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Fahrenheit  

Rückseite ]

Info
Autor 3+
 2.5
 1
 2
Gesamt (82 votes) 2+
 1.7
 1.2
 2.4
Name:Fahrenheit
Genre: Action Adventure
Produkt: Vollversion
Release: 2005/09
Publisher: Atari
Entwickler: Quantic Dream
Offiz. Sites: Game, Demo
Hardware: Xbox
System: Xbox
Sprache: Multilingual
Patch: 1.1
Bemerkung: auch für PC/ PS2, nicht kompatibel mit Xbox360
USK: 16
Fahrenheit (review von nali_warcow)

Adventures haben einen schweren Stand. Vorbei sind die rosigen Zeiten, in denen man nächtelang an einem Monkey Island geknobelt hat. Gerade auch mit dem modernen Setting und Schwerpunkt auf Gesprächen oder kleinen Actioneinlagen können sich manche alte Hasen des Genres nicht anfreunden. Doch es scheint Abhilfe in Sicht. Mit Fahrenheit hat sich Quantic Dream (Nomad Soul) einiges vorgenommen. Vorbei ist die Zeit, in der man Worte oder Objekte anklicken musste. Gesten und multiple Lösungen sollen das Genre mit etwas Verspätung ins nächste Jahrtausend bringen.

Inzwischen ist um das Spiel schon so viel Wirbel gemacht worden, dass selbst der Spiegel darüber berichtet. Es wäre ja wirklich schön, wenn dadurch vielleicht dem ein oder anderen Nicht-Gamer das Thema Videospiele nähergebracht wird. Nach einer recht kurzen Spiel-Demo, ide es für den PC zum Download gibt, stellt sich die Frage, ob Fahrenheit den Versprechungen gerecht wurd? Ist es ein Adventure der nächsten Generation oder geht es vielleicht eher in Richtung heiße Luft, wie es schon einige Games der Kategorie "interaktiver Film" vor einigen Jahren ergang? Das folgende Review basiert auf der Xbox Fassung. Inhaltlich gibt es keine Unterschiede zur PC/PS2 Version. Gespeichert wird in allen Versionen automatisch an den Checkpoints. Zusätzlich zur Spiel DVD gibt es ein ca. 20 Seiten Handbuch in Farbe, das die Steuerung, Story und Charaktere näherbringt.

Die getestete Xbox Fassung lief fast durchgehend problemlos. Lediglich an einer Stelle gab es einen Spielabbruch, als man sich im Büro von Carla zu sehr in eine Ecke bewegte. Mit einer Meldung, die Disk sei verschmutzt, wurde das Spiel abgebrochen. Außerdem schient sich ein Bug in einem späteren Verhör eingeschlichen zu haben, wo man in den Actionsequenzen scheitern muss, damit man diese bewältigen kann.

Er war es, oder war er es nicht?

New York, Temperatur -17°C. In einem kleinen Lokal passieren gleich unglaubliche Dinge. Während sich ein Gast auf der Toilette nach einem menschlichen Bedürfnis die Hände wäscht, geschieht etwas merkwürdiges mit Lukas. Er sitzt auf der Toilette und kann nicht anders als aufzustehen und mit dem Messer in der Hand den Gast umzubringen. Drei Stiche, viel Blut und wenige Sekunden später scheint er erst zu realisieren, was er getan hat. Mit diesem doch sehr ungewöhnlichem Intro startet das Spiel. Wer der Mörder ist steht von der ersten Minute an fest. Lukas hat auf den Mann eingestochen. Doch warum hat er das getan und wieso kann er sich daran nicht erinnern. Was trieb in dazu? Auf diese Fragen gilt es möglichst schnell eine Antwort zu finden, bevor die Polizei ihn schnappt. Während Fahrenheit über einen Großteil der Spielzeit eine sehr dichte Atmosphäre mit viel Mystik und Übernatürlichem aufbaut, kann dies jedoch am Schluss nicht mehr ganz aufrecht gehalten werden und endet etwas enttäuschend.

Was nun?

Da steht man also mit blutverschmierten Armen im Toilettenraum der Gaststätte und vor einem liegt die Leiche. In dieser doch recht ungewohnten Situation gilt es erst mal einen ruhigen Kopf bewahren und sich zu überlegen, was man macht. Sollte man einfach nach draußen rennen, von den Leuten am Tisch gesehen werden? Zudem sitzt auch ein Polizist an der Bar und würde einen vermutlich sofort verhaften. Doch ärgerlicherweise wird der Herr demnächst auch bald die Toilette aufsuchen und dann wäre es ebenfalls um einen geschehen. Sich schnell die Hände zu waschen und dann aus dem Lokal zu flüchten, wäre sicherlich eine Lösung. Doch warum nicht erst noch die Spuren etwas verwischen? Die Leiche könnte man beispielsweise etwas außer Sicht ziehen, damit es nicht ganz so auffällt. Vielleicht noch den Boden mit dem Mopp wischen und danach Hände und Arme gründlich waschen. Wenn noch etwas Zeit bleibt, könnte man ja auch die Tatwaffe verstecken. Und wie geht es dann weiter? Einfach aus der Kneipe stürmen? Oder vielleicht ganz "cool" wieder zum Tisch gehen, dort noch aufessen, die Rechnung zahlen und hinausschlendern? Das sind eine ganze Reihe an Entscheidungsmöglichkeiten, die zum Ausprobieren einladen und sie bewirken auch leichte Änderungen in der nächsten Szene.

Kaum ist Lukas vom Tatort verschwunden, betreten die beiden Kommissare Carla Valenti und Tyler Miles den Schauplatz. Der Clou von Fahrenheit besteht nun darin, dass man eben nicht nur den Täter Lukas, sondern auch die beiden Kommissare steuert. Nachdem er vom Tatort verschwunden ist, gilt es die Spuren zu sichern und auszuwerten. Je nach vorheriger Handlungsweise findet man andere Indizien. Hat man also Lukas die Tatwaffe verstecken lassen, so muss Carla diese erst suchen und finden. Auch die Zeugenaussagen variieren dann leicht.

Adventure oder Actiongame?

So wie es sich bislang anhört, klingt es nach einem waschechten Adventure. Da gibt es allerlei Interaktionen und vor allem Handlungsmöglichkeiten. Dazu kommen Gespräche mit Zeugen und andern NPCs. Allerdings präsentiert sich Fahrenheit nur am Anfang als Adventure und wird im weiteren Verlauf immer mehr ein interaktiver Actionfilm mit Adventureanteilen. Besonders komplexe und fordernde Aufgaben sollte man nicht erwarten. Lediglich ein oder zwei Aufgaben erfordern es, die gegebenen Hinweise richtig anzuwenden, wie z. B. ein Buch in einer Bibliothek zu finden. Es gibt sonst überwiegend simple Aufgaben. Da gilt es den NPC ins nächste Zimmer zu bringen, dann sollen Kerzen aus der Kommode und Streichhölzer aus der Küche geholt werden. Damit wird für eine "stimmige" Atmosphäre gesorgt und dann werden noch die Vorhänge zugezogen. Aber auch ganz normale Tagesaktionen sind dabei. Da gilt es aufzustehen, zu duschen oder sich anzuziehen. Fahrenheit zeigt auch solche banalen Sachen, die in Filmen meist weggeschnitten werden. Dadurch erhält man jedoch ein sehr gutes Gefühl, wirklich diesen Charakter übernommen zu haben. Nach einer anstrengenden Nacht steht man eben nicht einfach wieder im Büro und kann weiterarbeiten. Da will auch die Freundin zwischendurch mal was. Sehr nett sind da Spielereien zwischendurch. So kann Carla ihren Kollegen am Morgen anrufen, wo er denn bleibt. Danach wechselt man zu Tyler. Hier kann man sich nun entweder anziehen und zur Arbeit gehen oder wieder zur Freundin ins Bett klettern. Dann wieder zu Carla wechseln und man kann gleich wieder anrufen. Das sind nette Ideen, die das Spiel bietet. So schaut man sich vielleicht einfach mal die Zeitung an oder spielt etwas Gitarre. Wichtig ist es dabei den Gemütszustand des Charakters im Auge zu behalten. Je nach Aktion sinkt oder steigt dieser. Schaut Lukas also in die Zeitung und findet einen Bericht über den Mord, sinkt seine Moral. Die Schauplätze im Spiel sind recht klein und kompakt gehalten. Unterschiedliche Wohnungen, das Polizeirevier, Hinterhöfe, Kirche, Friedhof, Vergnügungspark und eine U-Bahnstation warten auf den Besuch der Charaktere.

Matrix? Beat'em Up?

Das waren die Adventureaspekte des Spiels. Doch bald wird der Spieler mit den Actioneinlagen bzw. Reaktions- und Stress-Testaufgaben des Spiels konfrontiert. Eine noch sehr simple Sache sind Aktionen unter Zeitdruck. Da gilt es in der Wohnung noch schnell die Spuren des Mordes zu vertuschen, also Bettlacken überdecken, Arme verbinden und die blutigen Klamotten verstecken. Dann noch schnell den Hausschlüssel finden, bevor der Polizist die Geduld vor der Tür verliert. Auch muss man Sachen in einem Haus finden oder Beweise verstecken, die man nach dem Charakterwechsel finden muss. Außerdem gibt es kleine Kletteraufgaben, in denen man kurz in die jeweilige Richtung steuern muss, damit der Charakter weiterkommt. Immer mal wieder trifft man auch auf sehr krampffördernde Aktionen. Hier gilt es zwei Tasten gleichmäßig schnell im Wechsel zu betätigen, damit sich der Balken auflädt. Diese Aufgabe gibt es aber auch in Kombination und man muss den Balken in der Mitte halten. Sehr unterhaltsam ist es, wenn man gleichzeitig noch Carla durch ein Archiv dirigieren darf. Da müssen Schalter betätigt, Strom angeschaltet und eine Akte gefunden werden. Sehr viel Spaß hatten die Entwickler mit den Reaktionstests in Form farbig aufleuchtender Balken. In sehr vielen Sequenzen, sei es einem Verhör oder wenn man auf der Flucht ist, gilt es genau auf die beiden "Kreise" zu achten. Jeder der beiden Kreise besteht aus vier Farbabschnitten. Hier leuchten im Spiel dann ein oder zwei Farben gleichzeitig auf und dann gilt es den Analogstick schnell in die entsprechende Richtung zu bewegen. So weicht Lukas beispielsweise Fahrzeugen aus, die ihn rammen wollen oder aber es kommt zu spektakulären Kämpfen und Actionsequenzen. Da springt man über die Polizisten, dreht sich um, weicht dem Fahrzeug aus, erledigt einen Angreifer mit einem Kick, macht noch einige Kampfeinlagen und flieht schließlich, indem man sich am Hubschrauber festhält und damit zur Bahn transportieren lässt. Oder aber man liefert sich Kampfeinlagen a la Matrix auf verschneiten Dächern, von denen sich Enter the Matrix durchaus einige Scheiben abschneiden kann. Das Problem besteht nur darin, dass man dabei so konzentriert auf den Schirm starrt, dass man die schönen Szenen gar nicht verfolgen kann. Auch gilt es solche Sequenzen zu vollführen, damit man bei der Hausdurchsuchung nicht entdeckt wird oder im Verhör die richtigen Antworten geben kann. Da leuchten im Sekundentakt zwei Farben auf und selbst in einigen etwas ruhiger gehaltenen Szenen hat man Probleme, sich auf Handlung und Sprecher zu konzentrieren. Mal ganz abgesehen davon, dass für viele so etwas keine Adventurelemente sind. Erst Recht nicht, wenn diese - wie im späteren Verlauf - so extrem zur Anwendung kommen. Da gibt es minutenlange Einlagen in dieser Art. Nur wenn man beispielsweise mit Carla und Tyler in der Sporthalle ist und sich Carla mit zwei mal zehn Übungen am Fitnessgerät warm macht und danach der gleiche Spaß mit Tyler ansteht, dann ist es eher eine Belastungsprobe für die Finger als Spielspaß. Ebenfalls sind einige kleine Schleichpassagen vorhanden, die man jedoch recht schnell gemeistert hat. Hier leider viel Ausprobieren angesagt, aber dank Checkpoints bzw. Rücksetzpunkte nichts, das Sam Fisher Spieler vor Probleme stellt. Je nach Schwierigkeitsgrad, den man jederzeit im Spiel ändern kann, darf man sich unterschiedlich viele Fehler erlauben bzw. eine Spur langsamer reagieren. Bei einem Verhör hat sich scheinbar ein kleiner Bug eingeschlichen. Bewältigt man diese Reaktionsspiele mit "Super", verliert man Moral. Hier sollte es wohl eher anders herum sein. Nur muss man dies wissen, weil ansonsten der Moralwert für das Verhör nicht ausreicht.

Eine etwas andere Steuerung

Eine Adventuresteuerung mit Gamepad ist meist etwas umständlich. Doch in Fahrenheit wurde dies insgesamt gut umgesetzt. Mit einem Stick wird der Charakter bewegt und mit dem anderen kann man sich umsehen. Je nach Raum kann man die Kameraansicht fest wechseln oder drehen. Etwas unschön ist das Anvisieren von möglichen Objekten und Personen. Hier muss man sehr genau "draufzeigen", was deutlich leichter wäre, wenn sich der Charakter nicht ausschließlich in 90° Schritten drehen würde. Kann man etwas ausführen, so erscheinen kleine Gesten am oberen Bildschirmrand. So steht man auf, indem man den rechten Stick nach oben zieht oder setzt sich durch eine Bewegung nach unten. Welche Bewegungen man machen muss, wird jeweils neben dem Stichwort und Icon angezeigt. Das funktioniert genauso bei Gesprächen, in denen man das Thema bzw. Antworten bestimmen kann. Sehr schnell wird man jedoch feststellen, dass man bei Gesprächen nie alle Themen abklappern kann. Da kann man dem Obdachlosen im Hinterhof nur zwei von vier Fragen stellen. War man zuerst freundlich und hat sich vorgestellt und ihm seine Hilfe angeboten, kann kein weiteres Gespräch geführt werden. Mag ja in einigen zeitkritischen Abschnitten logisch sein, aber beim Verhör bzw. Spurensuche? Sehr viel Zeit kann man sich bei der Auswahl der Antwort nicht lassen, hier steht man unter Zeitdruck, was ein kleiner, abnehmender Balken zeigt. Wohin man muss, ist eigentlich immer klar und in einigen Situationen wird der Screen auch geteilt und zeigt so beispielsweise am unteren Rand die heraneilende Polizei oder aber man sieht "jemanden" am Vorsprung hängen und muss schnellstens dorthin gelangen. Die Menüs sind ansonsten übersichtlich und die Actioneinlagen gingen mit Pad relativ gut von der Hand. Spielstände werden automatisch angelegt und Kapitel freigeschaltet, so dass man jederzeit wieder eine bestimmte Szene erneut spielen kann. Lediglich an einer Stelle kurz vor dem Ende sind die Infotexte für das Gesprächsthema so lang geworden, dass man kaum etwas davon auf dem TV lesen kann. Für den besseren Einstieg gibt es ein kleines Tutorial. Nicht immer ganz gelungen sind die stellenweise ungünstigen Ansichten bzw. Ansichtswechsel. Doch daran hat man sich recht schnell gewöhnt und es tritt auch nur in den Innenräumen auf.

Grafik & Sound

Grafisch hinterlässt das Spiel einen etwas gemischten Eindruck. Die Animationen der Charaktere sind sehr gut und wissen gerade auch in den Actionpassage extrem zu gefallen. Lediglich die Laufanimation finde ich doch etwas unausgereift. Auch die Gesichtstexturen sind für ein Multiplattformprojekt recht gut. Die Räume sind meist recht klein oder man hat keine große Weitsicht. Einige Gänge und Räume sehen etwas öde aus wohingegen die "Hauptsettings" wie Lukas Wohnung z. B. besser ausgearbeitet sind. Unschöner sind die stellenweise zu wenigen Polygone bei Objekten und Charakteren. Hier wäre es vielleicht besser gewesen erst für Xbox und PC zu entwickeln und dann erst die PS2 Version in Angriff zu nehmen. Die Musik ist sehr stimmig und weiß zu gefallen, lediglich in einigen Passagen, in denen man dann auch noch mehrere Versuche braucht, wird es nach einiger Zeit etwas eintönig. Qualitativ an anderen Adventures gemessen sind die Sprecher der deutschen Version von Fahrenheit keine herausragende Leistung, könnten jedoch auch deutlich schlechter sein. Wer es jedoch lieber im Original haben möchte, kann jederzeit in den Optionen umschalten und darf dabei sogar zwischen Sprache und Untertitel wählen.

Meinung

Fahrenheit wird die Gemüter der Gamer und gerade der Adventurespieler spalten. Warum soll man in den schönsten Zwischensequenzen auf irgendwelche aufleuchtenden Punkte achten und von der Handlung dann nichts mehr mitbekommen? Doch vielleicht ist es falsch, wenn man das Spiel einfach als Adventure bezeichnet. Interaktiver Actionfilm würde es deutlich besser treffen. Die "Puzzle" werden keinen überfordern, die Ziele sind klar und es geht strikt von einer Aufgabe zur nächsten. Man erlebt vielmehr einen sehr interessant präsentierten Film aus unterschiedlichen Blickwinkeln, bei dem man im späteren Part schwerpunktmäßig "Tastenkloppen" beherrschen muss. Die "Offenheit" der unterschiedlichen Handlungsmöglichkeiten verlaufen leider recht bald im Sande und das Game wird immer gradliniger. Es bleibt daher starke Geschmacksfrage. Anders gesagt: Würde man sich anfreunden, wenn bei Herr der Ringe beim Kampf gegen den Höhlentroll plötzlich Icons eingeblendet werden, die man drücken muss? Zum Vollpreis ist der Actionspaß leider nach etwa 6-7 Stunden vorbei, doch den interessanten Mix aus Adventure, Action und Minispielchen sollte man auf jeden Fall mal gespielt haben.


Geschrieben am 03.10.2005, Testkonfiguration: Xbox
 



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