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Battlefield 2: M. Comb.  

Rückseite ]

Info
Autor 3+
 2.5
 1.5
 1.5
Gesamt (5 votes) 3+
 2
 1.6
 1.5
Name:Battlefield 2: Modern Combat
Genre: Egoshooter
Produkt: Vollversion
Release: 2006/04
Publisher: Electronic Arts
Hardware: Xbox360
System: Xbox360
Multiplay: Xbox Live
Sprache: Deutsch
Serie: ja
Bemerkung: auch für PS2/ Xbox
USK: 16
Battlefield 2: Modern Combat (review von nali_warcow)

Nach dem grandiosen Erfolg von Battlefield 1942 und Battlefield Vietnam auf dem PC war es nur eine Frage der Zeit, bis auch der umsatzträchtige Konsolenmarkt bedient wird. Im Oktober 2005 erschienen dann für Playstation 2 und Xbox entsprechende Ableger mit dem Namen "Battlefield 2 - Modern Combat". Warum sich dort eine "Zwei" in den Namen geschlichen hat, wird vermutlich ein Geheimnis der Marketingabteilung bleiben. Gibt es doch keine Version "Eins" für die Konsole. Auch sonst hat das Spiel sehr wenig mit der namensgleichen PC Version zu tun. Ähnlich wie bei Far Cry Instincts, gab es im April 2006 schließlich auch eine "spezielle" Xbox 360 Version zu Battlefield 2 - Modern Combat. Ist der Vollpreis gerechtfertigt, nur damit das Spiel auf der neuen Hardware läuft? Welche Änderungen wurden vorgenommen und welche Schwächen beseitigt? Dies und mehr im folgenden Review.

Alles eine Frage der richtigen Klasse

An einem Fallschirm hängend geht es in Richtung Einsatzgebiet. Noch in der Luft fliegen einem die ersten Geschosse entgegen. Keine Frage, mit dem Überraschungsangriff wird es wohl nichts mehr. Also schnell die Waffe gezogen und aus der Luft die Gegneranzahl dezimieren. Am Boden angekommen suchen sich die ersten Einsatzkräfte auch schon entsprechende Verteidigungspositionen, um den Weg für weiteren Nachschub zu sichern und die Stellung zu halten. Aus allen Seiten kommen weitere Gegner angerannt. Während der Kollege neben einem mit einem stationären MG die Feinde niedermäht, holt der Sniper einzelne Feinde auf den Dächern herunter. Es bleibt jedoch nur nicht lange bei Fußtruppen, die ersten Geräusche eines herannahenden Panzers sind ebenfalls schon zu hören. Hier ist eindeutig stärkeres Gerät gefragt. Schnell ist der nächste Panzerfaust-Schütze gefunden und mit einem Tastendruck wechselt die Ansicht - nach einer kurzen Kamerafahrt - in dessen "Körper". So ausgerüstet kann nun der Panzer angegriffen werden. Einige wenige Raketen später ist davon nur noch ein Trümmerhaufen übrig. Nun kann der eigene Vormarsch in Richtung feindliche Basis beginnen. Inzwischen ist auch die eigene Verstärkung in Form eines Panzers angekommen. Während die Masse in Richtung Ziel läuft, geht es mit einem weiteren Tastendruck einfach in die Haut des Panzerfahrers und damit in Richtung Auftragsziel. Die Basis wird gut gesichert sein…

Mehr als nur ein Multiplayer-Game

Im Gegensatz zur PC Version von Battlefield 2 beinhaltet Modern Combat auch eine recht umfangreiche Einzelspielerkampagne. In insgesamt 20 Missionen erlebt der Spieler dabei eine ganze Reihe sehr unterschiedlicher Aufträge. Im Gegensatz zu Battlefield auf dem PC wird hier sogar etwas Handlung erzählt und die Missionen bauen teilweise aufeinander auf. Zuerst wird in einer Mission eine Anlage erobert und muss in einer späteren Mission gehalten werden. Oder aber es geht von der zuletzt eroberten Position aus weiter. Als Einleitung gibt es jeweils eine kurze Lagebesprechung und am Ende wartet meist ein Video in Form einer Nachrichtensendung auf den siegreichen Spieler. Sehr interessant ist dabei zu sehen, wie die unterschiedlichen Parteien, für die der Spieler in die Schlacht zieht, jeweils "ihre" Version erzählen und dabei nie ganz ehrlich sind. Zwar geht einige Zeit für die Bewältigung aller zwanzig Missionen drauf, doch ob viele Käufer die Missionen alle spielen wollen, steht auf einem andern Blatt. So schön eine Kampagne für Solokämpfer ist, so sehr hapert es leider noch immer an einigen Ecken und Kanten. Die Entwickler haben sich leider nicht darum gekümmert, die Schwächen, die es schon in den Versionen für Xbox und Playstation 2 gab, zu beheben oder zumindest abzuschwächen. Allein schon unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, wodurch der Spieler etwas mehr Lebenspunkte hat oder auf mehr Verstärkung in den Missionen zurückgreifen kann, hätte einiges bewirken können. Einige Aufgaben sind nur mit viel Geduld, Glück und einem guten Gedächtnis zu schaffen. Gerade lange und schwere Missionen sind keine Freude, da es keinerlei Checkpoints in den Missionen gibt. In einer Mission soll der Spieler mit einem speziellen Hubschrauber mehrere Zielgebiete anfliegen und dort eine Aufklärung vornehmen. Allerdings darf der Hubschrauber nicht abgeschossen werden und hat auch keine Waffen an Bord. Hier gilt es, sich immer erst in andere Hubschrauber oder Bodentruppen hineinzuversetzen und damit die einzelnen Gebiete zu säubern. In einer anderen Mission sollen lediglich Special-Force-Einheiten eine Brücke sprengen. Kein Problem, wenn die Einheiten was gegen einen Hubschrauber ausrichten könnten und es schaffen würden, das MG zu erreichen, ohne vom Heli in Stücke geschossen zu werden. Auch auf die Teamkameraden kann nicht gesetzt werden. Diese sterben wie die Fliegen und nach mehreren Angriffswellen heißt es dann meist "Game Over" und die Mission ist verloren.

Neben der Steuerung fällt auch das Missionsdesign nicht sonderlich positiv auf. Teilweise werden die Feinde zwar nachvollziehbar in Fahrzeugen herangefahren oder springen mit einem Fallschirm über dem Kampfgebiet ab, doch gibt es leider auch immer wieder sehr skriptlastigen Nachschub. Mitunter materialisieren Feinde vor, um und über dem Schlachtfeld. Gerade bei Angriffswellen bzw. wenn der Spieler Orte erreichen oder säubern soll, kommt es weniger auf das Können an, sondern vielmehr darauf, dass sich der Spieler die Scriptreihenfolge merken kann. Sehr unangenehm fällt in dem Zusammenhang auch der Nachschub an eigenen Truppen und die KI der Begleiter auf. Befehle können den CPU gesteuerten Mitstreitern nicht gegeben werden. Diese kämpfen selbstständig auf dem Schlachtfeld. Allerdings nicht immer sonderlich lange und mitunter auch mit einer sehr kurzen Lebensdauer. Einheiten, die der feindlichen Armee direkt in die Arme laufen, sind vorhanden, genauso wie Kollegen, die den Himmel bewundern und nichts tun. Koordinierte Aktionen, gemeinsam mit den Truppen eine Stellung zu stürmen oder ein Lager zu sichern, gibt es nicht. Der Spieler ist eher als Einzelkämpfer unterwegs und muss hoffen, dass die Mitstreiter die Feinde etwas ablenken und nebenbei einige Kills erledigen. Der Hauptnutzen der befreundeten Kämpfer ist es für den Spieler da zu sein, so dass dieser jederzeit von Sniper zum Techniker oder Sanitäter wechseln kann. Selbst wenn eine Mission nicht unter Zeitdruck steht, so hat der Spieler dennoch nur eine begrenzte Anzahl an "Leben". Verstärkung kommt für die Truppen nur in Form einiger begrenzter "Angriffswellen" auf das Schlachtfeld. Stirbt der Spieler, so wird zur nächsten Einheit auf dem Schlachtfeld gewechselt. Da die Sterblichkeit der CPU Kollegen jedoch meist deutlich höher ist, hat der Spieler wenig davon, wenn er selber lange überlebt. Es sind plötzlich keine weiteren NPC vorhanden und es kann nicht mehr weiter gewechselt werden. Ist eine Mission schließlich erfolgreich abgeschlossen, dann erfolgt eine abschließende Bewertung. Bis zu zehn Sterne können pro erfolgreicher Mission eingeheimst werden. Jeder Kill und jedes ausgeschaltete Fahrzeug bringt Punkte auf das virtuelle Konto und je mehr in einer Mission erreicht wirrd, desto mehr Sterne gibt es. Aber auch die Einsatzzeit, die Waffenbenutzung und Zielgenauigkeit werden bewertet und entsprechend mit Sternen belohnt. Allerdings werden meist auch wieder ein oder zwei Sterne aufgrund zu hoher Verluste innerhalb einer Mission abgezogen. Wer hier in allen Missionen die maximale Anzahl an Sternen bekommen will, der braucht nicht nur viel Glück, da sich Verluste nur sehr schwer eingrenzen lassen, sondern außerdem extrem viel Geduld und Zeit. Dazu kommt noch, dass der Schwierigkeitsgrad der Mission merklich schwankt.

Im Laufe der Kampagne schaltet der Spieler außerdem eine Reihe an Herausforderungen frei. Auch hier können Sterne in den gestellten Aufgaben verdient werden. Bei den Herausforderungen handelt es sich um eine Reihe an Reaktionsspielen und Geschicklichkeitsaufgaben. Unter Zeitdruck gilt es beispielsweise von einer Einheit zur anderen zu wechseln (Hot-Swapping) und eine Einheit am Zielpunkt zu erreichen oder aber der Spieler muss Feinde daran hindern, einen Platz lebend zu verlassen, wobei mehrere Wellen aufgehalten werden müssen. So viel zum Einzelspieler- bzw. Offlinemodus von Battlefield 2 - Modern Combat.

Neben der Kampagne und den Herausforderungen gibt es noch einen Multiplayermodus, der gleichzeitig das Herzstück des Spiels darstellt. Wer auf eine Möglichkeit gehofft hat, die Kampagne im COOP-Modus spielen zu können, wird leider enttäuscht. Dies ist auch in der überarbeiteten Version für die 360 nicht hinzugekommen. Das Game konzentriert sich im Mehrspielermodus ausschließlich auf Gefechte über Xbox Live, wofür ein entsprechender Xbox Live Gold-Account nötig ist. (Dies trifft auf alle Xbox Spiele mit Online Multiplayermodus zu.) Matches im Splitscreen oder über Systemlink sind nicht vorgesehen. Dementsprechend sind auch keine Bots im Onlinemodus vorhanden, wodurch der schnelle Wechsel von einer Klasse zur nächsten im Onlinemodus wegfällt und das interessanteste Battlefield-Feature nicht genutzt wird. Somit ist der Spieler wieder als typischer Einzelkämpfer unterwegs und kann sich eine Klasse vor dem Start aussuchen. Ausgetragen werden die Kampfe zum einen im klassischen Battlefield-Modus, in dem jedes Team über ein Punktekonto verfügt und Kontrollpunkte auf der Karte eingenommen werden müssen. Außerdem gibt es einen eher klassisch gehaltenen Capture the Flag Spieltyp. Insgesamt 16 Karten stehen für MP-Duelle mit bis zu 24 Spielern zur Auswahl. Gespielt wird entweder ein Quickmatch oder aber der Spieler kann sich nach Filterkriterien einen Server aus einer Liste aussuchen. In der Liste stehen zwar nicht so viele Server zur Auswahl, doch dafür sind die Server durchgehend sehr gut besucht. Auch der Netzcode machte einen recht ordentlichen Eindruck beim Spielen. Wie bei allen Battlefield-Spielen kommt es auch bei Modern Combat auf Teamplay an. Bis auf einige wenige Ausnahmen klappte das auch entsprechend gut, lediglich einige Rambo-Einzelpersonen verirrten sich hin und wieder auf den Server. Für Clans gibt es außerdem noch die Möglichkeit, direkt im Spiel einen Clan anzulegen und entsprechende Nachrichten auszutauschen und Spiele zu starten.

Präsentation

Schon nach recht kurzer Zeit hat jeder, der schon einmal einen Shooter auf einer Konsole gespielt hat, die Steuerung raus. Genreüblich wird mit dem linken Stick der Charakter bewegt und mit dem rechten Stick gezielt. Neben "Alltagsaktionen" von Feuern bis auf den Boden legen, kommt der Hot-Swapping-Funktion eine sehr große Bedeutung zu. Per Knopfdruck kann der Spieler in der Einzelspielerkampagne in die Haut des jeweils anvisierten Soldaten springen und somit nicht nur große Entfernungen überbrücken, sondern auch die Klasse wechseln. Es rollt ein Panzer an? Einfach zur nächsten Einheit mit Raketenwerfer wechseln. Feinde sind auf den Dächern zu sehen? Hier hilft ein schneller Wechsel zum Sniper. Nach der sehr stylisch inszenierten Kamerafahrt zum Ziel steht der Spieler allerdings meist eine kurze Sekunde planlos in der Gegend, weil der plötzliche Ansichtswechsel dann doch etwas verwirrt und der neue Charakter in eine andere Richtung schaut oder sich gerade im Kampf mit einem Gegner befindet. Vermisst werden im Spiel zumindest einige rudimentäre Kommandofunktionen. Ein simples Angreifen/ Warten würde schon reichen, einige Missionen deutlich besser und mit weniger Frust zu beenden. Die Feinde gehen dagegen meist recht geschlossen vor und treffen auch noch ausgesprochen gut. Auch wenn sich Modern Combat vom PC dadurch abhebt, dass das Gameplay etwas mehr in Richtung Action getrimmt wurde, so hat der Charakter recht wenig Lebenspunkte. Dem Spieler stehen im Kampf - je nach Klasse - unterschiedliche Waffen und Ausrüstungen zur Verfügung. Doch egal womit der Feind bekämpft wird, so richtig gibt einem das Spiel nie das Gefühl, zu kämpfen und den Feind zu treffen. Die Waffen kommen sehr schwach rüber und ob ein Ziel getroffen wurde, ist auch nicht immer gut ersichtlich. Bei den Fahrzeugen wird mit Panzern, Jeeps, Helis und Booten zwar eine breite Palette geboten, doch teilweise ist die Steuerung sehr schwammig ausgefallen. Beim Panzer wäre es schön gewesen, eine Anzeige zu haben, wie der Geschützturm in Relation zum Fahrzeug ausgerichtet ist. Zwar sind Boni wie kurzzeitig gesteigerte Gesundheit eine feine Sache und fügen sich in das actionlastige Gameplay gut ein, passen allerdings nicht ganz zum Thema "Modern Combat". Sehr viel hat sich mit der Xbox 360 Version in Sachen grafischer Präsentation getan. Hier haben die Entwickler ordentlich nachgelegt und präsentieren ein optisch merklich besseres Spiel. Nicht nur Explosionen machen nun deutlich mehr her, auch sonst wurde kräftig an Effekten und Polygonen geschraubt. Einheiten und Fahrzeuge sind deutlich detaillierter und das Gameplay eird durchgehend sehr flüssig dargestellt. Zwar kommt Modern Combat nicht an die High-Res Version von Battlefield 2 auf dem PC ran, doch insgesamt wurde ein großer Schritt nach vorn gemacht. Neben merklichen Verbesserungen an den Texturen und Schatten sind nun Kampfspuren länger auf dem Schlachtfeld zu sehen. Leider hat sich jedoch nichts in Sachen Zerstörbarkeit der zahlreichen Objekte getan. Es muss ja nicht gleich die gesamte Karte umgegraben werden können, aber abgesehen von Fässern und Fahrzeugen können keine Objekte zerstört werden. Selbst kleine Mauern oder Wachtürme bleiben wie aus Stahlbeton gegossen stehen. Unterstützt wird das Geschehen durch einen gelungenen 5.1 Surroundklang, der für eine sehr ordentliche Atmosphäre sorgt. Die Kugeln schlagen um einen herum ein, Panzer rollen den Hügel hinab und Befehle werden gerufen. In Sachen Atmosphäre kann auch Modern Combat ordentlich auftrumpfen.

Meinung

Im Gegensatz zur Xbox 360 Version von FarCry fällt die Entscheidung bei Modern Combat deutlich leichter aus. Leider haben die Entwickler von der Grafik abgesehen kaum etwas am Spiel verändert. Es gibt leider keine neuen Inhalte, keine Verbesserung der Kampagne und somit bleiben auch Ärgernisse wie Scriptlastigkeit und Gegner-KI unangetastet. Wünschenswert wäre auch ein COOP-Modus gewesen und die Möglichkeit, im LAN zu spielen. Die Einzelspielerkampagne macht trotz starker Frustmomente immer wieder Spaß und wird gerade fortgeschrittene Spieler, die ihre Leistung immer weiter verbessern wollen, einige Zeit unterhalten. Demgegenüber steht der bessere Onlinemodus, das eigentliche Herzstück des Spiels. Für Online-Actionspieler bietet Modern Combat auf der 360 einiges an Spielspaß. Wer jedoch schon eine Version für die Xbox besitzt, der wird primär nur ein Grafikupdate bekommen und sollte sich gut überlegen, ob das den Vollpreis rechtfertigt. Ein Blick in die Multiplayerdemo vom Xbox Live Marktplatz wäre auf jeden Fall anzuraten.


Geschrieben am 08.08.2006, Testkonfiguration: Xbox360
 



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