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Dr. Jekyll & Mr. Hyde  


Info
Autor 4+
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 0.5
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Gesamt (9 votes) 4+
 1
 1.1
 1.2
Name:Dr. Jekyll & Mr. Hyde
Genre: 3rd Person Action Adventure
Produkt: Vollversion
Release: 2001/07
Publisher: Modern Games
Entwickler: In Utero
Hardware: 300Mhz, 32MB RAM, 4MB 3D-Karte D3D, Sound: DX zertifizierte Soundkarte
System: Win 95/98/ME, 2000, DX8
Steuerung: Tastatur/ Joystick/ Gamepad
Sprache: Deutsch
Bemerkung: auch für PS2 erhältlich
USK: 16
Dr. Jekyll & Mr. Hyde (review von yak)

Robert Louis Stevensons (1850-1894) bekannteste Werke sind "Die Schatzinsel" (1882) und "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll & Mr. Hyde" (1886).

Mehrfach verfilmt und auch heute noch ein interessantes Thema. Besonders die Thematik des "Was kann ich tun, wenn ich denke, nicht dabei entdeckt zu werden" ist immer noch aktuell. So gab es zum Jekyll Thema sicher an die 10 Verfilmungen, wobei die herausragenden sicher die Verfilmungen mit Fredric March (1931), Spencer Tracy (1941) und John Malkovich ("Mary Reilly" (1996)) sind. Etwas unbekannt und leider auch verkannt ist die Musicalfassung von 1973 mit Kirk Douglas in der Titelrolle.

Nun gibt es eine Versoftung des Themas von Cryo/Wanadoo in Form eines Jump & Runs mit Adventureelementen. Die Story erzählt nicht die des Klassikers nach, sondern setzt einige Jahre später an. Dr. Jekyll ist Leiter einer Irrenanstalt und zieht nach dem Tode seiner Frau die Tochter gross, nachdem er seine Experimente hat ruhen lassen. Dann aber, in einer stürmischen Nacht, werden grosse Teile der Anstalt beschädigt und im dadurch entstehenden Chaos zwischen herumstreunende Insassen, die aus ihren Zellen ausbrechen konnten, und Zerstörung, entführt einer der Geisteskranken die Tochter von Dr. Jekyll. Jekyll macht sich sofort auf die Suche nach seiner geliebten Tochter und findet diese im Turm des Zellenblocks. Hier wird Jekyll abrupt mit seiner Vergangenheit konfrontiert, denn der Irre verlangt, eine Privataudienz mit Mr. Hyde, ansonsten würde er Jekylls Tochter in den Abgrund stossen. Dem Doktor bleibt also nichts anderes übrig, als dem nachzukommen. Seine düstere Vergangenheit holt ihn ein. Er wird gezwungen das Monster in ihm wieder zum Leben zu erwecken. So beginnt die Geschichte des Spiels und sie entführt uns im weiteren Verlauf an die skurrilsten Schauplätze, wie man sie sich in diesem Genre nur wünschen kann.

Die von In Utero entwickelte,verwendete Engine, zeigt eindrucksvoll, was sie auf dem Kasten hat. Auflösungen von 320 x 240 bis 1280 x 1024 in 16 und 32 Bit werden unterstützt. Die Lichteffekte sind beeindruckend. Leider gibt es jedoch einige Clippingfehler. Die Graphik ist am besten mit dem Stil aus dem Film "Nightmare before Christmas" von Tim Burton zu vergleichen. Keine Wand ist gerade, kein Fenster rechtwinklig und die Figuren haben dünne, filigrane Beine mit Geiernasen oder ähneln gleich einer Bowlingkugel mit kurzen Beinen. Diese Art der Gestaltung wirkt sehr passend und hebt das Spiel somit aus dem üblichen Rahmen. Auch bei kleinen Details haben die Graphiker nicht gespart. So gab es in der Opiumhöhle z. B. eine Wasserpfeife, aus der Rauch quoll, dessen Schwaden die Form eines Totenkopfes annahmen. Einige Figuren sind jedoch etwas inspirationsarm gestaltet. Allgemein ist es aber eine frische Idee, diesen Stil in einem Jump & Run zu verwenden. Die Graphiken der unterschiedlichen Szenerien sind abwechslungsreich, wenn auch die Wandtexturen manchmal etwas einfach gehalten sind und etwas tapetenhaft, weil aus zu wenig Details konstruiert, wirken. Die Atmosphäre aber wird immer sehr gelungen getroffen und man fühlte sich ins London im 1900 Jahrhundert versetzt, egal, ob man nun durch die nebeligen Docks des Hafens schlich oder in den Gassen, um eine Opiumhöhle aufzusuchen. Das alles wirkte sehr glaubwürdig, ob es nun ein altes Schiff war, ein Friedhof, die Dächer eines alten Herrenhauses oder die Höhle der Vampire. Ich musste dabei zwangsweise an die alten englischen Hammer-Horrorklassiker denken. Die Figuren waren gut animiert und der "Affengang" des transformierten Dr. Jekyll in der Gestalt des Mr. Hyde erinnerte mich stark an Donkey Kong 64. Leider hat man bei den Figuren in den mit der Engine erzählten Zwischensequenzen teilweise auf Mundanimationen verzichtet. Komisch, dass einige der Figuren jedoch ihren Mund bewegten.

Damit kommen wir zur Soundkullisse. Hier bietet das Spiel eher Durchschnittskost. Die Geräusche sind zwar spärlich, dennoch glaubwürdig. Hier hätte ich mir mehr gewünscht, wobei aber das Grunzen von Mr. Hyde MIR gut gefallen hat. Toll wäre z. B. gewesen, wenn man in den dunklen Gassen auf dem Kopfsteinpflaster Hufgeräusche einer entfernten Kutsche hätte hören können. Musik wird passend zum Levelambiente eingesetzt, wirkt aber eher unaufdringlich. Geschlampt wurde leider bei der deutschen Synchronisation. Hier hat man zwar für den Haupcharakter einen professionellen Sprecher eingesetzt, einige Nebenrollen wurden aber wirklich amateurhaft und zudem von der Stimmlage unpassend eingesetzt. Ein alter Butler sollte nunmal nicht die Stimme eines dreißigjährigen Mannes haben.

Gespielt wird das Game wahlweise über Tastatur, Joypad oder analogem Joypad. Wer nicht masochistisch veranlagt ist, sollte mit nichts anderem, als mit einem analogen Joypad spielen, alles andere ist Selbstverstümmelung.

Die gerenderten Filmsequenzen, die teilweise eingesetzt wurden, entsprachen dem allgemeinen Graphikstil, waren jedoch sehr schlecht komprimiert, hatten Jpeg-Fragmente und einen grauen Schleier, was in der heutigen Zeit eigentlich vermeidbar wäre. Dies alles hört sich bisher nicht übel an, die Probleme bei Jekyll & Hyde liegen aber im Gameplay. Dem Spiel fehlt es am Feintuning der Spielbarkeit und es ist für Einsteiger des Genres eindeutig zu schwer, was ich an einem Beispiel erklären will. Man beginnt als Dr. Jekyll und muss sich zum Turm hocharbeiten, um seine Tochter zu finden. Das Spiel kann zwar überall gespeichert werden, man beginnt nach dem Laden jedoch grundsätzlich an bestimmten Punkten im Level und kann somit nach schweren Spielabschnitten nicht sofort wieder dort einsteigen, sondern "erwacht" evtl. vor der problematischen Stelle. Gerade der Anfang erweist sich als eine der schwierigsten Spielstellen. Hat man hier nun gelernt, sich mit der "Fahrphysik" von Dr. Jekyll vertraut zu machen und nach einigen Wutausbrüchen, weil man wieder an der selben Stelle gescheitert ist und neuanfangen muss, dann feststellt, dass man sich sofort wieder komplett umzustellen muss, weil Mr. Hyde sich komplett anders spielt, kann Frust aufkommen. Man muss den gleichen Weg erneut mit Mr. Hyde durchleben, der jedoch ein anderes Sprung- und Laufverhalten hat. Hier ist zu Beginn des Spiels eine so schwere Spielphase, dass man am liebsten gleich den Deinstaller aufrufen möchte. Das Problem ist, dass die Eingewöhnungsphase für die Spielphysik erst viel später erfolgt und der erste Level von den Designern hätte einfacher gestaltet werden müssen. Spielt man erst ein paar Stunden, wird man diese Stelle viel einfacher empfinden, aber zu Beginn ist das ein echter Betablocker, sich noch weiter mit dem Game zu befassen, zumal noch die Speicherfunktion dagegen wirkt. Verstärkt wird dies noch durch das etwas merkwürdige Sprungverhalten, wobei wir beim nächsten Punkt wären. Eine recht innovative Idee haben die Designer beim Hangeln eingeführt. So ist es nicht möglich, an einem Vorsprung unendliche Zeit zu hängen (was für Kollegin Lara Croft kein Problem darstellt), sondern sobald man an den Händen baumelt, läuft eine Zeitlimit ab. Ist es abgelaufen, fällt man unweigerlich in die Tiefe. Man kann diese Sache jedoch umgehen, indem man sich einfach kurz hochzieht (was überall möglich ist), um sich danach sofort wieder runterfallen zu lassen und nach dem Vorsprung greift, was zur Folge hat, dass die Uhr wieder auf Null gesetzt wird (kleiner Designerpatzer). Das Problem aber ist, dass sich die Figur so oft ungewollt an einem Vorsprung krallt, wenn man es auch gar nicht will. Dies kann im allgemeinen Spielfluss genauso nützlich, wie auch unnütz sein, wenn sich Gegner in der Nähe befinden. Ebenso klammert sich die Figur oft auch an imaginäre Vorsprünge und es ist mir oft passiert, dass ich irgendwo im Polygonnirvana war und dann den Freitod wählen musste, bzw ein Savegame benutzen.

Dies ist auch bei einigen Sprüngen passiert, mit dem "Erfolg", dass man im Nimmerland landete. Die Figuren lassen sich dennoch gut steuern und die Kollisionsabfrage ist recht grosszügig, was man aber erst nach längerer Spielzeit merkt. Ein weiteres Problem ist die Kameraführung. Zwar hat man die Möglichkeit, diese zu drehen, jedoch ist dies nicht in allen Positionen möglich. Und wie es der Teufel will, ist es zumeist an den Stellen unmöglich, wo es am sinnvollsten wäre, die Übersicht zu behalten. So sind bestimmte Stellen einfach unspielbar und man hat auch das Problem, wie schon bei Spiel Gifty, dass die Kamera dem Geschehen einfach nicht folgen wollte und so praktisch vor verschlossener Türe draussen blieb. Bei Jekyll & Hyde war das jedoch anzahlmässig viel höher und störte somit den Spielablauf extrem. Ein grosses Problem stellt auch die konsolenähnliche Steuerung dar. Man muss die Richtung der Figur entsprechend der momentan dargestellten Bildschirmdarstellung lenken. Die Steuerung nach vorne drücken bedeutet somit nicht, dass der Charakter nach vorne läuft, sondern man muss sich an der dargestellten Perspektive orientieren. Dreht die automatische Kamera also die Bildschirmansicht, muss man entsprechend nachjustieren, was mehr als ärgerlich ist, besonders wenn die Kamera entscheidet, das Geschehen plötzlich aus einer vollkommen anderen Perspektive zu zeigen. Dies macht es notwendig, sofort den Steuerimpuls komplett in die andere Richtung zu geben und so sind oft präzise Aktionen unmöglich. Einige Spielpassagen waren daher fast nicht spielbar und man fand sich oft im Abgrund oder im Wasser wieder. Hier wäre eine Option in der Konfiguration empfehlenswert gewesen, ein alternatives Steuerungsmodell wählen zu können.

Die Idee, die Level mit einem "schizophrenen Charakter" zu spielen, ist recht erfrischend. So muss man in den Puzzles teilweise auf die erhöhte Kraft des Mr. Hyde zurückgreifen oder Rätselelemente vorab mit Dr. Jekyll lösen. Dies ist aber nicht richtig ausgearbeitet worden und unterteilt sich meist in einen Hyde- oder Jekyll-Abschnitt. Jekyll verfügt auch über ein Inventar (Mr. Hyde scheint zu dumm dafür ;)) und kann mit seinem Mr. Hyde Gebräu, sollte er im Level reines Wasser finden, die Transformation durchführen. Damit wären wir beim nächsten Kritikpunkt: die Adventure und Puzzleelemente. Hier haben die Designer meiner Meinung nach die Puzzles zu schwer angelegt. Die notwendigen Dinge sind teilweise so gut versteckt, wie in anderen Games höchstens geheime Secrets. So kann man zwar die generelle Spielzeit hochschrauben, nicht jedoch den Spielspass und die Motivation. Es gab viele Stellen, wo man lange suchen und probieren musste. Zu lange für meinem Geschmack. Zudem waren es noch Orte, an denen unbesiegbare oder schwere Gegner ihr Unwesen trieben und somit den Forschungswillen des Spielers auf den Nullpunkt brachte. Hier hätte man am Leveldesign arbeiten und eine bessere Mischung finden müssen. Auch waren teilweise die Ausgänge der einzelnen Level nur schwer erkennbar (Hafengebiet) und liessen den Ausgang oft woanders vermuten. So wollte ich statt vom Frachtschiff durch eine Scheibe zum Levelboss zu springen, zuerst immer in das Schiffsinnere, was mich jedoch, wie bereits oben erwähnt, ins Polygonnirvana verbannte.

Problematisch waren auch die Level, in denen man einfach nur an den Gegner vorbeirennen musste (Friedhof), was den Spieler bei einem Adventure Jump & Run zu sehr einschränkt und man den Level so kaum geniessen kann. Da war Gifty wesentlich feiner abgestimmt. Schön waren die Levelbosse, bei denen man immer eine etwas andere Strategie anwenden musste und die Option, dass man auch an den Gegner vorbeischleichen konnte, was teilweise vom Leveldesign auch nötig war, jedoch nicht so konsequent umgesetzt wurde, um es als besonderes Feature zu erwähnen. Hier hätte man mehr machen können.

Als störend empfand ich die Reaktionszeit der Waffen (Hyde benutzt seine Pranken und Jekyll seinen Gehstock). Auch hatte man gegenüber den Gegnern oft keine Chance, wenn diese Schußwaffen benutzten. Hier hätte man etwas mehr Gameplaytuning einsetzen müssen, da das Spiel dadurch zu schwer wurde. Einige Printmagazine haben die schlechte KI der Gegner erwähnt, worüber man ja eigentlich nur lachen darf und die Frage erlaubt sein sollte, ob die Reviewer öfters Jump & Run Spiele getestet haben. Wenn ja, dann sollte man den Fässern in Donkey Kong erlauben, wenn sie genau unter unserem guten Mario rollen, bei einem Glas Fencheltee in der Selbshilfegruppe zu entscheiden, ob sie nun einfach stehenbleiben oder wieder den Stahlträger raufrollen wollen. Liebe Kollegen, Jump & Runs zeichnen sich dadurch aus, dass die Gegner berechenbare Wege zurücklegen, da sonst ein gezieltes Spielen in diesem Genre kaum möglich ist.

Jekyll & Hyde ist trotz der erwähnten Mängel kein schlechtes Spiel. Es hat mir sehr viel Spass gemacht und wäre mit etwas mehr Feinarbeit sicher viel besser geworden, als es nun in der vorliegenden Version ist. Meine Affinität zu Jump & Runs macht daher meine Bewertung auch wirklich schwer, aber so kann ich Jekyll & Hyde nur Jump & Run Profis empfehlen. Einsteiger sollten lieber zu Gifty oder Rayman greifen. Will man jedoch nicht auf das Horrorszenario verzichten, stehen Shadowman und Soulreaver in der Nahrungskette eindeutig über unserem Schizo-Alter-Ego. Die Spielzeit beträgt jedoch statt der auf der Homepage angegebenen Zeit von 25-35 Stunden nur ca. 15 Stunden, auch wenn man an einigen Rätseln etwas länger rumprobieren muss. Die Spiel-CD wird leider wieder cryo-typisch in einer normalen Papphülle (und das bei einem Vollpreis-Spiel!) geliefert, das Handbuch ist mehrsprachig und erklärt alle wichtigen Funktionen ausreichend.

Jump & Run Liebhaber können ruhig zugreifen, da es in diesem Bereich für Fans des Genres auf dem PC selten Futter gibt, Unentschlossene sollten eher auf einen Budgetrelease warten. Es ist schade, dass das Spiel an vielen Kleinigkeiten leidet, die durch etwas mehr Feinabstimmung eine viel bessere Bewertung hätten möglich machen können, so aber leider knapp an der 3 vorbei.

Anmerkung: Dies ist eine überarbeitete Version meines Reviews , der bereits auf der Seite GUN veröffentlicht wurde.



Geschrieben am 12.08.2001, Testkonfiguration: PIII-650, Geforce-2, 256MB Ram, SB Live
 



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