gegner in den Rücken zu fallent. Die Formation (lose bzw. offen) kann man auch jederzeit wechseln, was im Kampf sehr wichtig ist, sollen die Truppen beispielsweise nicht im Pfeilhagel sterben. Mit dem Steuerkreuz wählt man mögliche Fertigkeiten wie z. B. Feuerpfeile, Fallen aufstellen oder Heilung aus. Lediglich im dichten Kampfgetümmel geht die Übersicht flöten, da sucht man fieberhaft den feindlichen Anführer und findet ihn nicht oder bemerkt leider erst zu spät, dass man vom Gegner in die Zange genommen wurde, Bogenschützen eingegriffen haben, etc. Doch dafür reicht ein schneller Blick in die oberen Ecken und man kann jederzeit die Stärke der Truppen im Kampf sehen, was einem auch eingeblendet wird, wenn man mit dem Cursor darüber geht.

Grafik & Sound

Grafisch macht das Spiel einen sehr gelungenen Eindruck. Insbesondere im Kampf sieht man recht viele Details und die Models sind recht gelungen. Dafür, dass Massen auf dem Schirm kämpfen, läuft es auch alles recht gut und merkliche Ruckler gab es so gut wie nie. Auch wurde die deutsche Fassung nicht geschnitten und so spritzt bei Treffern etwas Blut und der Boden bekommt stellenweise auch eine leichte Färbung, ohne nun insgesamt sehr mit Gore um sich zu werfen. Dazu gibt es schicke Licht- und Wassereffekte zu sehen (Beispielsweise, wenn Tropfen am Schirm runterlaufen nachdem eine Flutwelle durchs Bild schwappte.) Lediglich die Landschaft ist nicht ganz so gut geworden. Diese sind meist recht platt und eintönig geworden mit wenigen Details. Auch die natürliche Vegetation ist etwas arg statisch. Aber lieber so, als das ganze Game über nur 3 FPS zu haben. Mit dem Sound muss man sich etwas anfreunden. Zum Klirren der Waffen gibt es unterschiedliche Musikstücke bzw. Klänge, die in den Technobereich hineingehen und irgendwie nicht so ganz so einem Mittelalter- bzw. Fantasysetting passen wollen. Das Spiel ist zwar komplett lokalisiert und liegt in Englisch und Deutsch vor, doch in keiner Form sind die Sprecher so ganz überzeugend. Es kommt zwar der ein oder andere spaßige Satz gut rüber, doch irgendwie will die Sprachausgabe nicht so recht zum Setting passen.

Meinung

Ich hätte es nicht gedacht, dass so ein Spagat zwischen Hack'n Slay, Charakter- & Truppenentwicklung und Taktikspiel möglich wäre. Das Spiel ist überwiegend sehr gut gelungen. Lediglich der nicht gerade sehr leichte Schwierigkeitsgrad stößt Einsteigern sicherlich unangenehm auf. Alle anderen freuen sich jedoch über die umfangreichen Möglichkeiten der Truppen- & Heldenentwicklung und das taktische Vorgehen im Kampf. Die Missionen sind sehr abwechslungsreich mit den unterschiedlichsten Ziele gestaltet, dazu fordernde Gegner, die einen zwingen, auch mit allen Tricks und Kniffen zu hantieren. Für einige wäre es sicherlich schön gewesen, wenn die Missionen vielleicht an ein oder zwei Stellen einen Checkpoint gehabt hätten und man so nach stellenweise über 20 Minuten innerhalb einer Mission nicht komplett neu anfangen muß. Strategiefans bekommen eine wunderbare Action-RPG-Strategie-Mischung geboten, die in keiner Sammlung fehlen sollte.


Geschrieben am 09.12.2004, Testkonfiguration: Xbox
 



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