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Chaos auf Deponia  


Info
Autor 2+
 1.5
 2
 2
Gesamt (17 votes) 1
 1
 1.9
 2.3
Name:Chaos auf Deponia
Genre: Adventure
Produkt: Vollversion
Release: 2012/10
Publisher: Daedalic Entertainment
Offiz. Sites: Game, Demo
Hardware: 2.6Ghz, 2GB RAM, 512 MB, HD 5000 MB, Sound: DX zertifizierte Soundkarte
System: Win XP/Vista/Windows7, DX9
Steuerung: Maus/ Tastatur
Sprache: Deutsch
Serie: ja
Bemerkung: "Erstauflage mit Poster, Soundtrack; Mac Version enthalten"
USK: 6
Chaos auf Deponia (review von geuer)

Daedalic Entertainment macht sich auf in die zweite Runde und liefert mit Chaos auf Deponia den Nachfolger des Anfang 2012 erschienenen Adventures Deponia, das nicht nur einen skurrilen Einstieg in die verdreckte und zugemüllte Welt von Protagonist Rufus gegeben hat, sondern vor allem dank das gelungenen Gameplays und der treffenden Prise Humor auch als eigenständiger Titel überzeugen konnte. Gerade bei der Fortsetzung eines Videospiels hat die hohe Qualität des Debüts eine immense Erwartungshaltung auf Seiten der Fans zur Folge - erst recht, wenn es sich um den zweiten Teil einer Trilogie handelt, der seinerseits wiederum Vorfreude für das noch ausstehende Finale schüren soll. Auch als Deponia-Liebhaber sieht man sich in einem solchen Fall also fast schon zwangsläufig mit klassischen Sequel-Zweifeln konfrontiert: Bleibt der bissige Humor bestehen? Gelingt es dem Entwickler, die Geschichte sinnvoll weiter zu spinnen? Oder wird Teil 2 vielleicht nur als loses Bindeglied zwischen Vorgänger und Nachfolger präsentiert, ohne als eigenständige Geschichte überzeugen zu können? Fragen wir doch am besten Rufus, den egozentrischen und dennoch mit einer sympathischen Überheblichkeit versehenen Helden unserer Fortsetzungsgeschichte.

"Je gefährlicher, desto lässiger!"

Was für die Mehrheit wie ein seltsames Motto erscheinen mag (wenn es denn überhaupt eines ist), würde von Rufus sicherlich mit einem selbstsicheren Kopfnicken quittiert werden. Dem aus dem Vorgänger bekannten Bastler, der zwar auf einer Skala von "verrückt-genial" bis "vollkommen nutzlos" unzählige Ideen für aus Schrott bestehende Allerwelts-Erfindungen vorweisen kann (mit denen er aber nur sich selbst oder gerne auch mal andere gefährdet), hat es trotz großer Mühen nicht geschafft, die schwebende Stadt Elysium zu erreichen. Nun befindet er sich mit Boso und dessen Kutter auf den Weg zum Schwimmenden Schwarzmarkt, den sie gemeinsam mit Doc, der im Gegensatz zu Rufus tatsächlich als ein kompetenter Mechaniker bezeichnet werden kann, erreichen wollen. Doch Rufus kann es mal wieder nicht lassen und versucht die hübsche Elysianerin Goal, die sich ihrerseits gerade auf dem Weg zurück nach Elysium befindet, aus den Fängen seines Widersachers Cletus zu befreien. Wie zu erwarten war, hat Rufus seine Fähigkeiten mal wieder hoffnungslos überschätzt und sorgt ein weiteres mal dafür, dass die schöne Goal wortwörtlich vom Himmel fällt. Doch statt wie beim Vorgänger quasi durchgängig im Koma zu liegen, hat Doc gleich eine Lösung für ihre Bewusstlosigkeit parat: Das Überspielen von Goals Bewusstsein auf eine neue Datasette. Sicherlich wäre sein Vorhaben trotz des herben OP-Werkzeugs von Erfolg gekrönt gewesen, doch lässt sich Rufus beim Kauf der neuen Festplatte verleiten und greift statt zur qualitativ hochwertigen lieber zur billigen Version, die als Kaufbonus einen leckeren Lolli verspricht. Und ganz ehrlich: Wer kann bei sowas schon nein sagen?

Die Billigware hat aber ihren Preis, sodass es beim Überspielen von Goals Bewusstsein zu einem folgenschweren Fehler kommt, der ihren Charakter in drei Teile splittet und diese auf je eine Datasette verteilt. Diese Misere kann laut Doc nur durch eine Verschmelzung der unterschiedlichen Bewusstseinsebenen rückgängig gemacht werden. Bis es dazu kommt, muss es Rufus aber erst einmal gelingen, alle drei Goal-Charaktere von der Notwendigkeit der Operation und nicht zuletzt auch von sich selbst zu überzeugen. Als wäre das nicht schon genug, spinnt im Hintergrund auch noch der Organon seine Fäden - jene mysteriöse Organisation, die den Menschen auf Deponia schon so lange das Leben schwer gemacht hat. Abermals repräsentieren nun die Aufstiegscodes, die sich in Goals Implantat befinden, den Schlüssel nach Elysium und somit auch das Druckmittel im Kampf gegen den Organon. Oder ist Goals Bewusstsein letztlich doch nicht so wertvoll wie es scheint? Wird Deponia gar durch eine noch viel größere Gefahr bedroht?

"Jetzt mal ehrlich: Das Ende vom ersten Teil hat doch eh keinem gefallen."

Wie das Debüt, lebt auch Chaos auf Deponia maßgeblich von den gelungenen Dialogen, einer gehörigen Portion Sarkasmus und gekonnt vorgeführter Selbstironie. Allein die kurze Zusammenfassung zu Beginn hat mich köstlich amüsiert, trägt sie doch Rufus mit seiner typisch draufgängerischen Art selbst vor - natürlich mitsamt der ein oder anderen Übertreibung. Der Humor schlägt dabei gleich nach Spielstart ein und ist über alle Zweifel erhaben. Allein eine der ersten Sequenzen, bei der man mit Doc bei Oma Utz zu Besuch ist und in der Haut von Rufus nichts weiter möchte, als sich einen Hammer auszuleihen, repräsentiert maßgeblich die Art des Humors, die einen das Spiel über erwartet: Während Doc die zerbrechliche Oma im Vordergrund davon überzeugen möchte, dass Rufus ein besserer Mensch geworden ist, somit dem eigenen Chaos und der Überheblichkeit abgeschworen hat, übertrifft man sich mit Rufus im Hintergrund wiedereinmal selbst und macht wortwörtlich die größten Ängste von Oma Utz wahr. Das ist sicherlich eine dieser Szenen, die einer tieferen Beschreibung schuldig bleiben müssen, da die dortige Atmosphäre und der ironische Humor eben nicht in die schnöden Worte eines Reviews gepresst werden können, sondern selbst gesehen werden und einem durch die wirklich witzigen Dialoge präsentiert werden müssen. Dieser Humor ist es dann letztendlich, der das Adventure in großen Teilen auszeichnet und sich dabei in fast ungebrochen gleich bleibender Qualität durch das ganze Spiel zieht. Damit erreicht Daedalic spielend das Niveau des Vorgängers. Ehrliche Stimmen müssten sich an dieser Stelle sogar eingestehen, dass der Witz gerade durch die ständige Selbstironie eine noch höhere Qualität gewonnen hat - zieht sich Daedalic doch selbst durch den Kakao und macht sich unter anderem gekonnt über ähnliche Gegenstände aus dem Vorgänger, sich wiederholende Szenen, das (fast) genau gleiche Tutorial (das Rufus grandios in den Dreck zieht), die Planung der Trilogie und über die enttäuschende Meinung der Fans bezüglich des Endes lustig. Daedalic ist es dabei gelungen, den Humor nie gezwungen wirken zu lassen, sondern ihn einerseits locker und leicht zu präsentieren und andererseits trotz der vorhandenen Rückbezüge stets im Kontext der Story zu stellen.

"Es ist die salzige Luft. Die ist wie Zucker im Tank. Paradox, nicht wahr?"

Trotz der positiven Aspekte kann man der Geschichte zahlreiche Parallelen zu Teil 1 vorwerfen. Immerhin fällt Goal schon wieder vom Himmel, muss von Rufus wieder auf irgendeine Weise zusammengeflickt und somit auch wieder auf Deponia und statt auf Elysium gerettet werden. Dass derartige Wiederholungen nicht störend ins Gewicht fallen, liegt neben dem bereits ausgeführten Hang zur Selbstironie und dem unbestechlichen Charakter von Rufus schlichtweg daran, dass der Schwimmende Schwarzmarkt als erster Ankerpunkt ein größtenteils neues und frisches Repertoire mit neuen Rätseln und neuen Charakteren liefert. Allein die erste Begegnung mit Clever-Byte, einem mechanischen Hund, der den Eingang zu Docs Praxis bewacht, ist einfach köstlich - immerhin lässt das sprechende Maschinenwesen keine Sekunde aus, um seine Überlegenheit gegenüber Rufus darzustellen. Die Rätsel beziehen sich wie im Vorgänger größtenteils auf findbare Gegenstände, deren sinnvolle Verknüpfung und dem Finden des Einsatzortes. Dialogrätsel gibt es nur selten, doch bleiben die Gespräche stets ein wichtiger Bestandteil, um überhaupt in Erfahrung bringen zu können, was man für die jeweilige Person erledigen und im Gegenzug von ihr erhalten kann.

Hervorzuheben sind dabei die durchweg logischen Rätsel, die trotz der mitunter abgedrehten Gegenstände und Kombinationen in sich kohärent und nachvollziehbar sind. Ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen, ist es an dieser Stelle sicherlich angebracht, mal wieder den obligatorischen Bogen zu Klassikern wie Monkey Island zu spannen, bei dem es den Entwicklern ebenso gelang, eine witzige Geschichte mit verrückten und dennoch logischen Rätseln zu spinnen. Doch anstatt bei dieser Betrachtung in der "Früher war alles besser"-Schiene zu verharren, muss man Daedalic Entertainment einen qualitativ doch mindestens gleichwertigen Sinn für Humor konstatieren, der sich in vielen Situationen widerspiegelt: So darf man dem unorganisierten Verbrechen seine Furchtlosigkeit unter Beweis stellen, Boso mit seiner alten Flamme zusammenbringen (die gut und gern als die temperamentvollste Frau des Spiels gelten darf) und sich nicht zuletzt mit Hilfe von offiziellen Turnierfingern mit einem potentiellen Schnick-Schnack-Schnuck-Weltmeister messen:

"Das sind wirklich echte Turnierfinger. Und sie sind nicht gezinkt. Bereit für eine Partie Schnick-Schnack-Schnuck?"

"Wie funktioniert das doch gleich?"

"Die Regeln sind komplex, das geb ich zu!"

Alle Rätsel stehen dabei stets in einem mindestens entfernten Zusammenhang mit Goal, zwischen deren Bewusstseinsebenen mit Hilfe einer Fernbedienung hin und her geschaltet werden kann. Jeder ihrer Charakterzüge - kindlich, verwegen, ladyhaft - hat besondere Ansprüche und Wünsche, die Rufus zum Ziel ihrer gemeinsamen Verschmelzung erfüllen muss. Während Goal bei den Szenen auf dem Schwimmenden Schwarzmarkt statisch an einem Ort zu finden ist und zunächst auch nur dort mit ihr agiert werden kann, öffnet sich das Spiel in der zweiten Hälfte, sodass Goal einen zunehmend begleitet und sie an verschiedenen Standpunkten mit in Rätsel eingebunden wird. Doch nicht nur die hübsche Elysianerin wird ab der Spielhälfte zugänglicher. Genau genommen öffnet sich das gesamte Spiel und ermöglicht ein zumindest auf den ersten Blick großes Gebiet, das mit Bosos Kutter in freier Fahrt erkundet werden kann.

"Um eine Panik zu vermeiden, sollten sie den Freitod in Betracht ziehen."

Das Rätselniveau bleibt auch im zweiten großen Abschnitt angenehm logisch und gewohnt verrückt. Die Dialoge und Charaktere behalten durchgängig ihre Qualität. So ist es einfach nur witzig, wenn Rufus einem verdutzten Penner erklärt, dass er, um in dieser Welt auch wirklich als echter Penner durchzugehen, nur Schuhe zu essen habe. Oder der Wahrsager, der aus Angst vor der düsteren Zukunft, die er bereits gesehen hat, lieber als Beziehungsberater agiert:

"Er gibt Beziehungstipps. Er hat die idealen Voraussetzungen dafür."

"Ein abgeschlossenes Psychologiestudium?"

"Eine Glaskugel."

Ansonsten erwartet einen, wie bei Daedalic üblich, auch das ein oder andere Minispiel. Diese können bei Nichtgefallen wie gehabt übersprungen werden. Meistens machen sie aber unerwartet viel Spaß und bieten eine gelungene Ergänzung zum Hauptspiel. Die letzten Sequenzen, die zum Finale führen, sind wie beim Vorgänger linearer strukturiert, laufen mit wenigen Items ab und sind verhältnismäßig einfach zu lösen. Auch in Bezug auf die Rätseldichte und vor allem der Zusammenstellung des Inventars verhält es sich wie bei Teil 1, bei dem man mit zunehmenden Spielverlauf immer weniger Gegenstände transportierte. Während es einerseits kurz vor Schluss noch ein paar nette Ideen gibt, fühlen sich die letzten Züge des Adventures andererseits mitunter sehr bekannt an und erinnern an den Vorgänger. Das ist mitsamt der ohnehin vorhandenen Parallelen einer der wenigen Kritikpunkte, die man dem Spiel vorwerfen kann.

"Meine Wissenschaft beruht auf Hörensagen und innerer Überzeugung."

In Bezug auf Optik, Musik und Sound hat Daedalic wohl uneingeschränkt die Bestnote verdient. Sowohl die Animationen als auch die Hintergründe sind auf grafischer Ebene noch einen Ticken besser als beim Vorgänger. Die Zwischensequenzen passen wunderbar ins Spielgeschehen und können optisch überzeugen. Die musikalische Untermalung erinnert - wie sollte es anders sein - an Teil 1, wird in großen Teilen aber peppiger und eingängiger präsentiert. Gerade die Musik, die auf dem Markt gespielt und auch von den Charakteren selbstironisch aufgegriffen wird, wird wohl noch so manchem Spieler wohlwollend in Erinnerung bleiben. Doch was wäre eine Adventure ohne eine adäquate Sprachbesetzung? Mit Montgomery Arnold als Rufus' Sprechorgan wurde, und das darf auch bei Teil 2 noch einmal betont werden, eine absolut passende Besetzung gefunden. In Chaos auf Deponia gibt er alles und wirkt in seiner überheblich-arroganten Art wunderbar authentisch. Doch auch die restliche Besetzung der Sprachriege überzeugt ohne einen Aussetzer. Die Stimmen passen dabei nicht nur wie die Faust aufs Auge, sondern sind zudem mit Liebe eingesprochen worden. In dem Bezug ist es ohne Frage der faule Widerstandskämpfer Janosch, der mit seinem gewollten Akzent nicht nur Rufus zum Lachen bringt, sondern auch beim Spieler für Schmunzeln und das ein oder andere Rätsel sorgt.

Fazit

Abgesehen davon, dass mir das tragisch-schöne Ende von Teil 1 besser gefallen hat als der Schluss von Teil 2 (wobei ich da aber sicherlich zur Minderheit gehöre) kann man als Fan von Deponia den Nachfolger eigentlich nur lieben. Wer Angst davor hat, dass man es bei Chaos auf Deponia letztlich mit einer leicht veränderten, da inhaltlich durchaus mit Parallelen versehenen Aufguss von Teil 1 zu tun hat, braucht ganz unbesorgt zu sein. Der Titel bleibt in Bezug auf Charaktere, Rätsel und vor allem den einzigartigen Humor absolut eigenständig und spannt weiterhin eine gelungene Geschichte auf, die sich im Hintergrund als ein spannendes Spiel um Identitäten, der Frage um Ehrlichkeit, Moral und Liebe präsentiert - und nicht zuletzt in einem kongenialen und wunderbar selbstironischen Dialog seinen eigenen Subtext verrät. Chaos auf Deponia hat seinen Vorgänger in Punkto Humor und Rätsel fast schon überboten, da einfach ein besseres und konsistenteres Bild geliefert wird. Ein wenig schade ist allerdings, dass man Elysium gar nicht zu Gesicht bekommen hat, was hoffentlich im Finale der Trilogie nachgeholt wird. Aber seis drum: Auch auf Deponia kann man sehr viel Spaß haben und mit neuen Ideen und Rätseln punkten. Das hat Daedalic mit Chaos auf Deponia eindrucksvoll bewiesen. Letztlich bleibt mir also gar nichts anderes übrig, als das Adventure jedem zu empfehlen. Dass hier trotzdem nicht die 1 gezückt wird, liegt einzig an wenigen Schwächen innerhalb der Story und dem im Kontrast zum sehr guten Anfang stehenden, eher faden Ende. Schon jetzt spekuliere ich mit viel Vorfreude darauf, den dritten Teil mit einer höheren Wertung zu versehen - zumindest wenn die Qualität gehalten und die Geschichte zu einem konsistenten Ende gesponnen wird...vielleicht sogar auf Elysium.


Geschrieben am 01.11.2012, Testkonfiguration: Intel Dual Core E6300, Geforce 7600GT, 2GB RAM, Onboard Sound
 



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