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BlackSite  

Rückseite ]

Info
Autor 3
 2
 1.5
 2
Gesamt (8 votes) 3
 1.6
 1
 1.5
Name:BlackSite
Genre: Egoshooter
Produkt: Vollversion
Release: 2007/11
Publisher: Midway
Offiz. Sites: Game
Links: Rednoteaudio
Hardware: 3Ghz, 2GB RAM, 256 MB PixelShader3, HD 15000 MB, Sound: DX zertifizierte Soundkarte
System: Win XP/Vista, DX9
Steuerung: Maus/ Tastatur/ Gamepad
Multiplay: Lan/ Internet
FFeedback: ja
Sprache: Multilingual
zensiert: nein
Serie: ja
Patch: 1.2
Bemerkung: auch für Xbox360, PS3
USK: 16
BlackSite (review von yak)

Warum Publisher zu wenig erfolgreichen Titeln dennoch einen Nachfolger ins Rennen schicken, ist nicht immer nachvollziehbar. Das kann damit zu tun haben, dass der erste Titel zumindest den Versuch darstellt, eine neue Marke zu etablieren und die Käufer daran zu gewöhnen, bzw. ihnen zu suggerieren, dass es sich -entgegen der Realität- um eine erfolgreiche Serie handelt. Dabei war Area 51 sicher kein absoluter Vorzeigetitel, er bot aber dennoch gute und atmosphärisch stimmige Unterhaltung. Also entschied sich Midway dazu, erneut die Aliens auszumotten, sie in eine neue Story zu verpacken und in BlackSite wieder auf die Menschheit loszulassen.

Schon im Vorfeld und kurz nach Release hatte es der Titel nicht leicht. Von vielen Änderungen, nicht umgesetzten Features und katastrophalen Entwicklungsbedingungen war die Rede - und das sogar von einem Hauptverantwortlichen des Entwicklungsteams. Ob das Spiel dann wirklich so schlecht geworden ist, wie man nach diesen Aussagen vermuten sollte, soll das Review zeigen.

Technik

Sie gehört mittlerweile fast zur Standard-Engine auf PC und Konsole. Die Rede ist von der Unreal Engine, die auch in BlackSite zum Einsatz kommt. Entsprechend gut präsentiert sich der Titel auf dem Screen. Die Figuren sehen glaubwürdig und detailliert aus, bewegen sich realistisch und das Umfeld ebenso. Hervorzuheben ist, dass man in BlackSite die Unreal Engine auch für sehr große und weitläufige Areale nutzt, was in bisherigen Unreal-Engine-Titeln seltener der Fall ist. In BlackSite darf man nämlich per Fahrzeug durch ellenlange Canyons oder über Landstrassen fahren und fliegt per Hubschrauber über Bergmassive. Hier zeigt die Engine wirklich, was alles mit ihr möglich ist. Die Umgebungsgraphik sieht dazu auch sehr stimmig aus, so z. B. die staubigen Strassen und kleine Ortschaften in der Wüste, unterirdische, in Nebel gehüllte Laboratorien oder Militärstützpunkte. Die Designer haben sich hier sehr viel Mühe gegeben und es ist schon erstaunlich, wieviel Arbeit man in bestimmte Levelabschnitte gesteckt hat, in denen man nur ein paar Minuten verweilt. So z. B. eine unterirdische Anlage, die durch Detonationen zum Teil zerstört wurde. Eingebrochene Metallgerüste, deren Stangen korkenzieherartig verbogen aus dem Schutt hervorragen und ein Bild der Verwüstung zeigen. Das sieht schon beeindruckend aus. Hinzu kommen die zum Teil wirklich gigantischen Monster. Highlight ist ein tentakelartiges Monster, das eine riesige Brücke besetzt hat und dessen Fangarme den Hubschrauber im Kampf angreifen. Es sieht wirklich unglaublich aus, wie die monumentale Brücke mit dem Riesenvieh in sich zusammenbricht, die Pfeiler einstürzen, während sich dort Betonbrocken lösen, das Monster sich noch versucht, festzuhalten, um dann mit der zerstörten Brücke in die Tiefe gerissen zu werden. Absolut phantastisch. So etwas gab es lange nicht auf dem Bildschirm in dieser Qualität zu sehen. Besonders gelungen waren auch einige kleine Graphikdetails, die die Atmosphäre und das Szenario auch glaubwürdiger machten. So z. B. wenn man mit dem Jeep über die Landstraße fährt, es überall nach Verwüstung aussieht, Leichen auf der Strasse liegen und man dann in der Ferne erkennt, dass sich Krähen an einer Leiche zu schaffen machen. um dann, verschreckt durch den Autolärm, davonfliegen. Leider kam es jedoch mit einer gewissen Regelmäßigkeit zu starkem Slowdowns an eigentlich nicht dafür prädestinierten Stellen, die weder nach besonders hohem Renderaufkommen oder Nachladen aussahen.

Die Geräuschkulisse wurde sehr gut umgesetzt, was mittlerweile auch bei Spielen mit einem höheren Produktionsbudget die Regel zu sein scheint. Die Geräusche sind atmosphärisch umgesetzt, die Sprecher, mit Ausnahme der weiblichen Hauptrolle, die ihren Part in etwa so schlecht spricht, wie die Dame in Half Life 2. Ansonsten gibt es hier, bis auf Asynchronitäten mit den Mundanimationen, nichts zu beanstanden. Besonders hervorzuheben ist die Musik des Komponistenduos Abernathy und Graves (die u.a. auch schon die großartige Musik zum Hobbit-Spiel und Star Trek Legacy komponierten). Die Musik ist eine gelungene Kehrtwendung der sonst üblichen Vertonung von Shootern. Natürlich gibt es auch treibende Actionmusik mit vollem Orchester, aber wirklich angetan haben es mir die Stücke, die sich mehr an den alten Horror und Suspense Thrillermusiken orientieren. Statt das volle "Programm" aufzufahren, wenn man durch die dunklen unterirdischen Gänge eines Geheimlabors schreitet, bekommt man eine sparsame aber gewitzte Orchestrierung zu Gehör, die die Spannung unglaublich verstärkt. Das erinnert eher an die Kompositionen eines Hitchcock Thriller aus der Feder von Bernard Herrmann gemischt mit seinen Musiken der früher 50er SciFi Filmen wie "Der Tag, an dem die Erde still stand". Dazu kommt auch noch die außergewöhnliche Mischung von Instrumenten, die der Musik ein wirklich außerirdisches Flair verschaffen. Wirklich großartig gemacht und schade, dass eine so gute Komposition durch das Medium" geflopptes Computerspiel" nur wenig Gehör und Anerkennung finden wird. Schade! Demobeispiele der Musik gibt es auf der Komponistenseite, leider jedoch hauptsächlich Actionstücke.

Gespielt wird wahlweise mit Maus & Tastatur oder auch mit Gamepad. Der Schwierigkeitsgrad bietet von leicht bis schwer ausreichend Bandbereite. Im mittleren Schwierigkeitsgrad sollten normalgeübte Shooterspieler ausreichend Herausforderung finden. Alarmstufe "Orange" ist viel zu leicht und allenfalls für Genreneueinsteiger zu empfehlen. Positiv dabei ist, dass man vor jedem Weiterspielen der Kampagne den Schwierigkeitsgrad auswählen kann und so auch innerhalb eines begonnenen Spieles variieren darf. Gespeichert wird automatisch an vorgegebenen Checkpunkten, die gut und fair platziert sind.

Gameplay

Vor zwei Jahren im Irak: Das Squad Team soll dort nach Massenvernichtungswaffen suchen. Laut Geheimdienst hat man in einem Dorf ein unterirdisches Geheimlabor gefunden. Die Aufgabe: Das Dorf infiltrieren und die Waffen unschädlich machen. Gemeinsam mit den Squadmitgliedern Grayson und Sommers geht es los. Das Geheimlabor wird ausfindig gemacht und das Team arbeitet sich in den Untergrund vor. Doch statt den Massenvernichtungswaffen stößt man dort auf etwas ganz anderes. Unheimliche Dinge gehen dort vor und das Squad Mitglied Sommers wird vermisst.

Zwei Jahre später, in einer Militärbasis in Nevada. Die USA befindet sich in einem unpopulären Krieg, der Widerstand in der Bevölkerung wächst und zu allem Übel haben Extremisten es auf die Area 51 abgesehen, die bereits vor Jahren von der US Regierung geschlossen wurde. Colonel Green berichtet in einer Einsatzbesprechung, dass der Kontakt zu Area 51 abgebrochen ist...

Für die Story wurden extra Hollywooddrehbuchautoren verpflichtet, die dann aus der "Alien bedrohen die Menschheit" Story des ersten Teils eine "wir bauen aus Alientechnologie und gefallenen Soldaten eine neue Kämpferrasse für den Krieg" Geschichte konstruierten. Nicht wirklich gut und leider von der Story auch nicht wirklich spannend, weil zu vorhersehbar. Die aufgesetzte Story wirkt sich aber zum Glück nicht zu sehr auf die größtenteils spannend in Szene gesetzten Levels aus. Hier wird wie in einem Shooter zu erwarten, gegen die Bösen gekämpft, ob es nun Aliens, Mutationen oder aus dem Reborn Programm wiederbelebte Soldaten handelt. BlackSite fehlt es zwar an der klaustrophobischen Spannung, die der Vorgänger aufgrund seines Szenarios besaß, aber dennoch haben die Entwickler es geschafft, durch abwechslungsreiche Schauplätze den Spieler bei Laune zu halten. BlackSite hat leider den Nachteil, das gerade der Anfang zu den schlechtesten Spielpassagen gehört und hier auch nicht sonderlich motivierend ausfällt. Doch das relativiert sich zum Glück nach ein wenig Spielzeit, wenn man z. B. in einem Jeep durch eine Fabrikanlage flieht und eine wirklich Hollywood reife Verfolgungsjagd aufs Parkett legen darf. Das ist wirklich klasse in Szene gesetzt und bietet zu den reinen Shooterabschnitten eine gelungene Abwechslung. Mit dem Auto ist man dann In BlackSite auch öfters unterwegs. Man versucht über die Landstraße, den nächsten Stützpunkt zu erreichen, muss einen anderen Weg finden, um die zerstörte Brücke zu umgehen, macht halt an einem Wohnwagenrastplatz, bekämpft mit dem Bordgeschütz die wurmartigen Aliens und durchbricht in voller Fahrt auch die ein oder andere Straßensperre. Hier zeigt sich eine recht offene Spielwelt, die zwar linear angelegt ist, aber die Eingeschränktheit durch ihre Größe kompensiert.

Auf der Suche nach den Verschwörern durchreist das Squadteam die Wüste von Nevada, kleine Ortschaften, unterirdische Versuchsanlagen, trifft auf einen entgleisten Zug, muss sich durch ein altes Autokino, Kanalisationsanlagen und Vorstadtsiedlungen kämpfen oder vom Hubschrauber aus einen Convoy begleiten. Für Abwechslung ist also gesorgt. Der Shooterpart ist dabei Standardkost. Die Waffenauswahl hat das übliche Repertoire, von der Shotgun bis zum Sniperrifle und stationären Geschütztürmen steht alles zur Verfügung. Wie in Multiplattformtiteln üblich gibt es auch in BlackSite das Selbstheilungsprinzip. Das bedeutet, dass man sich vom erlittenen Schaden selbstständig wieder erholt, solange man nicht weiter getroffen wird. Spielerisch wirkt sich das aber nicht zu negativ auf dem Spannungsbogen aus. Maximal zwei Waffen können getragen werden. Diese können an Waffendepots oder von besiegten Gegnern aufgenommen oder getauscht werden.

Das vom Entwickler so hoch angepriesene Befehligen des Squadteams entpuppt sich jedoch zu einer absoluten Gurke. Man soll das Squadteam mit Markierungen auf Feind oder Bodenzielen anweisen, den Feind anzugreifen oder die vorgegebene Stellung zu halten. Das macht aber überhaupt keinen Sinn, weil es spielerisch mit einigen kleinen Ausnahmen überhaupt nichts bringt. Dafür verhalten sich die Teamkameraden zu dumm und bevor man das so hinbekommen hat, wie man es im Prinzip vorhatte, hat man die Gegner auch schon selbst erledigt. Nützlich war das Feature nur als Ablenkungsmanöver bei einem angreifenden Hubschrauber und als Kanonenfutter für einen Levelboss. Somit reduziert sich das angepriesene Squad-Command lediglich darauf, dass man die Teamkameraden zum Türenöffnen befehligt. Selbst kann man das als ausgebildeter Soldat nämlich nicht. Auf dieses Feature hätte man gut und gerne verzichten können. Hinzu kommt, dass es dabei auch zu Fehlern kam und die Begleiter plötzlich an einer Stelle "festhingen", von der sie sich nicht mehr lösen konnten. So passierte es, dass ein Teammitglied hinter einer Tür immer wieder in Deckung ging, kurzzeitig vorkam, um dann wieder hinter der Deckung zu verschwinden. Er lies sich zu nichts anderem überreden, mit dem Erfolg, dass der Levelabschnitt neu gestartet werden musste, denn nicht weit entfernt sollte er eigentlich eine Türe öffnen... was man selber ja nicht kann.

Ebenso sinnfrei ist auch das Thema Truppenmoral. Wird man als Spieler oft vom Gegner getroffen, reduziert sich die Truppenmoral. Bei niedriger Truppenmoral sollen die Begleiter "feiger" werden, öfters in Deckung gehen usw., ist die Moral hoch, sollen sie besser und aggressiver kämpfen. Davon hab ich aber nicht viel gemerkt, wahrscheinlich auch deswegen, weil die Teamkameraden keinen spielerisch hohen Stellenwert bei mir hatten. Schade, denn die Idee ist sicher nicht schlecht. Hier hat der Vorgänger, wenn er auch nur in einem Teilbereich das Teamfeature beinhaltete, einen viel besseren Eindruck hinterlassen.

Die KI ist leider nicht besonders gut. Vieles wirkt zu vorgeskriptet und nur selten erlauben es die Level, dass die Gegner taktisch vorgehen, was im Prinzip beim richtigen Levelaufbau auch möglich wäre, denn BlackSite nutzt die ansonsten hervorragend arbeitenden Middleware AI Implant. Doch wenn die Levelarchitektur zu wenig hergibt, damit eine KI auch wirken kann, nutzen auch die beste künstliche Intelligenz und gute Wegfindungsroutinen nichts. Damit fällt BlackSite eher in die Rubrik "auf alles ballern, was sich bewegt", was aber dem Spaß nicht unbedingt abträglich ist. Man muss sich jedoch von dem Gedanken trennen, taktisch anspruchsvolle Kämpfe ausüben zu dürfen, das kommt in BlackSite leider nur an ein paar Stellen vor.

Auf der Habenseite hat BlackSite aber dennoch genug, um für unterhaltsame Shooterstunden zu sorgen. Die Präsentation ist sehr gelungen, die Graphik stimmig und imposant, besonders wenn gigantische Levelbosse den Schauplatz betreten. Hier hat man fast das Gefühl, gegen die Riesenbugs aus Starship Troopers zu kämpfen. Riesige "Feuerkäfer", die nur auf dem Rücken verletzbar sind und man mit dem Jeep schnell auf deren verwundbare Seite fahren muss, um ihnen dann mit dem Raketenwerfern eins auf den Pelz zu braten oder die unheimlichen Passagen in den zerstörten Forschungslaboratorien, düstere Abschnitten in der Kanalisation, furiose Autofahrten oder der Angriff des Riesenaliens auf der Brücke.

Multiplay

BlackSite besitzt auch einen Mehrspielermodus, der Deathmatch, Team Deathmatch, Capture the Flag und einen Modus namens Abduction beinhaltet, in dem ein Spieler zufällig als Reborn beginnt und er den gegnerischen Menschen dann ebenfalls in einen Reborn verwandelt. Altes Spielprinzip, neuer Name. Doch bereits sechs Monate nach Release finden sich keine Server bzw. Spieler mehr online, weshalb man zur Qualität des Mehrspielerparts auch nicht mehr sagen kann.

Fazit

Bei der Entwicklung von BlackSite gab es nach Worten der Entwickler viele Probleme, doch so schlimm spielt es sich nicht. Hier fragt man sich aber, was für Produktionsbedingungen bei Spielen vorherrschen, die wirklich grottenschlecht sind. Mit BlackSite bekommt man einen Standardshooter, der technisch auf hohem Niveau spielt. Die Graphik ist gelungen und die Musik ist eine der besten Spielmusiken der letzten Zeit. Das Game ist durch die unterschiedlichen Locations und die Fahrpassagen abwechslungsreich genug, um den Spieler in der gesamten Spielzeit bei Laune zu halten, auch wenn der Anfang etwas träge ausfällt. Die schlechten Seiten von BlackSite, die man aber als Spieler weitestgehend durch die eigene Spielweise ignorieren kann, sind das vermurkste Squad-System und die Truppenmoral. Das Spiel wirkt leider ein wenig "unpoliert" und hätte mit ein wenig mehr Entwicklungszeit zu einem sehr guten Spiel werden können. Schlimm, wenn der Publisher da verfrüht den Stecker zieht. Dennoch erhält man insgesamt einen unterhaltsamen Shooter, der zwar bis auf ein paar besondere Spielszenen keinen bleibenden Eindruck hinterlässt, aber sicher nicht so schlecht ausfällt, wie die Entwickler es selbst behaupten. Ein Titel, bei dem man zum Budgetpreis sicher nicht viel falsch machen kann.


Geschrieben am 22.07.2008, Testkonfiguration: Intel Dual Core E6600, Geforce 8800GT, 4GB RAM, Creative X-Fi Extreme
 



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