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Bad Day L.A.
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Bad Day L.A.  

Rückseite ]

Info
Autor 4+
 2
 1
 1.5
Gesamt (9 votes) 4
 1.5
 0.7
 1.4
Name:Bad Day L.A.
Genre: 3rd Person Action Adventure
Produkt: Vollversion
Release: 2006/08
Publisher: Frogster Interactive
Entwickler: Enlight Software
Offiz. Sites: Game, Demo
Hardware: 1.4Ghz, 256MB RAM, 64 MB D3D T&L&PixSha., HD 2000 MB, Sound: DX zertifizierte Soundkarte
System: Win 98/ME, 2000, XP, DX9
Steuerung: Maus/ Tastatur
Sprache: Deutsch/Englisch
zensiert: nein
USK: 16
Bad Day L.A. (review von nali_warcow)

Der Name macht es. Sowohl bei Filmen als auch bei Computerspielen wird immer stärker darauf geachtet, dass ein umsatzträchtiger Name auf der Packung und möglichst noch im Titel steht. Es kommt doch viel positiver rüber, wenn eine bekannte Marke in die nächste Runde geht und so viele Fans möglichst ganz automatisch zugreifen. "Siedler 5: Das Erbe der Könige" hätte auch problemlos schlicht als "Erbe der Könige" vermarktet werden können, zumal es mit Siedler nichts mehr zu tun hat. Aber bei dem Markennamen "Siedler" greifen eben mehr zu. Genauso wird auch gerne der Name eines "kreativer Kopfes" in den Titel gepackt. Was wäre "Peter Jackson's King Kong" ohne Peter Jackson im Titel? (Besser würden Film und Spiel zwar nicht, aber wenigstens wären die überzogenen Erwartungen nicht mehr vorhanden.) Oder "Tony Hawk's American Wasteland" ohne den Tony im Titel. Die Reihe der Beispiele wird um ein weiteres Exemplar ergänzt: Mit "American McGee presents: Bad Day L.A." steht ein weiteres Game in den Läden, bei dem vielleicht ein wenig mehr Konzentration auf den Inhalt und etwas weniger auf den Titel recht gut getan hätte. Was das Actionspiel "Bad Day L.A." von McGee spielerisch zu leisten vermag soll das Review zeigen.

Die beiden Datenträger der Eurobox sind in Papierhüllen untergebracht. Das farbige Handbuch umfaßt knapp 20 Seiten, wobei gut 50% der Anleitung für die Credits des Spiels draufgehen und auf den restlichen Seiten gibt es neben der Tastenbelegung und der Installationsanleitung eher verwirrend aufgebaute oder kuriose Infopassagen. Beispiel aus den vier Zeilen der Waffentipps: "Panzerabwehrraketen NICHT auf Wände in der Nähe abfeuern" oder "Schön die Knie beugen, alles andere geht auf den Rücken."

American Life: Vom Obdachlosen zum Retter der Nation

Der Spieler schlüpft in Bad Day L.A. in die Rolle von Anthony Williams, einem Obdachlosen, der normalerweise mit einem Einkaufswagen durch die Gegend zieht. Doch eines Tages ändert sich sein Leben grundlegend. Zufällig zieht er gerade durch den Stau auf dem Highway, als der schlimmste Tag für ihn und die Einwohner von Los Angeles beginnt. Durch eine Reihe extrem ungünstiger Ereignisse kommt Anthony von einem Schlamassel zum nächsten. Alles beginnt damit, dass Terroristen einen Anschlag verüben und ein Flugzeug mit chemischen Flüssigkeiten direkt über L.A. abstürzen lassen. Anfangs noch allein, doch schon bald in Begleitung einiger neu gewonnener "Freunde", zieht der ungewollt zum Held aufgestiegenen Anthony Williams durch die Stadt. Dabei gilt es nicht nur den Bürgern zu helfen, sondern auch einen Ausweg aus der Katastrophe zu finden. Die Geschichte wird dabei zum einen in Ingamesequenzen, sowie in vorgerenderten Videos erzählt. Die Handlung ist zwar recht dürftig und die Videos dienen mehr dazu die Schauplätze miteinander zu verbinden und die nächste Katastrophe einzuläuten, doch zumindest beim ersten Durchspielen werden die Ereignisse recht nett präsentiert. Egal was der Spieler auch versucht, die Flucht endet einige Male mit einem herben Rückschlag. Auch haben sich die Entwickler alle Möglichkeiten offen gelassen die Handlung fortzusetzen, sollte sich dies finanziell irgendwie lohnen.

Zombies, Terroristen & Naturkatastrophen

In insgesamt zehn Missionen hat der Spieler die Aufgabe, jeweils einen Weg aus der verzwickten Situation zu finden. Das Spiel startet an einem Highway, der durch den Absturz eines Flugzeugs mit Chemikalien in eine Zombiegeburtsstätte verwandelt wurde. Die ersten NPCs helfen dem Spieler dann auch dabei, die unkomplizierte Steuerung des Spiels kennen zu lernen und erste Aufgaben zu erfüllen. Schon bald hat Anthony die wichtigsten Grundlagen kapiert und weiß, wie er sich bewegt, Personen heilt, Aktionen ausführt und Feinde bekämpft. Zwar macht das Spiel gerade in den städtischen Abschnitten einen recht offenen Eindruck und vermittelt ein leichtes GTA Flair, doch das ist alles Fassade. Bad Day L.A. schickt den Spieler in sehr lineare Level. Häppchenweise arbeitet er sich dabei durch die unterschiedlichen Schauplätze und führt immer wieder die gleichen Aktionen aus. Mit Verbandsmaterial können angeschlagene Zivilisten kuriert werden und brennende Personen werden mit dem Feuerlöscher abgespritzt. Der Feuerlöscher kann auch dazu benutzt werden, Feuer zu löschen (Wer hätte das gedacht) und ermöglicht es, Personen so aus brennenden Häusern zu retten oder den Weg frei zu machen. Aber auch gegen Zombies ist die Sprühkanone gut zu gebrauchen, da ein kurzer Strahl ausreicht und die Menschen vom Zombiedasein kurieren. Alternativ kann der Spieler die Zombies auch mit Waffen kurieren beseitigen, was dann allerdings einiges an Munition benötigt. Bleigeschosse können auch für zahlreiche nicht Zombie-Feinde verwendet werden. Allerlei Terroristen, Verbrecher und Wachleuchte stellen sich dem Spieler in den Weg. Mit Brechstange, Shotgun, AK, Sniper und Raketenwerfer hält Antony dagegen. Es sollten jedoch nur die "bösen Jungs" über den Jordan geschickt werden,wer einfach so Zivilisten tötet, bekommt Strafpunkte angerechnet. Nach und nach füllt sich dadurch die "Bedrohungsanzeige". Reduzieren lässt sich die Anzeige durch "gute Taten". Wer brennende Personen löscht und Zombies "heilt" oder abknallt, bekommt entsprechend "gute Taten" aufs Konto und die Bedrohungsanzeige sinkt. Die Auswirkungen auf den Spielverlauf sind allerdings minimal und gehen eher in künstlich gestreckten Spielspaß. Ist der Spieler eine zu große Bedrohung, dann geht es erst mit dem nächsten Auftrag weiter, wenn der Spieler die Anzeige wieder senken konnte. Überhaupt hat es dem Entwickler ein wenig an Kreativität gemangelt, den Spieler durch Aufträge und Ziele bei Laune zu halten. Das Spiel beschränkt sich in der ersten Hälfte stark auf immer gleiche Aktionen. Um ein wenig weiter zu kommen, muss der Charakter für NPCs einige Aufgaben erfüllen. Damit der Krankenwagen abfährt, braucht der Fahrer den Schlüssel, den allerdings sein Kollege hat. Statt jedoch den Kollegen zu suchen, wird der Spieler herumgeschickt und soll fünf Leuten bei ihren Problemen helfen, bis schließlich - wie durch ein Wunder - der letzte Hilferuf ihn zum Kollegen mit dem Schlüssel führt. Anderes Beispiel: Damit eine Kranfahrerin dem Spieler über einen Abgrund bringt, soll ebenfalls einigen Leuten geholfen werden. Zuerst gilt es X Zombies zu töten, danach sollen Y Leute vor den Flammen gerettet werden und erst dann geht es weiter. Ganz extrem wird es in einer Mission, in der der Spieler lediglich eine Straße entlang gehen muss. Etwa alle 10 Meter wird er jedoch von einer unsichtbaren Glaswand(!) aufgehalten und muss - tadah - den Anwohner einen kleinen Gefallen tun, damit die unsichtbare Wand verschwindet. Die Aufgaben sind dabei besonders kreativ: Im ersten Haus soll die Mutter aus dem flammenden Inferno gerettet werden. Also rein, Feuer löschen und die Mutter finden. Im nächsten Haus darf der Vater vor den Flammen gerettet werden. Danach folgt im nächsten Haus der Bruder, wieder ein Haus weiter dann die Schwester… Zwischendurch lockern zwar Einlagen wie eine Fahrt mit dem Krankenwagen oder Panzer das Geschehen auf, weil der Spieler sich aufs Ballern konzentrieren kann, doch gameplaytechnisch sieht es sehr mau aus. Insgesamt erinnert es an die gleichen Probleme, die schon American McGee's Scrapland zum "Wiederholungstäter" degradierte. Das wird in etwa der zweiten Hälfte des Spiels nicht besser, sondern eher noch schlimmer. Hier hatten die Entwickler dann wohl genug von ihren Aufgaben "Rette X Personen" und "Töte Y Terroristen". Hier wird nahezu einfach nur noch geballert und die Nebenaufgaben weggelassen. Da läuft der Spieler dann durch ein Haus nach dem anderen und säubert es von Feinden oder kämpft sich durch einen Flughafen. Wer beim Flughafen mit Landebahnen, Flugzeugen und Co rechnet, wird sich wundern. Scheinbar haben sich fünf Leveldesigner zu einem Brainstorm-Meeting getroffen und ihre fünf Lieblingslagerhallen in einen Level gepackt. Dementsprechend rennt der Spieler auf dem Flughafen nur durch Hallen. Lediglich die Zwischengegner - oder auch Zwischensequenzen wissen ein wenig zu gefallen und können kurzzeitig für Abwechslung sorgen. Eine fette Dame in eine Turbine einsaugen zu lassen oder den Schild eines Feindes zu schwächen, indem die an der Wand befindlichen, hängenden Personen beseitigt werden, zeigt den doch etwas schwarzen Humor des Spiels. Die langweiligen Lagerhallen des Flughafens werden aufgelockert durch eine Zwischensequenz, in der der Nagelknipser des Helden für Panik beim Sicherheitspersonal sorgt. Nach etwas sechs bis acht Stunden ist das Abenteuer schließlich vorbei. Das Spiel bietet zwar von "Leicht" bis "Irre" eine ganze Reihe an Spielstufen, aber kaum einer wird sich gleich erneut ins Abenteuer stürzen wollen.

Präsentation

Wer schon einmal ein Actionspiel gezockt hat, kommt in Bad Day L.A. schnell zurecht. Mit wenigen Tasten steuert der Spieler den Helden aus der 3rd Person-Ansicht durch die Welt. Sonderlich viele Tastenkombinationen gibt es nicht: Springen, Feuern, Aktion und Waffe wechseln sollte für den Großteil der Spielzeit reichen. Eine Abgabe von Verbänden oder einer Brechstange an NPCs war im Testverlauf genauso wenig notwendig, wie ein Wechsel der Begleiter. Diese versteckten sich meist sowieso eher in der Welt und tauchten dann urplötzlich in der nächsten Zwischensequenz wieder neben einem auf. Das Spiel ist klar und übersichtlich strukturiert, allerdings auch sehr optionsarm. Es konnte weder die Auflösung verändert, noch die Grafikdetails reguliert werden. Auch Soundoptionen gab es keine. Lediglich Optionen wie Gamma, Untertitel (Deutsch / Englisch) und FSAA standen zur Auswahl. Frei geschaltete Level stehen im Hauptmenü zu Auswahl und können auf einem beliebigen Schwierigkeitsgrad erneut gespielt werden. Die KI der Feinde (und auch Begleiter) ist extrem bescheiden. Ein wenig laufen die Feinde herum, aber zum Ballern stehen sie dann meist still. Besondere Angriffe oder gar Vorgehensweisen gab es nicht. Mit Waffen ausgerüstete Gegner waren allerdings sehr treffsicher und viele Gegner sehen den Spieler schon auf recht große Entfernung. Einige Kollegen bemerken den Spieler jedoch nicht einmal, wenn er hinter ihnen steht. Nicht auf der Höhe der Zeit sind die Spawnpunkt der Feinde, da diese mitunter sehr dicht in Spielernähe einfach aus dem Nichts erscheinen und an einigen Stellen gibt es einen nahezu unerschöpflichen Nachschub an Bösewichtern. Sollte der Spieler angeschlagen sein, kann er entweder kurz warten und die Lebensenergie wieder regenerieren lassen oder aber Objekte wie eine Fast Food-Tüte aufnehmen. Auch Munition und andere Objekte sind in der Welt zu finden, die das Überleben ein wenig erleichtern. So wird der Held durch einen kräftigen Schluck Alkohol kurzzeitig unverwundbar. Die USK Einstufung von 16 ist bei dem Titel allerdings ein wenig verwunderlich. Es zerplatzen nicht nur Menschen mit einer ordentlichen Blutfontäne, auch die Videos geizen nicht mit blutigen Darstellungen. Personen werden von Haien gefressen, Blut beschmiert den Helikopter oder eine Person wird von den Schrauben des Motorboots zerstückelt. Insgesamt steckt viel schwarzer Humor im Spiel. Sei es, dass der Held eine alte Dame dazu bringt, aus einem Haus ins Wasser zu stürzen, was vom Begleiter kommentiert wird "Sie ist im Wasser gelandet und schwimmt… ... jetzt nicht mehr. Der Hai hat sie erwischt", ein Kind per "Football-Kick" in Sicherheit gebracht wird, eine Wiederbelebung in Form von Sprüngen auf den Brustkorb eines Charakters erfolgt oder eine Person durch Fallen lassen eines Baumstamms zerquetscht wird, um an einen wichtigen Gegenstand zu kommen. Ansonsten präsentiert sich das Spiel überwiegend detailarm, aber vom Comic-Stil her recht stimmig. Der Spieler muss sich lediglich mit dem Cell-Shading Look des Games anfreunden können. Gerade die Außenbereiche wirken dadurch ganz nett designt, machen aber insgesamt den Eindruck, als ob Konsolenlimitierungen bei der Entwicklung für eventuell später folgende Portierungen eingehalten wurden. Immer wieder sind Straßen versperrt oder es befindet sich dort ein großer Abgrund, so dass der Spieler trotz Außenwelt meist durch rechteckig aufgebaute Level läuft. Unschön sind viele Wiederholungen im Design, wodurch die Straßenzüge ein wenig wie aus dem Baukasten wirken und immer wieder die gleichen Objekte auf den Straßen zu finden waren. Unschön waren künstliche Begrenzungen. Einige Straßen waren wenigstens durch ein breites Loch oder umgekippte Fahrzeuge unpassierbar, in anderen Fällen jedoch dreht sich der Charakter um und sagt "Er wolle da nicht lang.". Ärgerlich waren unsichtbare Wände und unüberwindbare, kleine Mauern, Zäune, etc., wodurch so mancher Hinterhof, in dem es weitergeht, etwas umständlich zu erreichen war. Das Spiel verfügt über keine Physikengine, was nicht schlimm wäre, wenn zumindest kleine Objekte irgendwie zerstört oder beeinträchtigt werden könnten. Selbst Fahrzeuge lassen sich nur begrenzt zerstören. Fensterscheiben sind alle kugelsicher, selbst wenn der Spieler aus einem Panzer heraus die Feinde dahinter abknallen will. Akustisch und musikalisch ist das Spiel in Ordnung, ohne große Akzente zu setzen. In allen Versionen ist die Sprachausgabe englisch, wobei insbesondere der Hauptcharakter nie um einen Spruch oder Fluch verlegen ist.

Meinung

Vielleicht wäre es besser gewesen nicht "American McGee" auf die Packung zu schreiben. Allein dadurch hatte ich nach dem wirklich gelungenen Spiel "Alice" ein wenig mehr erwartet. Das Szenario ist stimmig, wenn gleich doch arg konstruiert, wenn eine Katastrophe der anderen folgt. Auch ist der schwarze Humor nett umgesetzt, es gibt einige nette Schmunzelstellen und der Held hat immer einen Spruch auf Lager. Nur leider haben die Entwickler aus dem Setting viel zu wenig herausgeholt. Viel zu sehr wiederholen sich am Anfang die "Miniaufgaben", später präsentiert sich das Game fast als reiner Shooter und die Technik kann auch nicht wirklich begeistern. Künstlich abgesperrte Bereiche und keinerlei Zerstörungsmöglichkeiten in einem solchen Szenario reduzieren hier den Spielspaß, da kann Bad Day L.A. auch noch so lustige Momente besitzen. Dazu gibt es in den etwa sechs bis acht Stunden einfach zuviel Leerlauf und Wiederholungen. Allein wenn man bedenkt, was man beim Flughafenszenario alles hätte realiseren können, ist man mehr als enttäuscht, wenn es die Entwickler nur fünf Lagerhallen gebracht haben. Wer auf schwarzen Humor steht und ein etwas abgedrehtes Setting mag, der kann sich das Spiels vielleicht als Pyramidentitel vormerken oder als spaßigere Alternative zu Stubbs the Zombie greifen.


Geschrieben am 31.08.2006, Testkonfiguration: AMD64-3500+, 1GB, GeForce 6800GT, SB Audigy2ZS
 



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