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FarCry Instincts  

Rückseite ]

Info
Autor 1
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Gesamt (8 votes) 1
 2.1
 1.9
 2.5
Name:FarCry Instincts
Genre: Egoshooter
Produkt: Vollversion
Release: 2005/05
Publisher: Ubisoft
Offiz. Sites: Game
Hardware: Xbox
System: Xbox
Multiplay: SplitScreen /Lan/Inet
Sprache: Deutsch
zensiert: nein
Serie: ja
Bemerkung: nicht kombatibel mit Xbox360
USK: 18
FarCry Instincts (review von nali_warcow)

Fast zwei Jahre ist es jetzt her, da sorgte ein Shooter aus Deutschland für großes Aufsehen. Mit Far Cry legten die Coburger Entwickler Crytec die Meßlatte für Ego-Shooter merklich höher. Große Level, fantastische Weitsicht, sehr fordernde KI und ein fantastische Grafik überzeugten viele Spieler. Während allerdings Crytek für das nächste Projekt zu EA wechselte und auch der Patch-Support für Far Cry merklich ins Stocken geriet, hatte Ubi Soft noch mehr mit der Marke Far Cry vor. Auf der E3 2004 wurde schließlich ein Ableger mit dem Untertitel "Instincts" für die Microsoft Xbox angekündigt. Hierbei handelt es sich jedoch nicht nur um eine einfache simple Portierung, sondern - abgesehen von dem Setting und der Hintergrundgeschichte - eine von Grund auf neu programmierte Fassung. Neue Engine, besser präsentierte Story, Mutantenkräfte für den Spieler und neue Level sollten die Käufer beglücken. Wieso sich der Konsolenableger nicht vor dem PC-Vorbild verstecken muss, Xbox Besitzer aber eventuell warten sollten, soll das folgende Review zeigen.

Wenige Wochen bevor die neue Xbox 360 in die Läden kam, erblickte das Spiel Far Cry: Instincts die Händlerregale, wobei jedoch fehlende Abwärtskompatibilität etwas verwundert. Ohne vorgreifen zu wollen erblickt hier ein Spiel-Highlight das Licht der Welt und dann wird leider "künstlich" verhindert, dass das Game auf der Nachfolgekonsole läuft (Die englische Demo konnte zum Laufen gebracht werden). Inzwischen ist auch klar, warum dies so gehandhabt wurde. Ubi Soft hat für Ende März 2006 eine Xbox 360 Fassung des Spiels angekündigt. Natürlich mit besserer Grafik und leichter Überarbeitung. Damit das alles nicht zu sehr nach Abzocke riecht, bekommt der Next-Gen-Spieler neben Far Cry: Instincts auch noch das demnächst erscheinende Standalone AddOn "Far Cry: Instincts Evolution" dazu. Xbox 1 Besitzer können dies dann etwa Ende März 2006 zum Budgetpreis erhalten. Das zur Info für alle Xbox 360 Besitzer, man muss ja nicht unbedingt doppelt investieren. ;)

Frauen bedeuten Ärger und Stress

Wie schon im PC Vorbild, so beginnen auch in Instincts die Probleme für Jack Carver, Held des Spiels, mit einer Frau. Während allerdings in der Vorlage davon nicht sonderlich viel zu sehen ist und der Spieler in einer dunklen Höhle wieder zu sich kommt, beginnt das Abenteuer auf der Xbox direkt auf Jacks kleinem Boot. Die Reporterin macht sich mit dem Speedboot auf und davon, während sich Jack einfach etwas aufs Ohr haut. Geweckt wird er dann vom Lärm näher kommender Hubschrauber. Bevor er weiß, wie ihm geschieht, machen die Bordschützen aus seinem kleinen Boot ein Sieb. Zusätzlich zum Kugelhagel fängt das Ding auch noch Feuer und nur mit einem beherzten Sprung über die Reling kann sich der Held in Sicherheit bringen, gestrandet auf einer einsamen, tropischen, aber auch gefährlichen Insel. Besucher sind hier leider unerwünscht… Auch in Instincts stolpert der Spieler von einem Problem ins nächste und versucht nicht nur die Journalistin zu retten, sondern auch überhaupt zu überleben. Das ist jedoch nicht so einfach, da die Söldner ihn suchen. Während die Handlung in der PC Fassung eher im Hintergrund dümpelte und lediglich ab und zu einige Anweisungen von einer Jack anfangs unbekannten Person gegeben wurden, wird das bei Instincts etwas besser gemacht. In mehreren Zwischensequenzen wird die Story vorangetrieben, Jack gejagt und schließlich das Experiment vollzogen. Der Spieler mutiert dadurch langsam und bekommt einige interessante Fähigkeiten, die es in der PC Version nicht gab. Dennoch steht Action statt Story im Vordergrund und bietet ausreichend Raum für eine fesselndere Präsentation.

Bleihaltige Luft am Strand

Verborgen im dichten Gebüsch überdenkt Jack seine nächsten Schritte. Das Fernglas wird noch mal hochgenommen und die Lage sondiert. Das Ziel ist hinter der nächsten Bergspitze fast in Sichtweite. Es gilt lediglich noch lebend durch das kleine Lager der Söldner zu kommen. Allerdings haben die Jungs einige Wachen draußen herumlaufen und weitere werden wohl in den Hütten warten. Wo bietet sich eine gute Gelegenheit um anzugreifen? Der eine Kerl am Bootssteg scheint wohl das erste Opfer zu werden. Carver schleicht sich von hinten an und schlägt dann blitzschnell zu. Doch statt mit der Schusswaffe unnötig viel Aufmerksamkeit zu erregen, wird der schnelle Messerangriff vollführt, das Opfer fällt zu Boden und schließlich über die Planke ins Wasser. Einer weniger. Die beiden weiter entfernt befindlichen Wachposten werden jetzt mit dem Scharfschützengewehr aufs Korn genommen. Zoomen, anvisieren und die Luft anhalten, um optimal treffen zu können. Während der erste Feind zu Boden sinkt, hat der Spieler auch schon den nächsten erfasst. Leider ist der Kerl inzwischen etwas aufgeregt und rennt zu seinem ehemaligen Kameraden, so dass zwei Schuss notwendig sind. Auch er kann bei den weiteren Aktionen nicht mehr stören. Lediglich seine Kumpanen, die aus den beiden angrenzenden Hütten kommen. Daher sollte sich Carver möglichst nicht mehr lange auf dem Präsentierteller befinden. Im Lauf eine Granate geworfen und ab geht es hinter die nächste Kiste in Deckung, während die Kugeln im Umfeld einschlagen. Ein anstürmender Kerl wird von der Granate zerfetzt, der andere wird angeschlagen, kann aber den Weg fortsetzen. Carver lauert hinter der Kiste und muss nicht lange warten, bis das Opfer hinter den Kistenstabel erscheint. Um nicht von den beiden letzten Kerlen eingekesselt zu werden, huscht Jack ab ins dichte Unterholz und robbt sich auf dem Boden weiter, während sich die Feinde langsam der Kiste nähern. Hier sollte sich eine gute Gelegenheit bieten die Typen in einen Hinterhalt locken zu können. Die Astfalle wird angebracht, gespannt und dann zieht sich Carver etwas zurück. Jetzt einige Steine aus der Tasche gekramt und einen davon in die Nähe der Falle geworfen. Der Gegner, so angespannt, wie er den Spieler sucht, hat das Geräusch mitbekommen und dreht sich sofort um. Da scheint was im Busch zu sein und so nähert er sich langsam. Jetzt nur noch einen Schritt… noch einen… und da schnappt die Falle zu. Sein Kumpel kommt zwar noch angelaufen, doch mit dem letzten Feind macht die Shotgun kurzen Prozess. Weiter geht es in Richtung Ziel.

Vom Gejagten zum Jäger

Nachdem im ersten Trainingslevel die Grundlagen des Spiels erklärt und gleichzeitig die grobe Rahmenhandlung präsentiert wurde, gilt es, sich durch die nächsten zehn Level zu kämpfen. Wie im PC Vorbild gilt es auch in Far Cry: Instincts unterschiedliche Inselabschnitte und Innenbereiche zu durchqueren. Mal streift der Spieler vorbei an schönen Sandstränden, Palmen, es geht durch dichter bewaldete Gebiete, kleine Basisstationen und Hüttensiedlungen, offene Felder, Boots- und Fahrzeugverfolgungen stehen auf dem Programm, ein Sumpf wird erkundet oder einfach der Ausblick vom Kliff genossen. Nicht nur die Umgebung wird sehr unterschiedlich präsentiert, auch wechselnde Tageszeiten gibt es von Missionen zu Mission. Mal strahlt die Sonne nur so vom Himmel, dass der Spieler geblendet wird, in einem anderen Abschnitt geht sie unter oder man schleicht bei Nacht umher. Auch ein Abschnitt bei schönstem Schmuddelwetter steht auf dem Programm, so dass Jack durch den Regen stapfen darf. Zwischendurch gibt es kurze oder lange Fahrten mit allerlei Fahrzeugen wie Jeep oder Jetski. Sei es, um jemanden zu verfolgen oder sicher durch ein Minenfeld zu kommen. Die Level sind dabei alles andere als kurz, so dass es schon erstaunlich ist, was die Xbox ohne merkliche Ladepause auf den Schirm zaubert. Allerdings haben schöne Grafik und längere Level einen Preis und das ist die Freiheit. Konnte der Spieler in der PC Version noch recht weitläufig das Gebiet erkunden und alternative Routen finden, so ist Far Cry: Instincts doch deutlich linearer gehalten. Dafür bekommen Konsolenspieler jedoch die wunderbare Gelegenheit, sich auch wirklich unbemerkt durch die Büsche zu schleichen. Hier haben PC Gegner den Spieler fast immer sofort erkannt und ein Anschleichen war kaum möglich. Übernommen wurde außerdem das Checkpointsystem. Dazu gibt es lediglich nur einen einzigen Schwierigkeitsgrad, der zwar nicht ganz so horrend ausgefallen ist, wie in der PC Fassung, doch geübter Shooterspieler sollte man schon sein, wenn man in den späteren Leveln weiter kommen will. Ungünstig macht sich das Speichersystem dann bemerkbar, wenn der Spieler sehr angeschlagen, mit wenig Munition, etc. einen solchen Checkpoint erreicht. Es gibt nämlich auch nur einen. Beim PC konnte wenigstens noch auf ältere Checkpoints zurückgegriffen werden. Im späteren Verlauf regeneriert sich der Held jedoch auch wieder, so dass es nicht all zu kritisch wird. Dennoch gibt es einige Passagen, in denen ein zusätzlicher Punkt nicht geschadet hätte. Schöne Beispiele sind dafür die recht knackigen Abschnitte, in denen beispielsweise ein verminter Fluss befahren werden muss, während Gegner das Feuer eröffnen oder aber eine Eskorte, in der die zu schützende Person - wie sollte es auch anders sein - voraus läuft und sich nach ihrer Geschwindigkeit und nicht nach den Gegnern richtet. Je nach Können des Spielers ist das Game dann nach etwas 15 bis 20 Stunden durchgespielt. Dann ist jedoch noch nicht alles ausprobiert.

Far Cry: Instincts bietet außerdem einen recht umfangreichen Mehrspielermodus. Entweder per Split, Systemlink oder über Xbox Live bekämpfen sich die Spieler auf vierzehn sehr unterschiedlichen Karten. Je nach Größe der Karte beginnt der Spaß für zwei bis sechzehn Spieler. Neben bekannten Spieltypen wie Deathmatch und TeamDeathmatch, die hier unter Chaos und TeamChaos laufen, gibt es außerdem mit "Klau die Probe" eine Abwandlung von CTF. Der interessanteste Spieltyp ist der Jäger-Modus. Eine Gruppe Söldner muss die Karte durchqueren und einen Sender erreichen und betätigen. Eine andere Gruppe schlüpft in die Rolle der Jäger und verfügt über die "Wilden Fähigkeiten". Was Einzelspieler und kleine Gruppen an Spieler unangenehm trifft ist der fehlende Bot-Support, so dass die größeren Maps ausschließlich online Spaß machen. Doch im Notfall kann sich jeder mit dem Spiel selber helfen und einfach neue Maps entwerfen. Mitgeliefert wird ein sehr leistungsstarker aber gleichzeitig extrem einfach zu bedienender Editor. Zwischen Editieren und Antesten ist der Erbauer dabei nur von einem Druck auf die "Back-Taste" entfernt und das ohne Ladepause. Noch nie war es auf einer Konsole so leicht, Levels zu erstellen, die gut aussehen und spielerisch alles bieten. Einzelspielerkarten können damit jedoch nicht erstellt werden. Das wäre wirklich die Krönung gewesen.

Das Tier im Mann

Anfangs bekämpft Jack die Gegner noch ausschließlich mit normalen Waffen. Von der Pistole über MGs, Shotgung und Sniper bis hin zum Raketenwerfer ist alles dabei, was man sich wünscht. Granaten können jederzeit bequem geworfen werden oder es wird mit Hilfe einiger Äste eine Falle am nächsten Baum gebaut und der Gegner per Steinwurf hingelockt. Dank ducken und auf dem Boden robben kann sich Jack auch unbemerkt Gegnern nähern. Hier kommt der schnelle Nahkampfangriff mit dem Messer zum Zug, womit sich Gegner leise und schnell ausschalten lassen. Während die Gegner immer stärker werden, mit Fahrzeugen kommen, stationäre Waffen verwenden und sich auch der eine oder andere Zwischengegner zeigt, bekommt Jack neue Kampfmöglichkeiten. Im ersten Drittel bekommt der Spieler etwas gespritzt und wird dadurch unfreiwillig ein weiteres Testsubjekt. Doch die Verwandlung hat auch positive Auswirkungen im Kampf gegen Söldner und Mutanten. Jack verfügt über außerordentliche Stärke und kann damit stationäre Geschütze einfach aus dem Boden reißen und mit sich herumtragen oder Türen einschlagen. Sehr gefürchtet bei den Gegnern sind dann entsprechende Nahkampfangriffe, in denen der Gegner mit Schmackes angegriffen und weit nach hinten geschleudert wird, bevor der inzwischen tote Körper wieder auf dem Boden aufschlägt. Außerdem helfen nach und nach die "Wilden Fähigkeiten". Die Energie dafür geht vom Ausdauerbalken ab, ermöglicht jedoch sehr vorteilhafte Angriffsvarianten. Jack flitzt blitzschnell auf der Map herum, kann Gegner auch im tiefsten und dunkelsten Wald deutlich erkennen oder gar ihrer Geruchsspur folgen. Als Mutant müssen auch nicht immer Medipacks gesucht werden, da sich der Körper langsam aber kontinuierlich selber regeneriert. Lediglich nach Rüstung gilt es weiterhin Ausschau zu halten. Die Gegner sind nicht nur treffsicher, sondern gehen mitunter auch recht geschickt vor. Der Spieler wird eingekreist, die Gegner starten ein Suchmuster oder rufen Verstärkung. Sie weichen Granaten aus und wenn Jack im Wilden-Modus angreift, wird auch schon mal die Fluchtoption genutzt. Ausnahmen gibt es in beide Richtungen. Einige Gegner sehen und treffen doch etwas zu gut und stellenweise hat die KI Aussetzer, so dass der Feind eher regungslos dasteht oder erst recht spät reagiert. Es gibt jedoch zwei Punkte, die hoffentlich in der Xbox 360 Fassung besser umgesetzt werden. Fahrzeuge steuern sich arg schwammig und beim genauen Zielen ruckt das Fadenkreuz etwas stark. Da ist ein genaues Anvisieren beispielsweise mit dem Sniper nur sehr eingeschränkt möglich.

Präsentation

Grafisch kommt Far Cry Instincts auf der Xbox zwar nicht ganz an das PC Vorbild heran, dennoch ist das Gesamtbild mehr als stimmig. Von der ersten Minute überzeugt die Welt. Da blickt der Spieler vom Kliff herab oder sieht einfach nur auf den traumhaften Stand und die zehn Level sind sehr abwechslungsreich. Vom Strand über Minen bis zum Regenwaldabschnitt ist alles dabei. Allerdings wiederholen sich die Dekorationen merklich und es gibt nicht sonderlich viele Hüttentypen. Einige Abschnitte wirken stellenweise wie aus dem mitgelieferten Editor. Insgesamt lief das Spiel wunderbar flüssig und auch die Ladezeiten waren nicht sonderlich lang. Dazu gibt es passable deutsche Sprachausgabe und eine stimmungsvolle Musik. Diese passt sich recht gut dem Spielgeschehen an und treibt den Puls ordentlich in die Höhe, wenn die Söldner einen entdecken und zum Angriff übergehen. Befehle werden gerufen, Waffen knattern und Granatenexplosionen sind zu hören. Mittendrin statt nur dabei dank 5.1 Sound.

Meinung

Unglaublich. Die Xbox ist eigentlich die alte Generation nd dann kommt da noch so ein Spiel. Far Cry Instincts zeigt mehr als deutlich, was sich aus der alten Hardware noch alles herausholen lässt. Erfreulicherweise handelt es sich nicht nur um eine simple 1 zu 1 Portierung des PC Vorbildes, sondern um ein frisches neues Spiel. Die Level sind zwar auf der Konsole etwas linearer und die KI nicht ganz so überragend, doch insgesamt gibt es keine großen Schwächen. Wundervolle Schauplätze, schöne Level und schweißtreibendes Gameplay wissen zu begeistern. Mit Einzel-, Mehrspielermodus und Editor bekommt der Käufer viel fürs Geld geboten. Pflichtkauf für jeden Xbox Shooterfan und die können sich auch schon auf das AddOn freuen. Lediglich Xbox 360 Besitzer sollten auf Far Cry Instincts: Predator warten.


Geschrieben am 16.03.2006, Testkonfiguration: Xbox
 



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