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Info
Autor 3+
 1.5
 1.5
 1.5
Gesamt (5 votes) 2
 1.6
 1.3
 1.8
Name:Atlantis Evolution
Genre: Adventure
Produkt: Vollversion
Release: 2004/11
Publisher: The Adventure Company
Offiz. Sites: Game, Demo
Hardware: 800Mhz, 64MB RAM, HD 4200 MB, Sound: DX zertifizierte Soundkarte
System: Win 98/ME, 2000, XP, DX9
Steuerung: Maus
Sprache: Deutsch
Serie: ja
USK: 6
Atlantis Evolution (review von nali_warcow)

Nachdem mit Myst 4, Aura oder Schizm 2 schon einige 1st Person-Renderadventures in diesem Jahr veröffentlicht wurden, so buhlt auch der inzwischen vierte Teil der "Atlantis-Reihe" Ende 2004 noch um die Gunst der Käufer. Publisher "Adventure Company" verspricht eine fesselnde Geschichte, viele NPCs und insgesamt über 30 Stunden Spielspaß. Woran es hapert, aber wieso es für Einsteiger in diesem Genre durchaus einen Blick wert ist, soll das folgende Review klären.

Auch an den Adventures geht der Festplattenhunger nicht vorbei. Zwar wurde die Höchstgrenze von Myst 4 nicht geknackt, doch 4,2 GB sollte der Rätselfreund schon auf der Festplatte freischaufeln. Trotz dieser recht großen Datenmenge wird das Spiel ausschließlich auf CD veröffentlicht. Nicht nur die Installation könnte per DVD einfacher sein, auch die sehr vielen Videos könnten in einer deutlich besseren Qualität vorliegen und vielleicht die Grafiken ebenfalls in einer noch höheren Detailstufe bzw. nicht in so großen Entfernungssprüngen von Bild zu Bild. Etwas verwunderlich ist der Start des Programms (Funktioniert mit Disk 1 und 4). Legt man aber Disk 1 ein, erscheint das Installationsprogramm, welches dann in einer Endlosschleife lief und sich nur noch über "Task beenden" abbrechen lies.

Unfall auf hoher See

Im Jahr 1904 befindet sich der Journalist und Abenteuer Curtis Hewitt, der Held des Spiels, gerade auf seiner Rückreise auf einem Dampfschiff nach New York. Er hatte eine ganze Reihe an Aufnahmen in Patagonia gemacht und döste an Deck des Schiffes, als sich der Himmel zuzieht. Da ist eine Schlechtwetterfront im Anmarsch. Er muss dann wohl das Unwetter unter Deck abwarten und auf den nächsten Sonnenschein hoffen. Doch dazu kommt es leider nicht mehr. Das Schiff sinkt und im letzten Augenblick schafft es Curtis, sich mit seiner Ausrüstung in ein Boot zu retten. In der tobenden See ist er nun auf sich allein gestellt, als sein Boot plötzlich immer schneller in Richtung eines gigantischen Strudels gezogen wird. Da hilft kein Paddeln - gegen die Naturgewalten kann man nichts ausrichten. Als er wieder zu sich kommt, befindet er sich auf einer spiegelglatten See und hat den Vorfall dennoch überlebt. Dass so bald Rettung kommen würde, damit hat er nicht gerechnet. Eine Art riesiges Ufo taucht über ihm auf und nimmt ihn an Bord nimmt. Wenige Augenblicke später hat es den Helden, dank seiner Fummelei an den Bordinstrumenten, auf die mystische Welt Atlantis verschlagen. Leider wird er hier nicht herzlich aufgenommen, sondern ist, in dieser anscheinend sehr religiös geprägten Welt, ein Außenweltler, ein Ungläubiger, der von den Göttern vernichtet werden soll. Nur die Wenigsten werden ihm helfen und viele werden sterben, wenn er nicht daran mitwirkt, die dort herrschenden atlantischen Gottheiten zu besiegen.

Das Spiel versetzt den Spieler in eine mystische, atlantische Welt, wo Götterglaube eine entscheidende Rolle spielt. Man erfährt mehr über Glaube und Technik dieser Welt und kommt nach und nach auf die Geheimnisse, die diese Welt verbirgt. Die Handlung wird zwar durch einige Zwischensequenzen und überwiegend mittels NPC-Dialogen präsentiert, die so manche Hintergrundinformationen bieten. Doch leider ist das Ganze nicht durchweg spannend gestaltet, sondern zieht sich anfangs etwas zäh und verworren hin, wird dann spannender und bis zum Ende gibt es noch einen kleinen Tiefpunkt in Sachen Spannung/Atmosphäre (bei den Göttern), bevor es zum Showdown geht.

Mehr als nur Schalter betätigen

Der Held ist dabei, einen Weg zu einem im Raumhafen startenden Transporter zu finden. Dazu gilt es, sich möglichst unbemerkt bzw. ohne erwischt zu werden, durch das Gebiet zu bewegen. Die ersten Wachen am Eingang wurden auch schon geschickt umgangen, abgelenkt und die letzte hat dank eines Schlages mit einem Stück Holz nun ein längeres Nickerchen auf dem Boden. Hinter einer Statue versteckt, wird die Lage sondiert. Vor einem herrscht emsiges Treiben. Zwei Wachen stehen am Gebäude und Arbeiter tragen Kisten raus. Das sieht nicht so günstig aus. Allerdings geht auch noch ein Weg rechts zu einem Seiteneingang ab. Hier sind zwar auch Arbeiter mit Kisten beschäftig, doch keine Wachen in Sicht. So tastet man sich an der Mauer etwas weiter heran. Als die beiden Träger kurz in der linken Lagerhalle verschwunden sind, huscht man weiter. Da man in der Fälle säße, wenn man in die rechte Halle geht, läuft man am Gebäude vorbei und sucht nach einem Seiteneingang. Dieser ist glücklicherweise auch schnell gefunden. Hier findet man eine der zahlreichen Computerkonsolen. Mit Hilfe eines "Helms" aktiviert man die Konsole und muss nun den Computer knacken. Dies geschieht durch die Bewältigung eines kleinen Minispielchen, in diesem Fall des alten Klassikers "Sokoban", wo es gilt, die Kisten auf die markierten Felder zu schieben. Danach ist der Weg ins Lager frei. Dort findet man eine große leere Kiste. Das wäre eine, zwar bekannte, aber durchaus funktionierende Möglichkeit, an Bord zu gelangen. Also schnell raus damit und in die Halle geschafft, wo die abholbereiten Boxen stehen. Kaum ist der Deckel geschlossen, schon nahen die Arbeiter und man landet beim nächsten Etappenziel zur Rettung von Atlantis.

Spielspaß mit Höhen und Tiefen

Auch wenn Atlantis Evolution vom Look her an klassische Rätselkost a la Myst erinnert, so ist das Spiel dennoch deutlich anders ausgelegt. Myst-typische Rätsel, wie z. B. lauter unbekannte Maschinen, die man in Bewegung setzen muss, findet man eher selten. Es gibt mehrer Arten an Aufgaben. Ein recht umfangreichen Punkt stellen die Dialoge dar. Es gibt einige NPCs, die einem hilfreich gesonnen sind und unterstützen. Große Wahlen bei den Gesprächen hat man jedoch nicht, da man meist alle Themen sowieso ansprechen bzw. abklappern muss, wenn man weiterkommen will. Durch Gespräche gibt es neue Ziele, Infos, Hilfen bzw. ermöglichen diese erst bestimmte Aktionen. Erst wenn man z. B. weiß, dass im Privatbereich der Behausung nur Diener zugelassen sind, kann man in die entsprechende Kleidung schlüpfen, welche man in einer Nische gefunden hat. Entsprechende Rätsel, in denen man Gegenstände verwenden muss bzw. diese kombiniert, etc. sind selten vorhanden. Maximal um die zehn unterschiedliche Gegenstände trägt man im gesamten Spielverlauf mit sich herum. Auch in großen Bereichen sind entsprechende Aktionen rar. Eine "Maske" zur Aktivierung von Terminals bekommt man recht früh, setzt diese auch recht oft wieder ein. Hier mal aus Eimer + Seil etwas Wasser aus dem Brunnen gezogen oder man muss sich zwei Umlenkrollen und ein Seil im Pflanzendschungel beschaffen. Hier sollte jedoch dazu gesagt werden, dass diese Rätsel meist die schwersten sind. Nicht weil die Kombinationen so abwegig wären, sondern weil es sehr wenige Sachen in recht großen Arealen sind bzw. man die Gegenstände recht leicht übersieht. Schon im letzten Larry-Spiel zeigten Entwickler, dass scheinbar Minispielchen der neuste Trend im Adventurebereich sind. So hat man nun auch in Atlantis Evolution eine ganze Reihe solcher Minigames zu erledigen. Glücklicherweise sind diese doch etwas besser gelungen, als einfach nur 'ne Taste drücken, wenn diese aufleuchtet. Außerdem gibt es die Rätsel nur jeweils einmalig und auch Hasser solcher Einlagen sollten damit keine Probleme haben, denn der Schwierigkeitsgrad ist recht gering. Mal gilt es den Weg aus einem Labyrinth zu finden, ohne entsprechende Todesbereiche zu passieren. Weiß man, dass sich die Steuerung an Kartenansicht und nicht 3D Ansicht orientiert, ist es schnell geschafft. Oder aber man ballert sich durch einen kleinen Sidescroller, muss einen Affen, wie in "Frogger" über eine Straßen mit Fahrzeugen lotsen, Kisten müssen auf markierte Felder geschoben werden oder aber es wird eine Runde "Pong" gespielt. Wobei jedoch der Computer erstaunlicherweise gerade bei den fast waagerechten Bällen Probleme hat und sich meist gar nicht bewegt. Neben einer vielleicht generell kurzen Beschreibung wäre es zumindest bei "Pong" für Spieler wissenswert gewesen, dass sie drei Runden gewinnen müssen. Ebenfalls enthalten sind Action und Schleichszenen. Bis auf die erste Szene, in der man schon nach recht kurzer Spielzeit vor den Wachen durch den "Wald" fliehen muss, sind diese jedoch recht fair gestalten und wirken gar nicht mal so deplaziert. Lediglich die Waldjagd ist eher ein Trial & Error, statt Knobeln und Tüfteln. In den anderen Szenen schleicht man sich eher geschickt an den Wachen vorbei und muss lediglich einmalig mit einem Holzstück zuschlagen. So gilt es, sich durch einen Raum voller Gegenstände und Gegner zu schleichen, was recht spannend gelungen ist. Man muss darauf achten, wann welche Wachen wohin gehen. Damit man nicht entdeckt wird, tarnt man sich als Träger mit einem Sack voller Gegenstände auf den Schultern und eine Wache kann uns von der linken Seite nicht erkennen - jedoch von rechts. Ablenkung mit Kieselsteinchen oder Schraubenmuttern kommen dabei ebenfalls vor. Sollte man in einer dieser Actionszenen sterben, so startet man danach automatisch wieder an der letzten Anfangsstelle des Abschnitts. Im Laufe der leider nicht ganz so langen Spielzeit, wobei fortgeschrittene Spieler das Game durchaus in 10 bis 15 Stunden durchgespielt haben, erlebt man somit ein breites Spektrum an Aufgaben, die sich gekonnt miteinander abwechseln. Mal ist man auf der Flucht, dann gibt es ruhigere Passagen, ein Dialog steht eher im Vordergrund und man muss einen Weg durch eine Art Pflanzendschungel finden. An so einer Stelle verflucht man dann auch etwas das Design bzw. hätte zumindest gerne eine Karte, weil sich die Bilder alle recht ähneln und man sich meist ständig verläuft. In so einem Berg aus 30 bis 50 Bildern, die man alle noch drehen um 360% drehen kann, 3 wichtige Gegenstände zu finden, ist recht viel Pixelhunting. Gröbere Schnitzer bei den Aufgaben sind jedoch nicht aufgefallen und die Lösungen waren meist nie sehr abwegig. Unnötig umständlich ist auch der Abschnitt im Palast der Götter, wo es sehr viele Laufwege gibt und wieder alles gleich aussieht. Allerdings scheinen plausible Ideen/ Spielmöglichkeiten bei den "Göttern" ausgegangen zu sein, da diese Szenen doch etwas arg komisch/ künstlich wirken. Der Held ist zwar nicht immer der Klügste und hat Phasen geistiger Abwesenheit, doch die "Götter" bemerken selbst solche Situationen nicht.

Bedienung und schriftlose Menüs

Bei der Bedienung geht Atlantis Evolution mitunter recht eigenartige Wege. Die Menüs bestehen nur aus Schaltflächen bzw. in den Optionen aus kleinen Bildern. Texte gibt es nicht. Diese werden erst kurze Zeit später, nachdem man mit der Maus auf einer mystischen Schaltfläche ist, in Form von Popups eingeblendet, was im Gegensatz zu anderen Game eine Umstellung ist. Doch die Menüs sind nicht so verschachtelt, dass man Probleme hat, sich daran zu gewöhnen und in die Optionen geht eher selten und nutzt ansonsten höchstens Laden/ Speichern/ Beenden. Die Steuerung des Spiel selbst ist recht simpel gehalten. Man steuert den Helden jeweils von Standbild zu Standbild, welches man um 360 Grad drehen kann. Auch ein Blick etwas nach oben und unten ist möglich. Sollte man dabei auf interaktive Dinge, wie Gegenstände oder Personen stoßen, dann verändert der Cursor entsprechend seine Form. Kann man ein Bild weitergehen, dann wird dies auch durch den Zeiger angegeben. Allerdings ist dies nicht ganz so optimal, da sich nach einem Klick das Bild erst zentriert und danach weitergeht. Wenn man mal schnell einige Bilder voran möchte, dann zieht es sich recht zäh hin. Auch sind die "Schritte" von Bild zu Bild mitunter recht groß und da ist man mit einem Klick plötzlich 100 Meter weiter. So mancher Pfad, Weg oder Objekt ist leicht zu übersehen bzw. schwer zu erkennen.

Grafik, Videos & Hardware

Grafisch wurden beim Spiel leider längst nicht alle Register gezogen. Ein Großteil der 4 GB Daten geht wohl in die sehr vielen Videos. Jedes Gespräch bzw. jeder Dialog ist eine eingespielte Videodatei. So sieht man in den entsprechenden Sequenzen deutlich Pixel, was in den Vollbildsequenzen noch deutlicher wird, und die Personen wirken nicht nur etwas aufgesetzt, sondern auch "Personen-Springen" zwischen Spielbild und Video. Da hockt ein NPC am Boden und arbeitet und im Video steht diese Person plötzlich stramm. Oder aber Leute stehen im Hauseingang, sitzen dann aber im Video vor dem Haus. Auch die Umgebung, welche man jeweils immer drehen und schwenken kann, ist nicht durchgehend gelungen. Es gibt durchaus sehr schöne Bildchen und Pflanzen oder eine wunderbar aussehende unterirdische Höhle, doch an anderen Stellen fehlen merkliche Details und die Bilder wirken von erschreckend geringer Qualität. Auch wirken viele Schauplätze recht leblos. Animationen findet man recht selten (z. B. herumfliegende Schmetterlinge) und alles wirkt meist recht steril und künstlich, wie frisch gerendert, aber nicht wie eine lebendige Welt. Lediglich die Grafik in den Minispielchen scheint so alt zu sein, wie die Games selber. Ruckler oder Probleme bei der Darstellung gab es nicht. Mit den angegebenen 800 MHz sollte man genügend Rechenpower haben.

Sound & Musik

Die musikalische Untermalung des Spiels ist durchweg recht stimmig geworden (Demosoundtracks). Die Hintergrundklänge mystischer angehauchter Art passen wunderbar zum Spielen und wirken nie störend oder deplaziert. Bei der Sprachausgabe sieht es da etwas anders aus und insbesondere der Held kommt nicht sonderlicht gut rüber und man hat kaum das Gefühl, dass er wirklich in der entsprechende Szene ist und die Situation verkörpert. Eher wie ein Tollpatsch, der auch im Augenblick der Niederlage noch keine Ahnung hat, was eigentlich abgeht. Übertroffen wird dies dann lediglich noch von der eher etwas peinlich anmutenden Darstellung der "Götter". Diese bzw. ihr "Zustand" wird zwar erklärt, aber etwas mehr Ernsthaftigkeit hätte dem nicht geschadet. Ungefähr so, als wenn man für die Synchronstimme von Darth Vader einen Schweizer genommen hätte.

Meinung

Atlantis Evolution ist kein schlechtes Spiel, das muss einfach mal gesagt werden. Wenn man mal wieder so einen Quickie-Review der Presse gelesen hat, dann weiß man genau, dass dort kaum länger als 20 Minuten gespielt wurde. Der Anfang ist schon etwas dröge und nicht so spannend. Doch das Abenteuer kommt dann doch langsam in Fahrt. Man klickt sich von Location zu Location, die zwar etwas steril und grafisch besser sein könnten, doch dennoch eine abwechslungsreiche und schöne Welt präsentieren. Die Rätsel sind abwechslungsreich, meist logisch und eine gekonnte Mischung aus Dialogen, Rätseln, Schleichpassagen und Minispielchen. Bis auf den sehr großen Wald oder die langen Wege gegen Ende, ist es ein unterhaltsames und nicht zu schweres Spiel für Leute, denen Knobelkisten a la Myst zu schwer sind. Für den Einstieg in die 1st Person-Adventurewelt wunderbar.


Geschrieben am 26.12.2004, Testkonfiguration: AMD2700+, 1GB, GeForce 6800GT, SB Live 5.1
 



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