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Disaster - Day of Crisis  


Info
Autor 3+
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Gesamt (4 votes) 2
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Name:Disaster - Day of Crisis
Genre: 3rd Person Action Adventure
Produkt: Vollversion
Release: 2008/10
Publisher: Nintendo
Entwickler: Monolith Soft
Offiz. Sites: Game
Hardware: Wii
System: Wii
FFeedback: ja
Sprache: Multilingual
zensiert: nein
USK: 16
Disaster - Day of Crisis (review von yak)

Meine Wii führt leider ein Schattendasein. Der Fluch vom Erfolgreichsein der Nintendokonsole liegt leider in der Masse an überflüssigen und zum großen Teil auch schlechten "Mainstream-Games". Glück für Nintendo und Drittanbieter, dass mit dem Erfolg der Konsole eine neue Kundenschicht mobilisiert wurde, die - mangels besseren Wissens- leichter zufrieden zu stellen ist: Überflüssige Konvertierungen alter Games oder simpler Gamemechanismen mit zwanghafter Wii-Mote Steuerung, die mehr aufgesetzt als sinnvoll umgesetzt erscheinen. Anspruchsvollere Games, die auch Core-Game dazu bringen können, die Wii wieder anzuschmeißen oder deren Umsetzung wirklich für die Wii-Steuerung konzipiert scheinen, gibt es leider selten. Die Zahl dieser Games tendieren irgendwo zwischen den Nintendo eigenen Zelda, Metroid und Mario Games, bis hin zum wirklich nett gemachten Zak und Wiki... und dann wird in diesen Regionen die Luft auch schon dünn.

Schlimm, wenn Nintendo dann selbst noch ein Game, dass sich zumindest ansatzweise an den harten Spielerkern wendet, selbst so schlecht vermarktet und offiziell als schlecht bezeichnet, dass es bisher nicht mal in den USA veröffentlich wurde. Die Rede ist von "Disaster - Day of Crisis". Disaster spielt sicher nicht in der höchsten Liga, aber es hat mich von Anfang bis Ende seit langem mal wieder an die Wii gefesselt, da das Gesamtpaket stimmig zu unterhalten vermochte.

Technik

Ist man graphisch mittlerweile HD ge- und verwöhnt, ist der abrupte Wechsel zum Wii-Standard auf den ersten Blick schon ein wenig schockierend. Gerade auf einem großen Display zeigen Treppcheneffekte und niedrig aufgelöste Texturen den Unterschied zur Graphikqualität der HD Konsolen. So macht Disaster leider auch eher den Eindruck, dass man ein PS2 Spiel im Laufwerksschacht hat. Doch einmal damit abgefunden, spielt das nach einiger Spielzeit nur noch eine untergeordnete Rolle und zeigt mir wieder einmal, dass für mich immer noch Gameplay vor Graphik liegt. Disaster hat ungefähr den Graphikstand wie die letzten GTA Teile auf der PS2, jedoch ohne Popups, Framrateneinbruch und mit uneingeschränkter Weitsicht. Das Umfeld wurde ordentlich, wenn auch nicht spektakulär umgesetzt. Gleiches gilt für die Figuren, die jedoch manchmal etwas hölzern wirken. Ziemlich gut wirken die Spezialeffekte, wenn sich z. B. eine riesige Flutwelle nähert und die halbe Stadt unter sich begräbt, ein Tornado alles verwüstet oder Lavaströme die Straße zerstören.

Der Sound verdient sich ebenfalls nur den Status "ordentlich". Er unterstützt das Spielgeschehen angemessen, kann aber keinen besonderen Eindruck hinterlassen. Gleiches gilt für die Sprecher. Das Spiel verfügt nur über englische Sprachausgabe, die deutsch untertitelt ist. Die Musik ist gut gemacht, doch leider wiederholen sich die Themen zu oft und der Gesamteindruck wirkt hier zu monoton, auch wenn man in den unterschiedlichen Leveln andere Stücke zu hören bekommt, dominieren die sich immer wiederholenden Actionpassagen. Insgesamt kann man Disaster nur eine ordentliche und zweckmäßige technische Umsetzung konstatieren, deren Highlights sicher die Darstellungen der Naturkatastrophen sind.

Die Steuerung wurde gut und vor allem nicht so aufgesetzt und unpassend ins Gameplay integriert. Die WiiMote reagiert zügig und setzt die Befehle des Spielers einwandfrei um. Hier gibt es nichts zu beanstanden. Gespeichert wird automatisch nach jedem Level, es kann jedoch auch manuell nach dem Erreichen bestimmter Checkpoints ein Savegame angelegt werden. Disaster bietet drei Schwierigkeitsgrade und sollte auf "Normal" für geübte Spiele für ein unbeschwertes Spielvergnügen sorgen, ohne zu sehr in Stress auszuarten.

Gameplay

Raymond Bryce hat nach seinem Dienst bei den Marines einen Job bei einem Rettungsteam angenommen. Sein nächster Einsatz führt ihn in die Gegend eines kurz vor dem Ausbruch stehenden Vulkans, um das Gebiet dort zu evakuieren. Dieser Einsatz dient dem Spieler auch gleich als Tutorial und macht mit dem grundlegendem Spielprinzip vertraut. Zur Story soll nicht zun viel verraten werden, weil im Prinzip hier schon jeder Satz die Geschichte spoilern und dem Spiel damit viel von seinem Charme und der Dramatik nehmen würde, denn es legt insgesamt viel Wert auf Story. Hätte Nintendo den Titel vielleicht übermäßig gehypted und durch die Medien gezogen, hätte man sicher bereits viel zu viel von dem erfahren, was man lieber im Spiel selbst erlebt hätte. Schlechtes Marketing kann für den Spieler also auch Vorteile haben- auch wenn es die Entwickler - ebenso wie die Verkaufszahlen- nicht freuen wird. Um potentiellen Interessenten also nicht den Spaß zu verderben, soll zur Geschichte nur soviel gesagt werden, wie nötig ist, um das Gameplay zu veranschaulichen. Im Prinzip kann man es so zusammenfassen: Ein Mann gegen Naturgewalten, Katastrophen und eine paramilitärische Organisation. Das hört sich alles ziemlich nach einer nur unglaubwürdig zu präsentierenden Mixtur an, zeigt sich aber im Gesamtkonzept Gameplay und Story als gut und glaubwürdig umgesetzt, wenn man an den typischen Hollywood Helden glaubt, der durch nichts unterzukriegen ist.

Erfreulich ist, wie erfrischend anders sich die Mixtur der unterschiedlichen Gameplayelemente miteinander vereinen. Ray muss sich seinen Weg durch zerstörte Häuserschluchten in der 3rd Person Ansicht bahnen und sich den Naturgewalten stellen, die aus Lavaströmen, Flutwellen, Überschwemmungen, Regen, Erdbeben, Feuer und somit dem gesamten Katastrophenfilm-Repertoire entsprechen. Disaster - Day of Crisis unterscheidet sich aber von den Standard-Action-Games durch die Integration einiger Minispiele, die aber niemals aufgesetzt, sondern storyrelevant zum Einsatz kommen. Ray macht nicht nur Jagd auf die Bad Guys, sondern rettet auch, ganz seiner Profession entsprechend, auf seinem Abenteuer viele Menschenleben. Während er versucht, sich einen Weg durch die Trümmer zu bahnen, trifft er auf Verschüttete oder Verletzte, an denen er natürlich nicht vorbeigehen kann. Per Minispiel, in dem er z. B. die Wunden mit Wasser reinigt, einen Verband anlegt, Medizin verabreicht oder unter aller Kraftanstrengung einen Felsblock zur Seite räumt, rettet er Leben. Mit der WiiMote selektiert man den zu reinigenden Bereich, sucht damit nach der Wunde und wickelt dann mit dem Nunchuck einen Verband, um Blutungen zu stoppen. Wiederbelebung, Herzmassage und Beatmung stehen ebenso auf dem Programm, wie Rettungsaktionen, in denen man den Menschen in Not rechtzeitig einen Arm reicht, um sie vor einem Sturz in die Tiefe zu bewahren.

Die Schauplätze der Handlung sind abwechslungsreich und führen den Helden durch Berglandschaften, einen Wald, der unter dem Ascheregen des Vulkanausbruches zur tödlichen Falle wird, durch von Erdbeben zerstörte Großstädte, U-Bahnstationen, oder von der Flut heimgesuchte Vorstädte. Ray tappt im wahrsten Sinne des Wortes von einer Katastrophe zur nächsten, während er versucht, Menschenleben zu retten, seiner Mission zu folgen und einen Ausweg aus dem Dilemma zu finden. Und so klettert er an zusammengestürzten Häusern entlang, rettet sich in rasanten Autofahrten vor Lavaströmen, Feinden oder Flutwellen, wird von Wassermassen mitgerissen und muss sich durch Feuersbrünste kämpfen.

Kämpfen muss er jedoch nicht nur gegen die Naturgewalten. Zu allem Übel gibt es auch noch Bösewichter - und zwar in Massen- die Rays Pläne vereiteln wollen. Die Kampfeinlagen in Disaster wurden nach den Rail-Shooter Prinzip umgesetzt, eigentlich etwas, von dem ich kein sonderlicher Freund bin. Rail-Shooter bedeutet, dass die Spielfigur einen vorgefertigten Weg "abläuft" und man während dieser Sequenzen auf den Feind schießen kann. Selbst bestimmen, wohin man geht oder hinter welcher Deckung man Stellung einnimmt, ist nicht vorgesehen. Doch da man außerhalb der Ballersequenzen das Terrain, das zwar recht linear aufgebaut ist, relativ frei erkunden kann, wirkt sich dies nicht negativ aus, zumal man jederzeit in Deckung gehen und in Ruhe die Angreifer erledigen kann. Hat man eine bestimmte Gegnerzahl erwischt, bewegt sich die Figur automatisch zum nächsten Standort. Zudem ist das Railsystem von Disaster nicht so starr, wie bei vergleichbaren Games, die auf diesem Prinzip beruhen. Ray muss nachladen, kann Waffen wechseln und das Umfeld mit in den Kampf einbeziehen, wie z.B. auf explosive Fässer zu schießen oder Hochspannungsleitungen zu zerstören, um dann die Feinde, die darunter knietief im Wasser stehen, zu grillen. Die Gegner KI ist eher rudimentär und der Kampf legt mehr Wert auf geplantes in Deckung gehen und angreifen: also Gegner beim Nachladen abpassen oder sobald sie sich aus der Deckung bewegen.

Die Steuerung geht gut von der Hand, ist präzise und macht einfach Spaß, so z.B. wenn man das Nunchuck wackeln muss, um nachzuladen. Das hört sich jetzt vielleicht übertrieben an, aber es macht schon was her, wenn man mitten im Kampfgefecht, während sich ein Gegner nähert, hektisch das Nunchuck schwingt, um wieder Kugeln in den Lauf zu befördern. Danach dann wieder eine ruhige Hand zu bekommen, um möglichst präzise Zielen zu können ist nicht einfach. Hier geht schon mal der erste Schuss daneben, weil man sich erst einmal wieder neu orientieren und vor allem auch die Hand wieder still halten muss. Ganz anders, als bei normalen Shooter, einfach nur Taste X zu drücken, um praktisch nahtlos weiter zu ballern. Die Steuerung ist sehr schön umgesetzt und nicht so zwanghaft umständlich, wie es derzeit viele Wii Games machen.

In der 3rd Person Ansicht muss man aber nicht nur Leben retten, sondern auch kleinerer Rätsel lösen, die aber keine großen Anforderungen stellen, hier mal einen Feuerlöscher einsetzten oder eine Leiter herunterlassen. Ray muss, während er seine Abenteuer bestreitet, auch auf seine körperliche Verfassung achten. Rauch darf nicht zu lange eingeatmet werden, sonst stirbt er. Hat er zu viel vom giftigen Rauch eingeatmet, sollte er in einem rauchfreien Bereich erst einmal tief durchatmen, denn der Rauch senkt seine Ausdauer und macht in schwächer gegen Feinde. Um seine Verletzungen wieder zu kurieren, findet er in den Leveln ausreichend Nachschub an Medikamenten, Nahrung usw., die er für sich, aber auch für die Verletzten nutzen kann.

Zu Abwechslung gibt es noch Fahrpassagen, die wirklich rasant in Szene gesetzt wurden. Gesteuert wird mit der quer gehaltenen WiiMote, während man durch Häuserschluchten jagt, zusammenbrechenden Hochhäusern entkommen will, Lavaströmen ausweicht oder vor der Flutwelle flieht. während die Brücke hinter dem Auto zusammenstürzt. Die Fahrsequenzen haben aber leider keine Checkpoints und können schön ein wenig nerven, da es einige Try & Error Passagen gibt und man bei Versagen dann die gesamte Passage erneut spielen darf.

Schön gemacht sind auch die Bosskämpfe, in denen man nicht nur stupide drauf halten, sondern auch das Umfeld mit einbeziehen muss.

Disaster bietet zudem noch ein nettes Waffenarsenal und Aufrüstmöglichkeiten für Waffen und den Spielcharakter. Für das Ausschalten von Gegnern und das Retten von Personen erhält man nach Levelabschluss Punkte, mit denen man neue Waffen kaufen oder vorhandene verbessern kann, ebenso darf man die eigene Spielfigur upgraden, damit sie z.B. mehr Kraft bekommt, besser zielen oder mehr Tragen kann. Bei den Waffen lassen sich z. B. die Magazingröße, die Durchschlagskraft oder die Nachladezeit beeinflussen. Das Waffenarsenal reicht von einer einfachen Pistole, über Schrotflinte, Sturmgewehr bis hin zum Raketenwerfer und auch ein paar exotischen Dingen, die nicht verraten werden sollen. Ray kann auch in einigen Leveln einen Verbündeten treffen, von dem er neue Gimmicks erhält.

Zwischendurch lockern noch ein paar wohl dosierte Quicktime Events das Spielgeschehen auf, wenn Ray z. B. mit dem Nunchuck und der WiiMote im wahrsten Sinne des Wortes die Beine in die Hand nehmen muss, um mit Dauerschütteln einer Riesenwelle im Sprint davonzueilen oder in Zweikämpfen ein Ausweichmanöver einleiten muss.

Disaster bietet zudem noch ein kleines Freischalt-Mekka. Man erhält spezielle Auszeichnungen für besondere Taten nach Levelabschluss, kann sich Minigames wie einen Schießstand freischalten, in dem man neue Waffen erhält, neue Kostüme erlauben im zweiten Spieldurchlauf besondere Eigenschaften usw., womit zumindest der Anreiz zum erneuten Durchspielen höher liegt, als bei manch anderen Games.

Ganz besonders erwähnenswert ist der Einsatz des Minilautsprechers an der WiiMote. Kaum zu glauben, was das kleine Ding für Zusatzatmosphäre bringt und es ist ein Wunder, dass die anderen Konsolenhersteller diese Idee noch nicht aufgegriffen haben. Hält man die WiiMote z. B. bei denn Fahrsequenzen quer, ertönt aus dem Minilautsprecher, so als ob man es aus dem Cockpit des Autoradios kommt, Radiodurchsagen, das eine Flutwelle auf die Stadt zurollt oder die neuesten Horrormeldungen der anderen Katastrophen. Nimmt z.B. ein Verbündeter Kontakt mit Ray auf, so fungiert die WiiMote wie ein Handy und man hört Mitteilung durch den kleinen Lautsprecher, wirklich klasse! Das sorgt neben den kleinen Rumbleeffekten in der WiiMote für ein richtiges Mittendringefühl.

Viel Kritik gibt es an Disaster eigentlich nicht, vielleicht hätte man die Schusspassagen ein wenig interaktiver halten können, so dass man sich z. B. hinter verschiedenen Deckungsmöglichkeiten hin und her bewegen könnte, das wäre es dann aber auch schon.

Fazit

Keine Ahnung, warum viele Kritiken das Spiel so schlecht bewertet haben. Mir hat "Disaster - Day of Crisis" mit seinen ca. 12-14 Stunden Spielzeit ausgesprochen gut gefallen und seit langem meine Wii mal wieder ausgemottet. Eine straff und dramatisch erzählte Geschichte, eine gute Kombination von Gameplayelementen, die sich fließend und sinnvoll in den Gesamtablauf einfügen, eine präzise umgesetzte Steuerung, die der Wii Technik gerecht und nicht aufgesetzt wirkt, können sowohl Core- wie Mainstreamgamer vor dem Bildschirm fesseln, auch wenn die graphische Präsentation nicht dem heutigen Standard entspricht. Es ist zudem lobenswert, dass ein Entwickler mal auf den Gedanken gekommen ist, nicht nur durch Feinde niederballern die Welt retten zu wollen, sondern dass es auch etwas "dazwischen" gibt, nämlich Menschen zu retten. "Disaster - Day of Crisis" kann zwar nicht in der oberen Liga mitspielen (welches Spiel kann das zurzeit schon), ist aber dennoch eine Kaufempfehlung wert.


Geschrieben am 25.01.2009, Testkonfiguration: Wii
 



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